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	<title>togoblog &#187; Internet</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Geh mal zum Arzt!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/06/23/geh-mal-zum-arzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p style="text-align: justify;">Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich nicht sofort auf seine umfangreichen Datenbanken zugreife. Mal frei übersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mir das zu verdeutlichen, schob mir der Anbieter gleich mal eine Empfehlung rüber. Und was braucht der monogam und treu l(i)ebende Bremerhavener am dringendsten? Eine Fachärztin für Geschlechtskrankheiten! Die allerdings praktiziert in Hoyerswerda, also quasi direkt um die Ecke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_1334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg"><img class="size-full wp-image-1334" title="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg" alt="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bis hier klingt es wie einfach nur schlecht gemachte, wahllose Werbung. Leider ist sie es nicht, sondern einfach nur Abzocke, wie ich auf <a title="Achtung: Abzocke per Fax" href="http://www.abzocknews.de/2010/12/14/achtung-abzocke-per-fax-durch-mein-branchenverzeichnis-info/" target="_blank">www.abzocknews.de</a> lernte:</p>
<blockquote><p>Firmen werden unter dem Hinweis “Gelbes Branchenbuch” aufgefordert,  “Bitte Daten für Ihre Eintragung zu prüfen und ggf. vervollständigen”.  Bei Rücksendung des Fax mit Unterschrift wird ein 2-jähriger Vertrag für  497,– € netto abgeschlossen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ah, die alte Übertölpelungsfalle! Man verschickt Rechnungen für sinnfreie Leistungen und hofft, dass der Adressat zu blöde ist, um den Trick zu durchschauen. Dachte, das Geschäftsmodell gäbe es gar nicht mehr und die damaligen Initiatoren säßen längst im Gefängnis. Aber Justitia trägt ihre Augenbinde wohl doch nicht ganz zu unrecht. Der Freie Journalist Daniel Große <a title="danielgrosse.com: Rechnung von mein-branchenverzeichnis.info (TM Marketing Service Ltd) – Update" href="http://www.danielgrosse.com/blog/2011/02/15/mein-branchenverzeichnis-info-tm-marketing-service-ltd-verschickt-nun-auch-rechnungen/" target="_blank">widmet sich dem Thema</a> etwas ausführlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf den Trick reinfällt, wird übrigens doppelt bestraft. Nicht nur bezahlt er äußerst teuer für etwas, was er gar nicht braucht (und was ihm auch nicht nützt), nein, sein Fehler wird auch noch, für alle sichtbar, protokolliert: auf der betreffenden Webseite, auf der der Eintrag des eigenen Unternehmens nur erscheint, wenn man bezahlt hat&#8230;</p>
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		<title>Datenschutz ist nichts für die Bürger &#8211; oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt befindet sich im Krieg &#8211; mal wieder. Nur sind es dieses Mal keine konventionellen Armeen, die sich gegenüber stehen, sondern scheinbar nicht miteinander vereinbarungsfähige Weltanschauungen. Die so genannte Freie Welt (damit sind auch wir Mitteleuropäer gemeint) steckt mitten &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/12/14/datenschutz-ist-nichts-fur-die-burger-oder/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Welt befindet sich im Krieg &#8211; mal wieder. Nur sind es dieses Mal keine konventionellen Armeen, die sich gegenüber stehen, sondern scheinbar nicht miteinander vereinbarungsfähige Weltanschauungen. Die so genannte Freie Welt (damit sind auch wir Mitteleuropäer gemeint) steckt mitten drin im Kampf gegen den Terror. Und der ist allgegenwärtig. Zumindest die Angst davor.