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	<title>togoblog &#187; Abzocke</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Phishing für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 07:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Phishing ist eine besonders ärgerliche Art der Abzocke. Weil das Opfer letztendlich nicht klassisch beklaut wird, sondern aus eigener Blödheit in eine Falle tappt und den Verbrechern die sensiblen Daten liefert, die sie brauchen, um das Konto leer zu räumen. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/09/03/phishing-fur-anfanger/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p style="text-align: justify;">Phishing ist eine besonders ärgerliche Art der Abzocke. Weil das Opfer letztendlich nicht klassisch beklaut wird, sondern aus eigener Blödheit in eine Falle tappt und den Verbrechern die sensiblen Daten liefert, die sie brauchen, um das Konto leer zu räumen.</p>
<blockquote>
<pre>Sehr geehrter Kunde,

Durch betrügerische Verwendung von Kreditkarten haben wir
aktualisieren die Sicherheitsmaßnahmen auf jeder Karte.
Zu Ihrer Sicherheit laden Sie bitte das beigefügte Formular aus
und folgen Sie den Schritten.

Hinweis: Wenn Sie die Anlage derzeit herunterladen und alle
Schritte wird Ihre Kreditkarte vorübergehend gesperrt.

Vielen Dank für Ihre Geduld.
© Copyright 2011 Visa und Mastercard. All Rights Reserved.</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wer allerdings auf diesen selten dämlichen Versuch des Online-Phishings herein fällt, der sollte dringend über einen Vormund nachdenken. Denn das Anschreiben steckt derart voller Fehler, dass auf den ersten Blick klar wird: hier waren keine Spezialisten eines Kreditkartenunternehmens am Werk, sondern maximal der Google Translator&#8230; und wer das noch nicht merkt, weil er vielleicht selbst kein Muttersprachler ist, sollte spätestens beim angeblichen Absender stutzig geworden sein. Denn dass Visa UND Mastercard, die großen Konkurrenten auf dem Markt der Kreditkarten, ein gemeinsames Formular entwickeln&#8230; undenkbar!</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/phishing.jpg"><img class="size-medium wp-image-1366" title="Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte..." src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/phishing-300x181.jpg" alt="Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte..." width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Formular fragt dann aber auch alle relevanten Informationen ab, die die Betrüger brauchen, um die Karte bis zum Maximum zu belasten&#8230;. nur hoffentlich ohne Erfolg. Denn dieser Phishing-Versuch ist derart jämmerlich, dass darauf niemand hereinfallen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Brief: Lieber Landkreis Wesermarsch&#8230;</title>
		<link>http://www.togotob.de/2011/08/04/offener-brief-lieber-landkreis-wesermarsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;Freunde werden wir wohl keine mehr. Dafür habe ich mich in den letzten Jahren, in denen ich regelmäßig Gast bei Dir war, zu oft über Dich geärgert. Darüber, dass Du es nicht schaffst &#8211; es noch nicht einmal versuchst &#8211; &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/08/04/offener-brief-lieber-landkreis-wesermarsch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;Freunde werden wir wohl keine mehr. Dafür habe ich mich in den letzten Jahren, in denen ich regelmäßig Gast bei Dir war, zu oft über Dich geärgert. Darüber, dass Du es nicht schaffst &#8211; es noch nicht einmal versuchst &#8211; jene LKW, die eh nichts von Dir wollen, von Deinen chronisch überlasteten Landstraßen fernzuhalten. Dabei hätte das eine oder andere Durchfahrverbot (mit Ausnahmen für Anlieger) hier wohl schon Wunder gewirkt &#8211; und dem Staat einiges an Einnahmen aus der LKW-Maut, um die er stattdessen geprellt wurde, beschert. Von den Schleichern mit dem symptomatischen BRA auf dem Nummernschild, die Tempolimitschilder grundsätzlich nur als Beitrag zur Landschaftsarchitektur sehen und so gern rollendes Hindernis spielen, ganz zu schweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht hätten wir doch noch eine Chance gehabt, uns bei einem zufälligen Treffen wenigstens nicht demonstrativ aus dem Weg zu gehen, aber das ist seit diesem Sommer (wenn man das, was da draußen an Wetter passiert, so nennen darf) unmöglich geworden. Aber daran trifft mich keine Schuld, das hast Du ganz allein verbockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Du fragst warum? Weil es irgendwann einmal reicht. Es ist Deine Sache, wenn Du die Hauptstrecke von Brake nach Oldenburg sperrst und den Verkehr zu Umwegen zwingst. Es ist sogar Dein Recht. Aber: wenn Du eine derart stark frequentierte Straße schon aus dem Angebot nimmst, dann sorge auch dafür, dass die Alternativstrecken gut befahrbar sind. Kilometerlange Tempo-40-Zonen, aus welchem Grund auch immer, sind so ziemlich das Gegenteil davon und wenigstens ein Schildbürgerstreich &#8211; wenn nicht sogar grober Unfug!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber selbst das kannst Du noch überbieten: Du drangsalierst den Verkehr, sorgst für eine Menge Ärger und Unverständnis, lässt dann aber gleich auf dem ersten Streckenabschnitt ohne Tempo 40 mobil blitzen. Weil Du genau weißt, dass die Autofahrer nach dem Ende der Limitierungen befreiter auffahren und vielleicht zu schnell sein könnten. Gilt so etwas eigentlich noch als Zynismus? Oder ist das einfach nur Respektlosigkeit?</p>
<p style="text-align: justify;">Lieber Landkreis Wesermarsch, wenn Du ein Mensch wärst, hätte Dein Chef Dich längst gefeuert. Da bin ich mir sicher. Sei froh, dass Beamte nicht gefeuert werden können, egal wie unfähig sie sind. Und sei froh, dass die Menschen ihre Politiker nicht nach Eignung wählen, sondern nach Parteibuch und Lust und Laune. Du kannst also auch nach der Kommunalwahl sicherlich so weiter machen wie bisher. Aber auch Du taugst zu etwas. Und sei es nur als warnendes, abschreckendes Beispiel.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ruf mich doch einfach an, Anja aus meiner Region</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 19:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/07/22/ruf-mich-doch-einfach-an-anja-aus-meiner-region/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, besonders gern Handy und Internet. Und die Maschen sind oft und immer wieder gleich. Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Eben bekam ich eine SMS von der 01774307596. Die Anja aus meiner Region habe mich eingeladen (wohin?) und auch gleich ein Video und Bilder platziert. Klar, machen wir doch alle so. Oder? Nö . Ich zumindest nicht. Auf jeden Fall soll ich, zum Abrufen der Daten, ein OK zurück senden. Was das bedeutet, ist klar: man schließt einen Dienstleistungsvertrag über einen teuren SMS-Sinnlos-Chat ab.</p>
