Heute mal nix Eigenes, dafür einen Lese-Tipp:
Björns Brutzelbude – Todesstrafe für Schwule
Das Verhalten einer Gesellschaft gegenüber Homosexuellen ist immer ein guter Indikator dafür, wie weit sie sich bereits entwickelt hat. Eine Gesellschaft muss nicht alles akzeptieren, und Toleranz ist oft eine gern genommene Ausrede dafür, untätig zu bleiben oder desinteressiert an einer Thematik (z.B: Parallelgesellschaften) zu sein. Aber gerade die Homosexualität ist etwas, was jeder Mensch akzeptieren können muss. Denn abgesehen davon, dass sie nicht widernatürlich ist, sondern vielmehr eine Variante der Natur - es geht es den Nachbarn schlicht nichts an, wer wen liebt und was sie miteinander in gegenseitigem Einverständnis anstellen. Und für Staaten und Gesellschaften gilt das erst recht.
Liebe zu einem Menschen kann nie schlecht sein. Und für ihn Verantwortung übernehmen zu wollen, für ihn da zu sein, erst recht nicht.



Und wer hat die ugandische Regierung dazu inspiriert?
Die netten amerikanischen Evangelisten…. wenn es in ihrem eigenen Land schon nicht so klappt wie sie wollen, dann halt in einem anderen…
Danke dir!