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte an dieser Stelle gar nicht darauf eingehen, ob diese Furcht vor einer Flut von Anschlägen gerechtfertigt ist oder ob sie nur als Mittel zum Zweck dient, um die über lange Jahre erkämpften Bürgerrechte nach und nach wieder zu beschneiden. Ich habe dazu meine Meinung, aber es gibt gerade in der Blogosphäre andere, die geeigneter dafür sind, eine grundsätzliche Diskussion über den Krieg gegen den Terror und seine manchmal durchaus auffälligen Ähnlichkeiten mit George Orwells gar nicht so fiktiven Roman &#8220;1984&#8243; zu führen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Eine Gesellschaft, die Ihre Freiheit zugunsten Ihrer Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient.</em> (Benjamin Franklin &#8211; die USA scheinen sich nicht mehr allzu sehr an ihre Gründerväter zu erinnern)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich eigentlich nur meine Verwunderung protokollieren. Seit einigen Jahren treiben die beteiligten Staaten die Ausspähung und Durchleuchtung, aber auch die Profilerstellung (Vorratsdatenspeicherung) ihrer Bürger immer weiter. Angetrieben von einer oft schon paranoid erscheinenden Weltmacht USA knicken die Staaten reihenweise ein. Mal geht es um die Daten von Fluggästen, dann um Bankkonten &#8211; sogar der neue &#8220;fälschungssichere&#8221;, mit biometrischen Daten aufgepeppte Personalausweis, den seit kurzem  jeder bekommt, dessen alter Pass abgelaufen ist, kam erst auf den sanften (?) Druck der Vereinigten Staaten hin zustande. Kritik an den vielen Ausspähungsmaßnahmen ist verpönt, schließlich diene alles nur der Sicherheit! Und wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten. Heißt es.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Argumentation scheint allerdings nur bei stinknormalen Bürgern zu gelten, wenn es darum geht, den Datenschutz erfolgreich auszuhebeln. Regierungen und Geheimdienste dagegen scheinen ein gottgegebenes Recht auf Geheimnisse zu haben. Anders lässt sich nicht erklären, warum man derart vehement gegen Wikileaks vorgeht. Gilt der Grundsatz, dass wer nichts zu verbergen habe auch nichts befürchten müsse, hier plötzlich nicht mehr? Oder bedeutet es im Umkehrschluss eher, dass man auf Seiten der Geheimtuer ganz genau weiß, dass man viel zu häufig gegen Recht und Gesetz verstößt und deshalb fürchten muss, dass unangenehme Details ans Licht der Öffentlichkeit kommen?</p>
<p style="text-align: justify;">So oder so, Wikileaks und der Umgang mit der Plattform haben eine Diskussion in Gang gebracht, die ich nur begrüßen kann. Wieviel Freiheit verträgt die Freiheit? Haben Regierungen und Geheimdienste das Recht, im Dunkeln zu mauscheln und dabei offensichtlich auch gegen für alle geltendes Recht zu verstoßen? Und warum gilt der Datenschutz nur noch für die Staaten, aber nicht mehr für die Bürger?</p>
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		<title>Google Street View: Da läuft was schief im Staate Kalifornien</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, bisher habe ich mich nicht sonderlich um Google Street View gekümmert. Als etwa naiver, obrigkeitstreuer Bürger war ich der Meinung, dass da schon nichts passieren wird, was nicht in Ordnung ist. Aber so langsam wird mir doch &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/08/11/google-street-view-da-lauft-was-schief-im-staate-kalifornien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich gebe zu, bisher habe ich mich nicht sonderlich um Google Street View gekümmert. Als etwa naiver, obrigkeitstreuer Bürger war ich der Meinung, dass da schon nichts passieren wird, was nicht in Ordnung ist. Aber so langsam wird mir doch etwas mulmig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht es nicht einmal so sehr um Google Street View an sich. Klar muss ich es nicht unbedingt haben, dass meine Fratze irgendwo im Netz kursiert, nur weil ich zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war.  