<blockquote><p><strong>INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück.</strong> (Absender ist die 0177-4307596)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Dienstleistungsvertrag ist natürlich nicht gültig. Denn zwar hat man ein &#8220;OK&#8221; gegeben, aber eben nicht zu einem (1,99 Euro pro SMS) teuren Chat, sondern zu einem vermeintlich kostenlosen Datenabruf. Wer geantwortet und die Ausgangs-SMS gelöscht hat, dürfte aber Probleme bekommen, das auch so zu beweisen. Denn der &#8220;Dienstleister&#8221;, den ich noch nicht namentlich herausfinden konnte (kommt hoffentlich noch), wird behaupten, dass man selbst den Dienst bestellt habe. Als Beweis dafür dient dann das &#8220;OK&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens ist die +491774307596 bei weitem nicht die einzige Nummer, über die der Handy-Spam kommt. Der Nutzer OaseSiwa zum Beispiel hat im <a title="tellows.de: Unseriöse Nummern aus dem Eplus-Netz" href="http://www.tellows.de/num/015787764634" target="_blank">Forum von tellows.de</a> eine ganze Sammlung von Nummern und Botschaften veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>015787764634 INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 01637496154 INFO: Nicky aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015784879184 INFO: Tanja aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015771880419 INFO: Sie haben eine Einladung von Kati aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 015785932499 du bist aber schwer zu erreichen, und bist du auch Single und hast Lust was zu unternehmen dann melde dich mit JA oder aber wenn es nervt mit STOP !!! 015784895269 Hi bin die Anne aus deiner Region.Bin Single und auf der Suche nach einem Erotischen Treffen. Lust?Soll ich dir paar Fotos senden ?Dann sende einfach OK zurück 01789807321 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK 015784893931 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK </strong>(Eine lange Liste hat OaseSiwa da zusammen getragen&#8230;)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und diese beeindruckende Liste betrifft NUR E-Plus, die deutlich üblicheren Netze von Vodafone oder t-mobile sind da noch gar nicht erfasst. Der Betrüger hat also eine Unzahl an Nummern am Start, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu klauen &#8211; ganz bequem vom Rechner aus. Und wenn nur ein Bruchteil der angetexteten Personen auf diese SMS mit OK antwortet&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ratschlag bleibt wie immer der Gleiche: Gehirn einschalten vor dem Reagieren. Lieber einmal zu viel skeptisch sein als zu wenig. Und wenn Anja wirklich Deine Freundin ist, wird sie schon anrufen, wenn Du Dich nicht meldest. Auch ohne OK!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geh mal zum Arzt!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/06/23/geh-mal-zum-arzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich nicht sofort auf seine umfangreichen Datenbanken zugreife. Mal frei übersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mir das zu verdeutlichen, schob mir der Anbieter gleich mal eine Empfehlung rüber. Und was braucht der monogam und treu l(i)ebende Bremerhavener am dringendsten? Eine Fachärztin für Geschlechtskrankheiten! Die allerdings praktiziert in Hoyerswerda, also quasi direkt um die Ecke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_1334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg"><img class="size-full wp-image-1334" title="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg" alt="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bis hier klingt es wie einfach nur schlecht gemachte, wahllose Werbung. Leider ist sie es nicht, sondern einfach nur Abzocke, wie ich auf <a title="Achtung: Abzocke per Fax" href="http://www.abzocknews.de/2010/12/14/achtung-abzocke-per-fax-durch-mein-branchenverzeichnis-info/" target="_blank">www.abzocknews.de</a> lernte:</p>
<blockquote><p>Firmen werden unter dem Hinweis “Gelbes Branchenbuch” aufgefordert,  “Bitte Daten für Ihre Eintragung zu prüfen und ggf. vervollständigen”.  Bei Rücksendung des Fax mit Unterschrift wird ein 2-jähriger Vertrag für  497,– € netto abgeschlossen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ah, die alte Übertölpelungsfalle! Man verschickt Rechnungen für sinnfreie Leistungen und hofft, dass der Adressat zu blöde ist, um den Trick zu durchschauen. Dachte, das Geschäftsmodell gäbe es gar nicht mehr und die damaligen Initiatoren säßen längst im Gefängnis. Aber Justitia trägt ihre Augenbinde wohl doch nicht ganz zu unrecht. Der Freie Journalist Daniel Große <a title="danielgrosse.com: Rechnung von mein-branchenverzeichnis.info (TM Marketing Service Ltd) – Update" href="http://www.danielgrosse.com/blog/2011/02/15/mein-branchenverzeichnis-info-tm-marketing-service-ltd-verschickt-nun-auch-rechnungen/" target="_blank">widmet sich dem Thema</a> etwas ausführlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf den Trick reinfällt, wird übrigens doppelt bestraft. Nicht nur bezahlt er äußerst teuer für etwas, was er gar nicht braucht (und was ihm auch nicht nützt), nein, sein Fehler wird auch noch, für alle sichtbar, protokolliert: auf der betreffenden Webseite, auf der der Eintrag des eigenen Unternehmens nur erscheint, wenn man bezahlt hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Weihnachtsbäumen und Winterreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man auch mal faul sein dürfen. Zwei Wochen lang habe ich jetzt die Finger gelassen von meinen Webprojekten und die Zeit mit Frau und Hund verbracht. Zumindest der Hund fand&#8217;s gut In diesen zwei Wochen sind zwei kleine &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/01/05/von-weihnachtsbaumen-und-winterreifen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchmal muss man auch mal faul sein dürfen. Zwei Wochen lang habe ich jetzt die Finger gelassen von meinen Webprojekten und die Zeit mit Frau und Hund verbracht. Zumindest der Hund fand&#8217;s gut <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">In diesen zwei Wochen sind zwei kleine Stories aufgelaufen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Da ist einmal die Geschichte rund um unseren Weihnachtsbaum. Ich bin ja generell kein Freund dieser Tradition, einen lebendigen, gesunden Baum zu töten, nur damit er eine kurze Zeit lang im Wohnzimmer stehen und bunte Kugeln und anderen Tinnef tragen kann. In diesem Jahr hatte ich meine Frau endlich davon überzeugt, dass wir auf einen Weihnachtsbaum verzichten könnten. Dass wir letztendlich trotzdem eine Tanne im Wintergarten stehen hatten, war dem Zufall geschuldet:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1259" class="wp-caption alignright" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsbaum.jpg"><img class="size-full wp-image-1259" title="Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsbaum.jpg" alt="Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!" width="200" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zwei Tage vor Weihnachten ging meine Frau mit Juri Spazieren. Auf der Straße kam ihr ein Mann entgegen, der einen Schlitten zog, auf dem ein Tannenbaum lag. Sie gerieten ins Gespräch, und der Mann erzählte, dass sein Nachbar gerade eine ganze Reihe von Tannen fällen würde, weil er die Aufteilung seines Gartens verändern wolle. Die Bäume würden später wohl gehäckselt. Der betreffende Garten war nur wenige Meter entfernt, also schaute meine Frau dort vorbei und fragte den Gärtner, ob sie auch einen Baum haben könnte. Klar, meinte der Gärtner, sie müsse ihn nur schnell abholen, weil er bald nach Hause wolle. Sie ging also schnell nach Hause, riss mich vom Sofa und erzählte mir die Geschichte. Naja, wenn die Bäume eh gefällt würden, dachte ich, dann können wir auch einen davon als Weihnachtsbaum einsetzen. Wir sind also zu dem Garten gefahren und durften uns einen Baum aussuchen. Dem Gärtner schenkten wir eine Flasche Glögg als Dankeschön, dazu eine Packung Pralinen &#8211; was anderes hatten wir nicht im Hause.