Und die Front unseres Häuschens braucht auch nicht unbedingt auf ewig jung bleiben. ABER: Ich habe mich irgendwie daran gewöhnt, dass jeder Nappel eine Knipse hat und inflationär davon Gebrauch macht. Digitale Kameras sind billig, Speicherplatz ist unbegrenzt verfügbar, da ist keine Auswahl mehr nötig &#8211; alles, was irgendwann mal fotografiert wurde, wird gespeichert und auf Online-Galerien wie flickr der Außenwelt zum Konsum angeboten. Die Gefahr, dass irgendwie, irgendwo, irgendwann bereits nicht gewünschte Bilder von mir durch das Internet geistern, ist also relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem, Google Street View erreicht dann doch eine ganz neue Qualität. Weniger wegen der Bilder selbst, sondern wegen Googles Rechtsverständnis. Denn der Suchmaschinen-Gigant dreht die Rechtslage mal eben komplett um. Wer auf den Bildern nicht zu sehen sein will, müsse innerhalb einer von Google selbst gesetzten Frist Widerspruch einlegen. Moooment! Da verwechseln die Amerikaner aber etwas. Das Recht am eigenen Bild, auf die informationelle Selbstbestimmung  &#8211; übrigens neben der Würde und dem Leben eines der höchsten Güter, dass das Grundgesetz kennt und schützt &#8211; verlangt von Google, dass die Firma vor Veröffentlichung irgendwelcher Bilder das Einverständnis der abgebildeten Personen besitzt. Im Klartext: Nicht die Menschen müssen widersprechen, sondern Google muss Einwilligungen sammeln gehen und vorzeigen können. Pervers, wie selbstverständlich Google hier über das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die darin verankerten Grundrechte hinweg geht!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin gespannt, wie lange noch über das Für und Wider von Street View diskutiert wird, bis die Menschen merken, dass der eigentliche Knackpunkt das Rechtsverständnis Googles ist. Für den Fall, dass ich mich ohne meine ausdrückliche Zustimmung auf einem Foto bei Street View wiederfinde, darf ich Google bereits jetzt eine Klage wegen Verstoßes gegen Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG ankündigen. Und ich glaube nicht, dass ich der Einzige wäre.</p>
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		<title>Lebt denn der alte Togotob noch?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:29:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, er lebt noch! Da muss schon mehr kommen als ein untätiger Support, damit Euer Lieblings-Togo den Blog schließt Ab heute hat der Togoblog also wieder seine Pforten geöffnet. Ich freue mich auf Eure Kommentare! Beste Grüße Der Togo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, er lebt noch!</strong></p>
<p>Da muss schon mehr kommen als ein untätiger Support, damit Euer Lieblings-Togo den Blog schließt <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab heute hat der Togoblog also wieder seine Pforten geöffnet. Ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Der Togo</p>
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		<title>Togo bestochen!</title>
		<link>http://www.togotob.de/2010/04/28/togo-bestochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:23:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist doch mal ne nette Aktion: Der T-Shirt-Händler 3Dsupply besticht die Bloggerszene mit Textilfreiheit! Nee, hat nix mit Nackedeis zu tun. Die Online-Verkäufer spendieren jedem, der über sie berichtet, ein Shirt nach Wahl. Find&#8217; ich gut &#8211; die Jungs &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/04/28/togo-bestochen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ist doch mal ne nette Aktion: Der T-Shirt-Händler<a title="3Dsupply - T-Shirts" href="http://www.3dsupply.de/" target="_blank"> 3Dsupply</a> besticht die Bloggerszene mit Textilfreiheit! Nee, hat nix mit Nackedeis zu tun. Die Online-Verkäufer spendieren jedem, der über sie berichtet, <a title="Mitmachen bei der Aktion Textilfreiheit" href="http://www.3dsupply.de/shirt4link/" target="_blank">ein Shirt nach Wahl</a>. Find&#8217; ich gut &#8211; die Jungs kommen in die Favoriten! Und klar mache ich mit und freue mich auf den Judaslohn <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Warnung! Malware-Kette bei Facebook</title>
		<link>http://www.togotob.de/2010/04/22/warnung-malware-kette-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:46:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen treibt eine Malware-Kette ihr Unwesen auf Facebook. Ein Pinnwand-Eintrag eines Freundes fordert Dich in englischer Sprache dazu auf, ein bestimmtes Video anzuschauen &#8211; zum Beispiel mit dem Satz &#8220;this video is from the dance academy i went &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/04/22/warnung-malware-kette-bei-facebook/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit wenigen Tagen treibt eine Malware-Kette ihr Unwesen auf Facebook. Ein Pinnwand-Eintrag eines Freundes fordert Dich in englischer Sprache dazu auf, ein bestimmtes Video anzuschauen &#8211; zum Beispiel mit dem Satz &#8220;this video is from the dance academy i went to  last week.. what do u think?&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Neugierig geworden wird man jetzt dazu aufgefordert, Fan zu werden und sich eine Software herunter zu laden und zu installieren, um sich das Video anzuschauen &#8211; im konkreten Fall hieß die FLVdirect. Mit der Installation dieser Software schleust sich allerdings lediglich Malware auf dem eigenen Rechner ein, die dafür sorgt, dass zukünftig im Kopf aller Webseiten, die man ansteuert, ein Werbebanner erscheint &#8211; selbst bei Seiten, die werbefrei sind. Letztendlich ist die Malware deshalb auch aufgeflogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hijckthis und Ad-Aware haben sich bei dieser Malware als unwirksam erwiesen. Ein Volltreffer war allerdings <a title="Malwarebytes' Anti-Malware Download" href="http://www.malwarebytes.org/" target="_blank">Malwarebytes&#8217; Anti-Malware</a> &#8211; das Programm hat sämtliche infizierten Einträge und Verstecke gefunden und den Rechner wieder gesäubert.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, Augen auf bei Facebook &#8211; die Social Media Plattform entwickelt sich immer mehr zum Ärgernis und Risiko. Vielleicht sollte ich meinVZ doch noch einmal ne Chance geben.</p>
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		<title>Censilia statt Zensursel: Der Sperr-Wahn geht weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:10:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So lange ist es noch nicht her, dass etablierte und eigentlich durchaus vernunftbegabte deutsche Politiker einen Internet-Sperrmechanismus favorisierten &#8211; natürlich nur zum Besten der Menschen. Denn argumentativ setzte man auf den Kinderschutz, man wollte besonders kinderpornographische Seiten sperren. Ein ehrenvolles &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/03/28/censilia-statt-zensursel-der-sperr-wahn-geht-weiter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>So lange ist es noch nicht her, dass etablierte und eigentlich durchaus vernunftbegabte deutsche Politiker einen Internet-Sperrmechanismus favorisierten &#8211; natürlich nur zum Besten der Menschen. Denn argumentativ setzte man auf den Kinderschutz, man wollte besonders kinderpornographische Seiten sperren. </em></p>