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Weihnachtsbaumboykott startet dann eben Weihnachten 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1260" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsteufel.jpg"><img class="size-full wp-image-1260" title="Bevor ich's vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsteufel.jpg" alt="Bevor ich's vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!" width="300" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bevor ich&#8217;s vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weniger schön ist ein Erlebnis, das wir &#8220;zwischen den Jahren&#8221; bei Freunden in Bremen hatten. Wir waren gerade auf dem Rückweg eines Spazierganges, als uns in der überhaupt nicht geräumten Straße (Bremen ist da wirklich noch mieser als Bremerhaven) ein Fahrzeug des Paketzustellers DHL auffiel, das nicht vom Fleck kam. Wir eilten zu dem Wagen, schoben und drückten, aber es dauerte fast zehn Minuten, bis die Reifen ein Stück Fahrbahn fanden, auf dem sie griffen. Ein Blick auf die Reifen zeigte: Sommerreifen! Der Fahrer erzählte, dass DHL seine Fahrer auch sonst nicht mit Winterausrüstung versorge &#8211; Sand (leider bereits aufgebraucht, sein Tag war schon etwas länger) und Spaten stammten aus seinem Privatbesitz. Die folgenden Tage schaute ich bei einigen Fahrzeugen von Paketzustelldiensten, nicht nur der DHL, auf die Reifen. Von sieben Fahrzeugen hatten fünf Sommerreifen aufgezogen, lediglich zwei fuhren auf umstrittenen Ganzjahresreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann so etwas sein? Gibt es seit Herbst 2010 nicht diese Verordnung, laut der jeder Verkehrsteilnehmer unterhalb der 7,5-Tonnen-Gewichtsgrenze mit angemessener Bereifung ausgerüstet zu sein hat? Einen Strafzettel müsste übrigens der Fahrer bezahlen, nicht der Halter, denn das sieht die Verordnung so vor. Kein Wunder, dass es den Firmen egal ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Fahrer-anstatt-Halterhaftung: Die Autoverleiher nutzen diese Regelung, um von ihren Kunden ein paar Euro extra zu verlangen. Denn wer sichergehen will, dass sein Leihwagen über eine witterungstaugliche Bereifung verfügt, der muss für dieses Extra (!) beim Anmieten auch extra bezahlen. So verlangt zum Beispiel Europcar (die habe ich sowieso ganz besonders lieb, seit die uns bei unserem Umzug so toll <a title="Togoblog: Wieviel ist eine Zusage noch wert?" href="http://www.togotob.de/2009/09/25/wieviel-ist-eine-zusage-noch-wert/" target="_blank">im Stich gelassen </a>haben) etwa 35 Euro zusätzlich dafür, dass ihr Kunde sicherer unterwegs ist. Service und partnerschaftliches Verhalten sieht asnders aus &#8211; vor allem, weil die gleichen Vermieter, die sich Winterreifen in Deutschland als Extra teuer bezahlen lassen, diese Leistung in der <a title="euractiv.de: Ein einträgliches Geschäft für Autovermieter" href="http://www.euractiv.de/innovation-und-infrastruktur/artikel/ein-eintragliches-geschaft-fr-autovermieter-004164" target="_blank">Schweiz oder Österreich wie selbstverständlich kostenlos</a> anbieten.</p>
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		<title>o2-Surfstick: Nach dem Testmonat kommen die Rechnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/13/o2-surfstick-nach-dem-testmonat-kommen-die-rechnungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe man einen Monat Zeit. Was sich im Werbeversprechen so toll anhört, hält der Betrachtung in der Realität leider nicht stand. Zumindest in unserem Fall scheint o2 seine Aussage komplett vergessen zu haben und nervt mit ungerechtfertigten Rechnungen, obwohl der Testmonat beendet ist und Surfstick und Simkarte längst zurück geschickt wurden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnelle Lieferung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Monat testen und sich dann erst entscheiden müssen, ob man bei o2 bleiben möchte &#8211; auf diese Aussage bin ich im Oktober 2009 herein gefallen. Mobiles Surfen via Mobilfunknetz, ohne ständig in der relativen Nähe der Fritz!Box bleiben zu müssen, das klang toll. Der Preis war mit 25 Euro im Monat okay, zumal man bei einer Online-Bestellung sogar noch 15% Rabatt auf diese Summe bekam. Innerhalb von zwei Tagen war der Stick dann auch bei mir. Ausgepackt, installiert, losgesurft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sagt die Schnecke, die auf dem Rücken der Schildkröte sitzt? &#8220;Huiiiiii&#8221;!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ganz so einfach war es dann doch nicht. Denn die Simkarte musste natürlich erst noch per Anruf beim 02-Kundenservice aktiviert werden. Als auch diese Hürde genommen war, ging es endlich los auf die Datenautobahn. Zumindest theoretisch. Denn in der Praxis entpuppte sich sich die Schnellstraße als Kriechstrecke. Erinnerungen an längt vergessene Zeiten, in denen man mit einem 56k-Modem online ging, wurden wach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test abgeschlossen &#8211; der Surfstick konnte nicht überzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen testete ich den Surfstick an verschiedensten Orten. Im Haus war die Übertragungsrate trotz versprochener maximaler 3,6 mBit/s kläglich. Leicht besser wurde es vor der Haustür, allerdings war auch hier keine Rede von einer schnellen Anbindung. Es war schnell klar, dass der Surfstick wieder gehen müsste. &#8220;Na, zum Glück hast Du erst den Testmonat genutzt und noch keinen Zweijahres-Vertrag abgeschlossen&#8221;, dachte ich noch. Fristgerecht schickte ich Surfstick und Simkarte zurück an o2.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testmonat interessiert o2 nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit dürfte alles erledigt sein, dachte ich. Klassischer Denkfehler: Damit fing alles erst an! Denn obwohl kein Vertrag bestand, buchte o2 für den November ab. Natürlich ließ ich zurück buchen. Ab dem Moment schickte o2 regelmäßig &#8220;Mahnschreiben&#8221;. Mein Versuch, der Firma klar zu machen, dass sie sich im Irrtum befindet und bereits das unrechtmäßige Abbuchen von meinem Konto gesetzeswidrig ist, scheiterte daran, dass o2 auf mein Schreiben nie reagierte. Stattdessen&#8230; siehe oben: Mahnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun? Ein Vertrag besteht nicht. Geld darf o2 von mir also nicht erwarten. Sollte ich der Firma noch einmal schreiben? Es ist wahrscheinlich, dass erneut nicht reagiert wird. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte mit o2 ging wirklich noch weiter. Die Firma versuchte es mit weiteren Abbuchungen und beauftragte, nachdem ich alles fein säuberlich zurückbuchen ließ, ihren Firmenanwalt, um mir zu drohen. Einen Mahnbescheid wolle man gegen mich erwirken, das Geld notfalls also pfänden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich antwortete auf das Schreiben mit meinem Standpunkt: Testmonat genutzt, rechtzeitig zurück geschickt, kein Vertrag zustande gekommen. Dazu hatte o2 den Rechnungsmonat etwa drei Wochen vor (!) meiner Bestellung beginnen lassen &#8211; eine technische Notwendigkeit, wie man mir beim Service (der es immer mal wieder versuchte, mich per Telefon davon zu überzeugen, dass ich doch einen Vertrag abgeschlossen habe, das aber irgendwie nicht begründen konnte) ernsthaft erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einigem Hin und Her schrieb mir o2 einen Teil der mittlerweile angehäuften &#8220;Rechnungssume&#8221; gut. Auf den Rest aber würde man bestehen. Als ich gerade überlegte, um des lieben Friedens Willen die jetzt noch geforderten etwa 45 Euro zu bezahlen, kam wieder eine neue Rechnung ins Haus. Neue Vertragsnummer, neue Summe. Offensichtlich wusste bei o2 keiner, was der andere gerade machte. Zwei unterschiedliche Rechnungsvorgänge für ein und dieselbe Geschichte? Die dazu noch beide den gleichen Rechnungsinhalt hatten? Absurd! Mein gerade aufkommendes Einlenken war damit gleich wieder nieder getrampelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt war es wieder an der Zeit für den Anwalt. Der Ton fiel schon etwas ruppiger aus, aber an der Sachlage hatte sich ja nichts verändet. Also noch einmal alle Fakten (inklusive der zu früh beginnenden Rechnungsperiode und der zwei unterschiedlichen Rechnungsvorgänge) zusammengetragen, ausformuliert und abgeschickt. Dieses Mal aber drohte ich selbst &#8211; und zwar damit, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Ein erstes Gespräch miteiner überregional erscheinenden Sonntagszeitung hatte es bereits gegeben, es war also keine leere Drohung.