<p><strong>Ein ehrenvolles Ziel,</strong> aber die Herangehensweise mit Sperren oder virtuellen Stoppschildern haben sich schnell als Unfug herausgestellt. Denn jede Sperre kann umgangen werden. Und welchen Effekt Stoppschilder haben, darf sich jeder selbst an einer beliebigen Einmündung in eine Vorfahrtsstraße anschauen. Dazu kam die Sorge der Menschen, dass das neue Gesetz, wenn es erst einmal stand, irgendwann auch auf Seiten abseits der Kinderpornographie ausgedehnt werden könnte. Wenn ein Instrument installiert ist, kann es schließlich auch prima gegen andere unliebsame Inhalte angewandt werden.</p>
<p><strong>Kein Wunder also</strong>, dass die aktionistischen Bemühungen, die von allen etablierten Parteien (mit Ausnahme der Grünen &#8211; ja, liebe Ökos, Ihr seid Teil des Establishments! *bg*) unterstützt wurden, doch recht bald eingestellt werden mussten. Der öffentliche und juristische Druck war einfach zu groß geworden. Dazu wechselte ein Großteil der Meiden rechtzeitig die Seiten und positionierte sich gern als Schützer der Bürgerrechte.</p>
<p><strong>Nein, in Deutschland</strong> ist der Boden für solche Vorhaben auf absehbare Zeit &#8211; Gott sei Dank! &#8211; verbrannt. Doch ausgerechnet jetzt, da sich der Staub der Geschichte so langsam auf diese unglückliche Initiative senkt, prescht eine Europäerin mit einem ähnlichen, aber verschärften Vorschlag vor: <a title="netzpolitik.org: &quot;Censilia&quot; und die EU" href="http://www.netzpolitik.org/2010/censilia-und-die-eu-montag-geht-es-los/" target="_blank">Die EU-Kommissarin für Innenpolitik Cecilia Malmström aus Schweden hat jetzt ihre Pläne angekündigt, europäische Internet-Sperren aufbauen zu wollen</a>. Morgen, am Montag, will sie konkreter werden. Dass ausgerechnet Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (ein Name knapp an der Grenze zur Körperverletzung), deutsche Justizministerin, ihren Widerstand ankündigt, ist nach der Vorgeschichte hierzulande übrigens durchaus folgerichtig. Sie weiß ja, dass die Menschen keine Lust haben, die neu gewonnene Informationsfreiheit wieder abzugeben.</p>
<p><strong>Kommt die Büchse der Pandora</strong>, die national durch eine bemerkenswerte Einstimmigkeit innerhalb der Gesellschaft verhindert wurde, jetzt etwa durch die europäische Hintertür wieder ins Land? Die Europa-Idee leidet bei vielen Europäern unter starken Akzeptanzproblemen, weil vieles, was aus Brüssel kommt, als Nachteil empfunden wird. Nicht selten wird der EU vorgeworfen (auch von mir), dass sie zu wirtschaftslastig agiere und zu wenig an die Menschen, an den Schutz ihrer Rechte und an ihre Bedürfnisse denke. Entscheidungen z.B. zu Gen-Food, das Verbot des deutschen Reinheitsgebotes bei Bier (seitdem darf sich jede minderwertige Plörre als Bier bezeichnen) und die Lissabon-Verträge sind nicht gerade dazu geeignet, diese Vorwürfe zu entkräften. Und jetzt möchte eine EU-Kommissarin also ein in Deutschland bereits vollständig diskutiertes und komplett abgelehntes Zensur-Konzept europaweit auf den Tisch bringen. Ist denn heute schon der erste April?</p>
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		<title>Was ist überhaupt ein Blog?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blöde Frage! Oder doch nicht? Die Diskussion, die momentan mit unverminderter Intensität auf dem Tech-Blog Basicthinking tobt, lässt vermuten, dass der Begriff &#8220;Blog&#8221; doch nicht ganz so eindeutig geklärt ist. Ist Basicthinking kein Blog mehr, weil die Redaktion die Seite &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/03/08/was-ist-ueberhaupt-ein-blog/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Blöde Frage! Oder doch nicht? Die Diskussion, die momentan mit unverminderter Intensität auf dem <a title="Basicthinking: Dankeschön für das Arschloch, lieber Leser" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/07/basic-flashback-danke-fuer-das-arschloch-lieber-leser/" target="_blank">Tech-Blog Basicthinking</a> tobt, lässt vermuten, dass der Begriff &#8220;Blog&#8221; doch nicht ganz so eindeutig geklärt ist. Ist Basicthinking kein Blog mehr, weil die Redaktion die Seite hauptberuflich mit Leben füllt? Muss ein Blog sogar das Hobby eines Einzelnen sein? Was, zum Teufel, ist überhaupt ein Blog?<br />
</em></p>
<p><strong>Schlag&#8217; nach bei Wiki</strong></p>
<p><a title="Wikipedia: Blog" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">Wikipedia</a> erklärt einen Blog folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Ein <strong>Blog</strong> [blɔg]  oder auch <strong>Weblog</strong> [ˈwɛb.lɔg],  engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. <em>World Wide Web</em> und <em>Log</em> für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“,  d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen,  die in bestimmten Abständen umbrochen wird.</p></blockquote>
<p>Aha. Ein Tagebuch oder Journal also. Dann wird noch betont, dass die Artikel oft aus der Ich-Perspektive geschrieben werden und auf den Herausgeber bezogen seien. Also eine Ein-Mann-Angelegenheit? Und ab welcher Personalstärke ist ein Blog kein Blog mehr, sondern ein Magazin? Beginnt das sogar schon mit dem Schalten von Werbung?</p>
<p><strong>Faustkeile und Html</strong></p>
<p>Beantworten kann ich diese Fragen so einfach nicht. Ich will es auch gar nicht, denn es bringt uns in der Sache nicht weiter. Denn es ist wohl der Begriff &#8220;Blog&#8221; selbst, der sich von seinem Sinn her verändert hat. Die Blogs sind eine Art Grundform der persönlichen Webseiten geworden, die mit den Webseiten, die vor dem Alltäglichwerden des Internetgebrauchs existierten, vergleichbar sind. Ich kann mich noch sehr gut an meine erste eigene Webseite erinnern, die ich 1996 ins Netz gestellt hatte. Komplett selbst &#8220;programmiertes&#8221; Html, zwei Frames, wild zusammen gesuchte Cliparts. Der Inhalt bestand aus ein paar persönlichen Vorstellungsseiten, einer umfangreichen Linkliste als Ausdruck der eigenen Vorlieben und dem unvermeidlichen externen Gästebuch. Mehr war ohne fortgeschrittene Kenntnisse damals auch gar nicht möglich, denn die Zeit der Content Management Systeme stand noch lange nicht an (aber Spaß hat es trotzdem gemacht <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Von diesen persönlichen Webseiten, die viel Zeit, Mühe und Liebe benötigten, sind heute kaum noch welche übrig geblieben &#8211; zumindest stoße ich beim Surfen nicht mehr auf sie. Stattdessen sind, WordPress und Serendipity sei Dank, die Blogs auf dem Vormarsch. Und wer keinen eigenen Webspace hat, kann sich bei Blog.de oder einem anderen Anbieter kostenfrei registrieren und dort sofort loslegen. Gibt es Geocities eigentlich noch?</p>
<p><strong>Der Begriffsinhalt hat sich verändert</strong></p>
<p>Vielleicht ist genau das das Problem in der emotionalen Diskussion um Blogs und was sie sind oder dürfen. Die einen sehen Blogs noch als das, was sie wohl einmal waren: Persönliche, oft äußerst spezialisierte Online-Magazine, auf denen die Blogger über ihre ureigenen Fach-Themen schreiben. Abgehoben von den kleinen persönlichen Webseiten des normalen Internet-Volks. Aber das trifft so nicht mehr zu. Einen Blog zu erstellen ist einfach geworden. Entsprechend wird das Blog-CMS von vielen für die eigene Webseite genutzt. Und Blog klingt auch viel besser als Homepage.</p>
<p><strong>Viele Blogs sind keine im ursprünglichen Sinn</strong></p>