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt passierte erst einmal nichts mehr. Eines Tages komme ich nach Hause und finde in meinem Briefkasten wieder ein Schreiben von o2. Doch dieses Mal war der Inhalt in Ordnung: Man hatte mein Rechnungskonto auf Null gesetzt, also akzeptiert, dass es von mir kein Geld geben wird für einen Testmonat, der durch und durch unbefriedigend verlaufen ist!</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit aber haben sich hier die Kommentare zu dem Thema gehäuft. Offensichtlich bin ich bei weitem nicht der Einzige, der einen Testmonat machen wollte und sich plötzlich in einem konstruierten Vertragsverhältnis wiederfinden sollte. Was hat o2 da vor? Will man durch den Test wirklich Kunden gewinnen? Unwahrscheinlich, denn das Produkt selbst, der Surfstick und die Geschwindigkeit, sind den Konkurrenten am Markt deutlich unterlegen. Ein Freund von mir nutzt seit seinem Umzug ein ähnliches Angebot von Vodafone und berichtet mir von Surfraten, die &#8220;mein&#8221; Stick nie, auch nicht ansatzweise, erreicht hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es scheint so, als setze o2 darauf, dass möglichst viele Leute eingeschüchtert sind, den Fehler bei sich selbst suchen und zukünftig zahlen für eine Leistung, die sie gar nicht in Anspruch nehmen &#8211; denn der Stick ist ja längst zurück geschickt worden. Für diese These spricht der dilettantische Kundenservice, der lediglich seinen Spruch aufsagen kann, bei Nachfragen aber überfordert ist. Ich kann nur jedem raten, sich zur Wehr zu setzen. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Abo ohne Bestellung von bobmobile.de?</title>
		<link>http://www.togotob.de/2010/01/02/abo-ohne-bestellung-von-bobmobile-de/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel brennt regelmäßig die Luft. Nicht nur die reale, durch die eine Vielzahl an Feuerwerksraketen fliegen und unschuldige Vögel als Kollateral-Zielscheibe benutzen. Auch im Äther knistert es: Millionen von Kurzmitteilungen (SMS) versuchen bereits Stunden vor Mitternacht ihr Ziel zu &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/02/abo-ohne-bestellung-von-bobmobile-de/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Jahreswechsel brennt regelmäßig die Luft. Nicht nur die reale, durch die eine Vielzahl an Feuerwerksraketen fliegen und unschuldige Vögel als Kollateral-Zielscheibe benutzen. Auch im Äther knistert es: Millionen von Kurzmitteilungen (SMS) versuchen bereits Stunden vor Mitternacht ihr Ziel zu erreichen.</em></p>
<p><strong>Bobmobile sendet &#8220;Silvestergrüße&#8221;</strong></p>
<p>Ich schalte mein Mobiltelefon in der Regel rechtzeitig aus und nehme mich so ein Stück weit raus aus dem Tipp-Stress. Meine Leute wissen auch ohne alkoholschwere Tippfehler-Sonate, dass ich ihnen für das kommende Jahr nur das Beste wünsche. Und gut ausgeschlafen macht es doppelt so viel Spaß, die geistigen Ergüsse der eigenen Freunde und Familie zu genießen <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Doch dieses Mal hatte sich eine SMS unter die üblichen geschoben, die so gar nicht ins Konzept passen wollte. Da schien mir eine Firma &#8220;bobmobile.de&#8221; ihre Neujahrswünsche untergejubelt zu haben. Und diese Wünsche haben anscheinend nur mit Geld verdienen zu tun.</p>
<p><strong>Der Text der SMS lautet wie folgt:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Bezahlcode=Passwort [vierstellige Zahl] im Web eingeben fuer nur 2,99 EUR/Woche/Abo zzgl. ggf. Datengebuehren gemaess Ihres Vertrages. Mehr Produkte: [Webadresse von bobmobile.de]</strong></p></blockquote>
<p>Ich muss zugeben, jetzt war ich erstmal platt. Natürlich habe ich zu keinem Zeitpunkt ein Abo bei Bobmobile oder sonst einem dieser Nutzlos-Dienste abgeschlossen. Wenn ich der Meinung bin, dass ich einen neuen Klingelton brauche, schneide ich ihn mir selbst. Und Handygames brauche ich schon mal gar nicht.</p>
<p><strong>Wie kommt bobmobile.de an meine Mobilfunknummer?</strong></p>
<p>Wie aber kommt diese seltsame Düsseldorfer Firma an meine Nummer? Da kann man nur spekulieren. Hat sie Daten aus zwielichtigen Quellen gekauft? Oder einfach mal blind ein paar Millionen SMS an zufällige Nummern verschickt? Letztendlich ist es egal. Ich habe nichts mit dieser Firma zu tun und will es auch gar nicht. Die SMS wird von mir also ignoriert. Auf keinen Fall werde ich die Webseite aufsuchen und diesen Bezahlcode = Passwort eingeben! Wer weiß, ob ich damit nicht sogar ein Abo abschließe (zumindest nach der Auffassung der Firma bobmobile.de)? Der Einfallsreichtum der Nutzlos-Branche ist ja grenzenlos, was das Konstruieren irgendwelcher Verträge angeht.</p>
<p><strong>bobmobile ist voll dabei</strong></p>
<p>Erste oberflächliche Recherchen ergeben übrigens, dass die Firma Bobmobile.de und die dahinter steckende Bobmobile AG (wirklich! Man kann mit so einer Pillepalle eine Aktiengesellschaft gründen!) keine Unbekannte unter Abzocke-Opfern sind. Allein beim Lesen <a title="Forum mobilfunk-talk.de" href="http://www.mobilfunk-talk.de/23723-bobmobile-abo-ohne-einwilligung-bestaetigung.html" target="_blank">dieses Forums</a> läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Aber wir wissen ja: Sobald die Bundesnetzagentur von diesem Gebaren Wind bekommt, setzt es <a title="Bundesnetzagentur legt blamable Zahlen vor" href="http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/" target="_blank">saftige Bußgelder</a>! Womöglich fast 680 Euro! <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>UDATE: Abo-Falle wird mit Eingabe des Passworts ausgelöst!</strong></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Der Passus Bezahlcode=Passwort ist die Abo-Falle! Denn mit Eingabe dieses Codes auf der Webseite von bobmobile.de gibt man de facto das Einverständnis, den &#8220;fälligen&#8221; Betrag von der nächsten Rechnung bzw. vom Prepaid-Guthaben abzubuchen! Hintergrund: Diese Art der Sofort-Bezahlung wird in der Regel von seriösen Anbietern genutzt, um ihren Kunden eine komfortable Abrechnungsmöglichkeit zu bieten. Dabei wählt der Kunde ein Produkt aus, gibt seine Mobilnummer zwecks Bezahlung an und erhält umgehend einen Bezahlcode auf sein Telefon geschickt. Diesen Code gibt der Kunde anschließend auf der Webseite des Anbieters an, womit das Produkt bezahlt ist &#8211; die fällige Summe wird bei der nächsten Rechnung einfach mit abgebucht bzw. sofort vom Guthaben der Prepaid-Karte abgezogen. Die genauen Abläufe findet Ihr zum Beispiel <a title="Zahlung via Handy-Zahlungscode" href="http://smallear.de/images/info.php.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Unverlangte SMS für ungewollte Produkte = ungültiger Vertrag (wenn überhaupt&#8230;)</strong></p>
<p>Bei bobmobile.de läuft es im Prinzip genauso. Nur mit dem Unterschied, dass ich zum Beispiel mich niemals für ein Produkt der Düsseldorfer Firma interessiert habe, meine Handynummer also auch nie auf deren Seite angegeben habe. Hier wird also versucht, überraschte Menschen in eine Abo-Falle zu locken, indem man ihnen vorgaukelt, es handele sich um ein Passwort. Dass man mit der bloßen Eingabe dieses Zahlencodes einen Vertrag abschließt (der zwar nicht gültig ist, weil man sich in dem Moment über die Vertragsinhalte gar nicht bewusst sein kann), wird aus der SMS so nicht klar.</p>
<p>Ich werde meinen Netzbetreiber von diesem plumpen Versuch in Kenntnis setzen und hoffe, dass er seine Konsequenzen daraus zieht (was er wohl leider nicht tun wird, denn auch er verdient mit, wenn bobmobile.de Dienste &#8220;verkauft&#8221;). Gleichzeitig werde ich meine nächste Mobilfunkrechnung noch genauer studieren als bisher.</p>
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		<title>Paidmails: Nicht jeder hält, was er verspricht!</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung,... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung, ist im Gegenteil viel zu oft ein Rohrkrepierer. Denn, obwohl die angemeldeten Nutzer mit E-Mails bombadiert werden (und nicht selten noch zeitraubenden Firlefanz erledigen müssen, bevor die Mail als bestätigt und vergütet gelten darf), dauert es in der Regel viele Monate, bis die Mindestauszahlungsgrenzen erreicht werden.</em></p>
<p><strong>Auszahlungen sind nicht die Regel</strong></p>
<p>Wenn man diese Grenze überhaupt erreicht. Denn immer wieder stellen Paidmailer ihren Dienst ein, ohne auszuzahlen. Und dass Nutzer, die kurz vor Erreichen der Auszahlungsgrenze stehen, plötzlich gar keine Mails mehr bekommen, ist leider auch keine Seltenheit. Aber es gibt auch seriöse Paidmailer. Die sind meist schon einige Jahre am Start und können sich treuer Mitglieder erfreuen.</p>
<p><strong>Erst Sturmflut, dann Ebbe im Postfach</strong></p>
<p>Seit einigen Monaten teste ich eine größere Anzahl an Paidmailern. Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern liefern den Stoff für diesen Blogeintrag. Mein erster Eindruck: Nach der Anmeldung wurde mein Postfach von jedem der Anbieter kräftig in Anspruch genommen. Nach unterschiedlicher Zeit (mal waren es wenige Tage, mal fast ein Monat) ebbte die Menge der bezahlten Mails dann doch merklich ab. Mittlerweile gibt es Paidmailer, von denen ich tagelang nichts bekomme. Da ist es natürlich schwer, die Auszahlgrenze zu erreichen. Andere dagegen schicken mir immer noch regelmäßig Mails.</p>
<p><strong>Wieviele Bruchteile kann ein Cent haben?</strong></p>
<p>Was für das Erreichen der Mindestsumme natürlich ganz besonders wichtig ist, ist die Höhe der Vergütung der einzelnen Mails. Und auch hier unterscheiden sich die Anbieter teilweise extrem. Zwischen dem Bruchteil eines Cents und mehreren Cent Vergütung sind hier möglich. Ich habe meine Erfahrungen mit den verschiedensten Anbietern gesammelt und für Euch in eine Übersicht gebracht. Übrigens: Einen Link auf den Paidmailer gibt es nur bei Anbietern, die bei mir nicht durchgefallen sind, die ich also (manchmal nur bedingt&#8230;) empfehlen kann. Reich werden kann man mit dieser Art &#8220;Arbeit&#8221; aber natürlich nicht. Da darf man sich keine Illusionen machen. Denn den Profit machen die Anbieter der Paidmails, nicht Ihr.</p>
<p><strong>Ständig aktuell</strong></p>
<p>Diese Liste wird ständig aktualisiert und ergänzt. Nach und nach will ich versuchen, die meisten Paidmailer getestet zu haben und Euch von meinen Erfahrungen mit ihnen erzählen. Ich hoffe, dass Euch so die Wahl etwas leichter fällt. Übrigens: Natürlich könnt Ihr Euch auch ohne Links manuell bei den Anbietern anmelden. Aber ich denke, ich habe gute Gründe dafür gefunden, es nicht zu tun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UPDATE</strong></span>: Die Tests sind abgeschlossen. Mein Fazit: Bis auf earnstar.de ist keiner (!) der Paidmaildienste empfehlenswert. Und selbst bei earnstar.de dauert es sehr lange, bis man die Auszahlgrenze erreicht hat. Bitte immer bedenken: Die Paidmaildienste sind im Grunde nichts anderes als eine Form des Pyramidensystems. Wer kräftig wirbt, kann an den Usern unter ihm verdienen. Wer sich aber unten befindet, kommt nicht vom Fleck &#8211; es sei denn, er wirbt selbst kräftig. Lachender Dritter dabei ist grundsätzlich der Anbieter des Paidmaildienstes.<br />
Meine Empfehlungen von &#8220;damals&#8221; bleiben als Dokumentation meiner damaligen Einschätzungen erhalten. Ich habe die Links auf die Anbieter allerdings entfernt.</p>
<p><strong>Wichtig für die Anmeldung bei Paidmailern</strong></p>
<p>Klar: Eine eigene Mailadresse ist Pflicht für die Teilnahme. Da bietet es sich an, extra eine für diese Zwecke einzurichten. Allein schon, um den Überblick über die Paidmails zu behalten.  Auch die Angabe einer Telefonnummer fordern einige Anbieter. Wer keinen eigenen toten Anschluss (ISDN-Merkmale + Fritz!Box) nutzen kann, ist hier gut beraten, sich eine fiktive Nummer im Netz zu besorgen. Da gibt es einige Möglichkeiten, z.B bei Arcor, Sipgate etc.</p>
<p><strong>bigking.info</strong><br />
MeinTest von bigking.info dauert noch nicht allzu lang an. Der erste Eindruck: Bemühter Mailer, dem die angestrebte Reichweite noch fehlt. Die Vergütung ist relativ gering (Bruchteile von einem Cent), dafür aber erhält der Teilnehmer einige Mails, und das irgendwann angesammelte Guthaben wird leicht verzinst. Ebenso kann man eigene Werbemails verschicken. Weil im Mitgliederbereich eine Menge Möglichkeiten warten, die ich auch noch nicht alle ausprobiert habe (und ich das Gefühl habe, dass hier was wachsen könnte), gibt es eine Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonimail.de</strong><br />
Die Häufigkeit der Mails ist in Ordnung. Aber die Vergütung ist nicht gerade doll &#8211; nach mehr als zwei Monaten sind gerade mal 1,40€ auf dem Konto. Da die Auszahlungsgrenze bei 15 Euro liegt, ist absehbar, dass ich hier noch viele, viele Mails lesen muss, bis was passiert. Momentan also kein Link für Bonimail.de. Der Anbieter bleibt aber in der Beobachtung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonushunter.de</strong><br />
Die Anzahl der Mails ist äußerst übersichtlich. Da die Höhe der Vergütung ebenfalls recht überschaubar ist (meist ein Zehntel Cent), bekommen die Jungs von bonushunter.de keine Empfehlung.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>cashreading.de</strong><br />
So recht in die Pötte kommt cashreading.de nicht. Zwar erhalte ich relativ regelmäßig Emails, aber mein Punktekonto (wieviel die Mails wert waren, erfahre ich also erst später) will nicht wirklich wachsen. Das Positive an cashreading.de ist die niedrige Auszahlungsgrenze von 5 Euro. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ewig dauern wird, bis ich diese Grenze erreicht habe.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>cash-town.de</strong><br />
Dieser Paidmailer hat Potential. Die Empfehlung gibt es trotzdem vorerst nur mit Abzügen. Denn, zwar ist die Auszahlungsgrenze mit 2,50 Euro äußerst niedrig, aber der Aufwand, um ein paar Punkte (die dann später erst variabel in Guthaben umgerechnet werden, zurzeit gibt es etwa 0,9 Cent pro Mail) zu bekommen, ist recht hoch: Man muss nicht nur die Mails bestätigen, sondern manchmal noch Aufgaben zu den Werbekunden erledigen. Das kostet Zeit und nervt ab und zu. Also, Luft nach oben!<span style="text-decoration: underline;"><strong> Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>clubmail.de</strong><br />
Bei diesem Anbieter erfährt man erst nachträglich, wie hoch die Vergütung für eine Mail wirklich ist. Denn vorerst vergibt Clubmail.de lediglich Punkte für das Lesen und Bestätigen der Mails. Am Ende des Monats wird dann errechnet, wieviel jeder Punkt in Relation zu den Einnahmen wert ist. Das Ergebnis ist, dass die Mails oft einen Wert von 2 bis 4 Cent haben. Das ist eine relativ gute Rate. Allerdings gehört Clubmail.de zu den Anbietern, bei denen die Mails aktuell eher tröpfeln, anstatt zu fließen. Mindestauszahlgrenze: 15 Euro! Auszahlungen erreicht man hier also vielleicht nach einem Jahr. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>der-xte-mailtausch.at</strong><br />
Unübersichtliche, grausam designte Seite, dazu kaum Mails. Mehr muss ich eigentlich nicht wissen, um diesen Anbieter wärmstens nicht zu empfehlen&#8230; <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>dresden-mails.de</strong><br />
&#8220;Der beste Mailer aus Sachsen&#8221; will man sein. Wahrscheinlich ist man auch der einzige, dann stimmt der Werbespruch auf jeden Fall <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span><br />
Die Mailhäufigkeit stimmt ebenfalls. Pro Tag habe ich in der Regel mindestens acht Mails von der Elbe im Postfach, nicht selten auch deutlich mehr. Da fällt die eher geringe Vergütung schon bald nicht mehr so ins Gewicht. Positiv: Das Einloggen auf die Webseite wird einmalig pro Tag mit 5 Cent vergütet. Da man sein Guthaben auch recht schnell gegen eigene zu verschickende Werbemails (mit frei wählbarem Text &#8211; da eröffnen sich Möglichkeiten <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) eintauschen kann, gibt es für die Sachsen eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><a title="earnstar.de" href="http://www.earnstar.de/?ref=319157" target="_blank"><strong>earnstar.de</strong></a><br />
Klare Empfehlung für earnstar.de! Zwar könnten die Mails häufiger kommen, dafür ist die Lesevergütung von oft 3 Cent oder mehr absolut in Ordnung. Hier stimmt der Aufwand also im Vergleich zum Ertrag.  Dazu kann man durch weitere Aktionen, bei denen man allerdings wieder seine Daten angeben muss, weiteres Geld verdienen. Wer das macht, hat die Auszahlgrenze von 20 Euro recht bald erreicht. Machen! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>earn-ads.de</strong><br />
Einerseits ist die Vergütungsrate mit 1,10 Euro für 10.000 erarbeitete Punkte nicht gerade fürstlich. So kommt man beim Klick auf einen Banner umgerechnet auf 0,011 Cent Gutschrift. Andererseits ist die Auszahlgrenze mit 5 Euro recht niedrig, und es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Punkte zu bekommen. Probiert es aus, abmelden könnt Ihr Euch immer noch recht schnell. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>euroclix.de</strong><br />
Der Anbieter arbeitet mit Punkten, die er &#8220;Clix&#8221; nennt. Die kann man später in nette kleine Prämien eintauschen. Ebenso ist es möglich, die Clix in Geld umrechnen zu lassen. Dabei gilt, je mehr Clix man hat, desto besser ist der Wechselkurs. Allein schon wegen der netten Prämien gibt es von mir eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>fantick.eu</strong><br />
Der Name ist sicherlich grenzwertig. Fantick &#8211; aufgedröselt bedeutet das soviel wie &#8220;fanatische Zecke&#8221;. Wer jetzt an die Anhänger des FC St.Pauli denkt, liegt natürlich falsch <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber es wird nicht besser. Die Vergütung ist sehr niedrig, die Webseite ist unübersichtlich und unansehnlich, dazu nervt der Anbieter selbst angemeldete Mitglieder mit ständigen Werbe-Popups. Absolut daneben! Fantick.eu könnte so etwas wie der ungeliebte Stiefsohn von <a title="bingking.info" href="http://www.bigking.info/index.php?werber=togotob" target="_blank">bigking.eu</a> zu sein. Zumindest ähneln sich Popups und Mails frappierend.<br />
Mein Ratschlag: Gar nicht erst ausprobieren, denn fantick.eu kostet Euch nur Nerven. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>giga-mails.de</strong><br />
Die Webseite ist unansehnlich und grottig designt, zu verdienen gibt es hier auch relativ wenig. Ich habe mich hier bereits wieder abgemeldet. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>info-mails.de</strong><br />
Die Centbeträge (bis 0,03 €) für die Emails kleckern hier eher. Interessant aber ist der Anbieter trotzdem, denn man bekommt zusätzlich Punkte für das Bestätigen der Nachrichten. Diese Punkte können anschließend gegen eigene Werbe-Mails eingetauscht werden. Bei mir ist es bald soweit, dass ich meine erste eigene Werbung verschicken darf <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer eine eigene Webseite betreibt, für den kann dieses System interessant sein. Deshalb Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mailgold.de</strong><br />
Rohrkrepierer, der kaum Mails verschickt und dessen Raten zu niedrig sind, um trotzdem als lohnenswert gelten zu können. Finger weg! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mcmailer.de</strong><br />
Man gibt sich schottisch, die Verdienstmöglichkeiten sind aber in Ordnung. Zwar hat auch mcmailer.de keine allzu hohen Raten pro Mail, aber die Multimails (mit mehreren Klicks zu je 0,2 Cent) sorgen für einen relativ geringen Aufwand. Mcmailer.de ist also eine Empfehlung als Zusatzpaidmailer. Wer sich nur auf diesen Anbieter verlässt, wird aber keine schnellen Erfolgserlebnisse feiern dürfen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paid2mail.com</strong><br />
Mit dem bloßen Lesen und Bestätigen von Emails ist hier nichts zu verdienen. Vielmehr muss man schon an den verschiedenen Aktionen teilnehmen, die angeboten werden. Da ich meine Adressdaten nicht so gern rausgebe, fällt das für mich flach. Deshalb auch kein Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paidbonus.de</strong><br />
Der Seitenaufbau, das Konzept, die Mails&#8230; dies ist eine Schwesterseite von mcmailer.de <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch für paidbonus.de gilt, dass man das Angebot additional nutzen könnte. Deshalb Empfehlung mit Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>profitmails.de</strong><br />
Die Maildichte hält sich in Grenzen. Entsprechend habe ich hier bisher noch keine großen Umsätze generieren können. Sollte sich das in den nächstenb Wochen ändern, sage ich Bescheid. Bis dahin: Keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>promio.net</strong><br />
Auch bei promio.net reicht es nicht, Mails zu empfangen und zu bestätigen. Um Vergütungen zu bekommen, muss man schon sehr aktiv an den beworbenen Aktionen teilnehmen und seine Daten ins www jagen. Nix für mich &#8211; keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>questler.de</strong><br />
Einer der Prominenten unter den Paidmailern. Recht gute Vergütungen und eine Menge Extra-Möglichkeiten, sich weitere Cents zu verdienen, haben Questler bei einer Menge Leute die Nummer eins werden lassen. Bei mir ist es noch nicht soweit, aber schaun mer mal. Bis dahin: Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>refstar-paidmailer.eu</strong><br />
Zwar muss man auch hier von Zeit zu Zeit Fragen zu Mails beantworten, aber der Aufwand ist überschaubar. Die Auszahlungsgrenze von 15 Euro ist allerdings schwer erreichbar &#8211; wenn man nicht von einigen &#8220;Glücksspielen&#8221; im Mitgliederbereich Gebrauch macht. Ich habe das getan und einige Punkte extra gewonnen. Für die Spieler unter uns also eine Empfehlung <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
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		<title>Nerv-Nummern in der Übersicht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Terror, den Nerv-Anrufe von Call Centern verursachen, ist immens. Nicht umsonst wird unverlangte Telefon-Werbung von Richtern bereits als Körperverletzung bewertet - das ständige Klingeln des Telefons ist geeignet, krank zu machen. Dazu muss man sich mit dreisten "Call Center Agents" rum ärgern... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/06/22/nerv-nummern-in-der-ubersicht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Terror, den Nerv-Anrufe von Call Centern verursachen, ist immens. Nicht umsonst wird unverlangte Telefon-Werbung von Richtern bereits als Körperverletzung bewertet &#8211; das ständige Klingeln des Telefons ist geeignet, krank zu machen. Dazu muss man sich mit dreisten &#8220;Call Center Agents&#8221; rum ärgern, denen es anscheinend piepegal ist, was sie mit ihrer &#8220;Arbeit&#8221; anrichten. Hauptsache, sie verdienen Geld. Etwas mehr Verantwortungsbewusstsein wäre hier sicherlich angebracht. Und keiner kann mir erzählen, dass er ernsthaft glaubt, dass die Leute nur darauf warten, von ihm angerufen und mit dubiosen Angeboten für Lottogemeinschaften, Zeitschriftenabos oder Gewinnspiele belästigt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus der Anonymität!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den kommenden Wochen möchte ich versuchen, eine möglichst genaue Übersicht über diese Nerv-Nummern zu schaffen. Wie lauten die Nummern? Wer steckt dahinter (raus aus der schützenden Anonymität!)? Und vor allem: Wie kann ich mich schützen bzw. zur Wehr setzen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Strafen schrecken nicht ab</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesetze gegen Nerv-Anrufe sind in den letzten Jahren immer<br />
strenger geworden. Wer Menschen zu Werbezwecken anruft, ohne ihr Einverständnis zu besitzen, riskiert eine Geldstrafe. Bei wiederholtem Missbrauch wird dann auch schon mal der Anschluss gesperrt. Allerding sind diese Maßnahmen bisher lediglich &#8220;nett gemeint&#8221;, denn die Gewinnmarge der Call Center dürfte bei &#8220;Cold Calls&#8221; immer noch hoch genug sein, um eine einkalkulierte Geldstrafe locker zahlen zu können. Andererseits können sich die Betreiber oft auch damit rausreden, dass die Anrufer ihre Zustimmung gegeben hätten. Und wirklich: Wenn man den Diskussionen in den diversen Foren folgt, dann geben einige zu, ihre Telefonnummer meist bei irgendwelchen Gewinnspielen angegeben zu haben. Mit dem Akzeptieren der Bedingungen ist die Nummer dann im Umlauf und wird zukünftig fleißig fürs Nerven genutzt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden gegen den Telefon-Spam</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was kann man aber tun, wenn man bereits Opfer des Telefonterrors ist? Es gibt mehrere mögliche Vorgehensweisen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Den Anruf annehmen und&#8230;</span><br />
a) klar machen, dass man an keinen weiteren Gesprächen interessiert ist! Das Call Center ist daraufhin verpflichtet, Eure Telefonnummer zu löschen. Diese Lösung hat einen Haken: Niemand kann Euch versprechen, dass Eure Nummer nicht längst weiter verkauft wurde&#8230; damit ist leider zu rechnen! Hier hilft dann vielleicht noch ein Eintrag auf die Robinson-Liste gegen Telefonspam (<a href="http://www.robinsonliste.de">Link</a>)&#8230;<br />
b) nach dem genauen Namen des Anrufers und der dahinter steckenden Firma fragen! Hier reagieren viele Call Center Agents bereits äußerst nervös und legen von sich aus auf. Anscheinend doch ein Rest schlechten Gewissens?<br />
c) sich einen Spaß erlauben! Oft werden Call Center Agents nach erfolgreichen Abschlüssen bezahlt. Man könnte also den Hörer abnehmen und so etwas sagen wie: &#8220;Oh, Entschuldigung, da ist noch ein Anruf auf der anderen Leitung! Warten Sie bitte kurz&#8230;&#8221;. Den Hörer lässt man jetzt einfach liegen. Dem Anrufer wird es recht bald zu dumm werden. Es gibt Berichte, dass Opfer mit dieser Taktik erfolgreich waren und zukünftig nicht mehr angerufen wurden!<br />
d) Auch von dieser Methode gibt es Erfolgsmeldungen: Man nehme eine Trillerpfeife und demonstriere akustisch, was man von Telefonspam hält <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Allerdings sollte man dabei natürlich Rücksicht auf die Nachbarn nehmen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Den Anruf nicht annehmen und&#8230;</span><br />
a) Protokoll führen, welche Nummer wann angerufen hat. Dieses Protokoll bekommt die Bundesnetzagentur (<a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/cb604f72bab73bb46b6eb954aaa2f2a3,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Dialer_xy.html">Link</a>), die tätig werden kann, wenn sich genügend Geschädigte melden. Der Haken steht oben bereits: In der Regel hat man sein Einverständnis irgendwann und irgendwo gegeben&#8230;<br />
b) dem eigenen Anbieter die Nummer melden und darum bitten, sie zu sperren. Das wird er in der Regel tun &#8211; gegen eine Sonderzahlung. Kundenfreundlichkeit und Service sind heutzutage nunmal absolute Fremdwörter&#8230;<br />
c) in der hoffentlich vorhandenen Fritz!Box (oder Vergleichbares) diese Rufnummern auf die schwarze Liste setzen &#8211; dann ruft das Call Center zwar nach wie vor an, hat aber Pech, denn der Anruf geht ins Leere -es klingelt nicht mehr! Die vielleicht beste Lösung, wenn die eigene Rufnummer bereits im Umlauf ist.<br />
Und wenn man schon unbedingt bei Gewinnspielen im Internet teilnehmen möchte, sollte man wenigstens einen Telefonanschluss mit ISDN-Merkmalen besitzen. Denn dann kann man eine der Nummern so konfigurieren, dass am Ende kein Telefon angeschlossen ist. Der Vorteil: Man verstößt nicht gegen die Spielregeln, hat aber seine Ruhe. Wobei ich niemanden kenne, der jemals bei einem dieser Gewinnspiele etwas bekommen hätte &#8211; außer Telefon- und eMailspam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer steckt denn nun dahinter?</strong><br />
Manchmal ist es äußerst schwierig, die Hintermänner eines Call Centers zu benennen. Versuchen möchte ich es trotzdem. Ich hoffe,aus Euren Reihen ein wenig unterstützt zu werden! Ebenso bitte ich um weitere Rufnummern von Telefonterroristen, um sie hier zu demaskieren.</p>
<div class="appPhoneDetails" style="text-align: justify;">
<div><strong> 0080060088600 / 00800 60088600</strong></div>
<div>Diese Nummer ruft bei vielen Angerufenen fast schon Panikattacken hervor. Was ist das für eine Vorwahl? Muss ich vielleicht sogar bezahlen, wenn ich das Gespräch angenommen habe?<br />
Die gute Nachricht vorweg: Ein Anruf von dieser Nummer kostet nichts. Vielmehr würde sogar ein Rückruf bei der 00800 60088600 nichts kosten, da es sich um eine internationale Servicenummer handelt.</div>
<div>Aber wer steckt hinter den Anrufen, die seit einiger Zeit bereits die Menschen in Deutschland nerven? Die Firma heißt Provea (<a title="Link zu Provea - BITTE NICHTS BESTELLEN!!!" href="http://www.provea.com" target="_blank">Link &#8211; bitte nichts bestellen!!!</a>) und hat ihren Sitz in der Schweiz, genauer in Lausanne. Natürlich will man etwas verkaufen &#8211; Unterwäsche-Abonnements! Richtig gelesen, die Firma verkauft Unnerbüxen im Abo! Leider scheint man sich nicht auf die Qualität der eigenen Waren zu verlassen, sondern will den Menschen die Produkte mit Cold Calls aufschwatzen. Recherchen haben desweiteren ergeben, dass die Firma in der Vergangenheit mithilfe eines Inkasso-Büros auch schon lustige Mahnungen an vermeintliche Kunden verschickt hat, die natürlich ins Leere liefen. Seriös ist das ganz sicher nicht. Wer den Hörer also auf der Gabel liegen lässt, wenn die Nummer im Display erscheint, macht sicherlich nichts falsch.</div>
<div><strong> 018058855607 / 01805 8855607 </strong><br />
Seit ungefähr Anfang des Jahres ist diese Nummer äußerst aktiv dabei, Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Hinter der 018058855607 verbirgt sich die Firma EUmedien (<a title="EUmedien" href="http://www.eumedien.de/impressum.php" target="_blank">Link</a>) aus Lüneburg, wobei für die Terror-Anrufe wohl das Callcenter in Oranienburg verantwortlich ist. Als Sprachrohr der Firma fungiert die mittlerweile schon berüchtigte EuCeVa.<br />
Die Absicht der Firma ist dabei, Menschen für das &#8220;Testen&#8221; von Produkten zu gewinnen. Dass man dafür teuer bezahlen muss, versteht sich von selbst. Und dass die dann zu testenden Produkte nicht gerade der Spitzenklasse angehören (die Teilnahmegebühr also nicht wert sind), ist genauso selbstverständlich.<br />
Was mich wundert: Die Firma ist kein Newcomer unter den Abzockern. Warum darf die überhaupt noch agieren?</div>
<div><strong> 020915704599 / 0209 15704599 / 004920915704599</strong><br />
Kaum zu glauben, aber der Telekom-Billiganbieter Congstar scheint sich Telefonnummern bei Adresshändlern zu besorgen. Denn niemand anderes verbirgt sich hinter dieser Gelsenkirchener Vorwahl. Was genau die Jungs von Congstar dazu treibt, relativ wahllos in der Republik rum zu telefonieren, bleibt wohl vorerst deren Geheimnis. Denn ich habe keines ihrer Produkte in Benutzung, und um eine Beratung habe ich auch nicht gebeten. Auf jeden Fall kommt die Nummer jetzt erstmal auf die Sperrliste meiner Fritz!Box.</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong> 030521320306 / 030 521320306 / 004930521320306</strong><br />
Hinter dieser Berliner Rufnummer steckt das &#8220;Marketing-Center Burgstaller&#8221;. Eine Firma, auf die man leider allzu häufig trifft, wenn es um Telefonterror geht. <a href="http://www.marketing-berlin.de/">Link zur Webseite</a><br />
<strong>Edit:</strong> Die Firma &#8220;Marketing-Center Burgstaller&#8221; hat sich über einen nicht näher ausgewiesenen Mittelsmann bei mir von diesen Praktiken distanziert. Natürlich ist hier auch Platz für eine ausführlichere Stellungnahme bzw. Gegendarstellung, die ich gern veröffentliche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 030755499280 / 030 755499280 / 004930755499280</strong><br />
Die Berliner Firma &#8220;Kleeblatt4u&#8221; (Geschäftsführer: Eric Trossowski) ist seit einigen Wochen besonders umtriebig und nervt bundesweit Menschen mit unerwünschten Werbeanrufen. <a href="http://kleeblatt4u.com/impressum.html">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 03916206898969 / 0391-6206898969 / 00493916206898969</strong><br />
Recht dubios ist es, was  die professionellen Schwafler dieser Magdeburger Nerv-Nummer von sich geben. Der Anrufer gibt vor, er sei vom Bauer Verlag (der sitzt eigentlich in Hamburg) und man habe bei einer Umfrage teilgenommen. Dafür erhalte man ein schickes Mobiltelefon. Welches Handy es genau ist, kann der Büttel zwar nicht sagen. Auf jeden Fall müsse man aber noch ein Probeabo einer Zeitschrift abschließen. Hat der renommierte Bauer Verlag sowas wirklich nötig?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 040570025199 / 040 570025199 / 004940570025199</strong><br />
Wer wirklich hinter dieser Nummer steckt, konnte ich bisher leider noch nicht herausfinden. Allerdings wird Werbung gemacht für Weltbild und den Bauer Verlag &#8211; zwei eigentlich durchaus renommierte Betriebe, denen man so etwas nicht unbedingt zutrauen würde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 040646046788 / 040 646046788 / 004940646046788</strong><br />
Und noch eine Nerv-Nummer aus Hamburg. Hinter dieser steckt die <a title="getaline Impressum" href="http://www.getaline.de/lang__de.page__impressum.html" target="_blank">getaline CommCenter-Network GmbH</a> (der Name kann anscheinend gar nicht lang genug sein). &#8220;Überraschenderweise&#8221; geht es bei den Anrufen um angebliche Gewinne aus noch angeblicheren Gewinnspielen. Die alte, gewohnte Masche also. Bloß nichts akzeptieren!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 0461774950535 / 0461 774950535 / 0049461774950535</strong><br />
Über diese Nummer aus Flensburg wird seit etwa Ende Juni Telefonterror betrieben. Die Angerufenen berichten davon, dass sie an Gewinnspielen teilgenommen haben sollen. Wie üblich werden die Call Center Agents pampig, wenn man keine Lust auf den Anruf hat. Das Besondere: Die Anrufer nehmen keine Rücksicht auf Nachtzeit und Wochenende und nerven sogar rund um die Uhr. Ein Rückruf bei der Nummer führt ins Leere. Eventuell wird hier ein Masquerading betrieben, denn der Rufnummernstamm führt direkt zum Förderverein Flensburg Regional Marketing -allerdings zu einer eventuell veralteten Nummer. Es ist unwahrscheinlich, dass dieser Förderverein Call Center für Nervanrufe betreibt. Ich werde den Verein aber noch anschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 047130939990 / 0471 30939990 / 004947130939990</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leider beherbergt auch meine Heimatstadt Bremerhaven anscheinend ein schwarzes Schaf der Telefonmarketing-Branche: Seit einigen Tagen klingelt sich die Bresta Direkt Gmbh (eine Anspielung auf Burda Direkt?) quer durch die Republik und will Zeitschriftenabos los werden. Auch hier halten wieder angebliche Gewinnspiele als Legitimation her. Also wohl ein Fall von Adressen-/Telefonnummernhandel. <a title="Bresta Direkt GmbH" href="http://www.bresta-direkt.de/" target="_blank">Bresta Direkt im Netz</a>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_962" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/bresta_direkt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-962" title="Hat immerhin einen Farbdrucker: Bresta Direkt" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/bresta_direkt-150x150.jpg" alt="Hat immerhin einen Farbdrucker: Bresta Direkt" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Hat immerhin einen Farbdrucker: Bresta Direkt</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong> 05113671504 / 0511 3671504 / 00495113671504</strong><br />
Aus Hannover versucht seit einigen Tagen die Nummer 05113671504, mich zu erreichen. Ihr Pech: Sie ruft ständig meine &#8220;tote&#8221; Nummer an, entsprechend merke ich davon nur dann etwas, wenn ich mir die Anrufliste meiner Fritz!Box anschaue <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer dahinter steckt? Da habe ich noch keine Ahnung. Aber ich suche weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 0694500600 / 069 4500600 / 0049694500600</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Frankfurt sitzt das CallCenter des so genannten Clever Clubs. Auch hier wieder die gewohnte Masche: Man ruft scheinbar wahllos Menschen an und erzählt ihnen etwas von einem Gewinnspiel, in dessen finaler Runde man sich befände. Um den Preis (die Rede ist von einer fünfstelligen Summe) im Gewinnfalle sofort bekommen zu können, brauche man jetzt &#8220;nur noch&#8221; die Kontodaten. Also einfach nur ein weiterer flacher Phishing-Versuch.<br />
Dafür, dass es sich beim Clever Club um Abzocke handelt, spricht die Unternehmensform &#8220;Limited&#8221; mit zugehörigem Briefkasten im englischen Birmingham. Dazu teilt man sich den Telefonanschluss anscheinend auch noch mit der Kollektiv Tele Services Ltd &amp; Co KG, die an der gleichen Adresse ebenfalls einen Briefkasten hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 071311523926 / 07131 1523926 / 004971311523926</strong><br />
Diese Nummer aus Heilbronn am Neckar ist noch ein echter &#8220;Geheimtipp&#8221;. Weitere Infos stehen noch nicht zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> 08989058292 / 089 89058292 / 00498989058292</strong><br />
Wieder einmal führt die Spur direkt zum &#8220;Marketing-Center Burgstaller&#8221;, dem vermeintlichen Schwarzen Schaf der Marketing-Branche. Über diese Nummer werden mit Vorliebe diejenigen angerufen, die bei einem Gewinnspiel zum Thema &#8220;Rente&#8221; teilgenommen haben. <a href="http://www.marketing-berlin.de/">Link zur Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>To be continued&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: red;">Diese Liste soll möglichst vollständig werden &#8211; helft mit! Sammelt die Telefonnummern, die Euch terrorisieren! Einmal entlarvt kann man sicher besser gegen sie vorgehen! Eins dürfte klar sein: Das Problem des Telefonspammings betrifft viel mehr Menschen, als man denkt. Das zeigen die Zugriffszahlen zu meinen bisherigen Blogeinträgen zu dem Thema. Also, auf geht&#8217;s!</span></p>
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