<p>Mein eigener Blog zum Beispiel ist wohl eher eine persönliche Webseite als ein Online-Magazin. Im Impressum beschreibe ich ihn selbst als Spielwiese, auf der ich als interessierter und faszinierter Laie die verschiedenen Möglichkeiten von WordPress ausprobiere. Und damit bin ich sicherlich keine Ausnahme. Wenn ich mir so anschaue, was bei den verschiedenen Blog-Toplists so in der Aufzählung erscheint, dann sind doch die Wenigsten davon mehr als persönliche Webseiten.</p>
<p><strong>Gebt der Elite ihre Exklusivität zurück!</strong></p>
<p>Dass Teile der etablierten Blogosphäre angesichts der explodierenden Bloggerzahlen und der damit verbundenen inflationären Benutzung des Begriffs &#8220;Blog&#8221; angesäuert reagieren, ist verständlich. Letztendlich aber braucht das Kind vielleicht einfach nur einen neuen Namen, damit sich die Blogger-Elite nicht mit dem Fußvolk in einen Topf geschmissen fühlen muss. Denn irgendwie geht es bei dieser Diskussion um Blog oder nicht Blog doch hauptsächlich um eines: Eitelkeiten. Okay, ich schmeiße dann mal einen Namen in die Runde: Nennen wir die Top-Blogs zukünftig doch einfach Wags (Web-Mags), während wir Gelegenheits-Schreiber die eh wertlos gewordene Bezeichnung &#8220;Blog&#8221; behalten. Ein bißchen Schwund ist eben immer.</p>
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		<title>Über Blogs, Blogger, Leser und Werbung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbung im Internet &#8211; ein Thema, dass die Nutzer spaltet. Manche meinen, dass im Netz alles kostenlos verfügbar sein müsste. Und kostenlos bedeutet anscheinend auch komplett werbefrei &#8211; anders ist es nicht zu erklären, dass sich manche Blogger schärfste Vorwürfe &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/03/07/ueber-blogs-blogger-leser-und-werbung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Werbung im Internet &#8211; ein Thema, dass die Nutzer spaltet. Manche meinen, dass im Netz alles kostenlos verfügbar sein müsste. Und kostenlos bedeutet anscheinend auch komplett werbefrei &#8211; anders ist es nicht zu erklären, dass sich manche Blogger schärfste Vorwürfe anhören müssen, wenn sie versuchen, durch Banner, Popups oder Textlinks ein wenig Geld mit ihrer Seite zu verdienen.</em></p>
<p><strong>Kostenloser Mehrwert</strong></p>
<p>Dabei ist es doch vollkommen legitim, dass die Webmaster versuchen, ihre Kosten und den Aufwand für den Blog wenigstens teilweise wieder herein zu bekommen, wenn der Inhalt der Webseite einen Mehrwert bietet &#8211; Sinnlos-Seiten mit jahrelang gleichem Inhalt (gern als Fan-Page getarnt) und Seiten mit geklautem Inhalt mal ausgenommen. Wenn man aber so manche Diskussion im www verfolgt, hat es den Anschein, dass genau das übel genommen wird.</p>
<p><strong>Der eigene RSS-Feed als Konkurrenz zur Seite</strong></p>
<p>Deutschlands vielleicht bekanntester und von den Leserzahlen her erfolgreichste Tech-Blog Basicthinking zum Beispiel hat letztens angekündigt, seine (nach wie vor kostenfrei zugänglichen) Inhalte nicht mehr ungekürzt via RSS-Feeds zur Verfügung stellen zu wollen. Angesichts dessen, dass es eine nicht kleine Anzahl Leser gibt, die lediglich über RSS zugreifen und die eigentliche Webseite meiden, eine verständliche Handlungsweise. Denn Basicthinking ist kein Hobby, dahinter steckt eine ganze Redaktion, die von ihrem Content leben will und muss. Die Zugriffe über RSS bedeuteten also entgangenen Traffic für die eigentliche Seite und damit weniger Einnahmen durch die (eh nur spärlich platzierte) Werbung.</p>
<p><strong>Pöbeleien gegen Basicthinking</strong></p>
<p><a title="Basic Thinking: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/" target="_blank">Nachdem Basicthinking also ankündigte, seine Artikel im RSS lediglich anzureißen</a>, übrigens bei weitem nicht als Erster, gab es diverse negative, teilweise beleidigende Reaktionen auf diesen Schritt. Als Antwort darauf ließ Blogthinking-Red André Vatter heute früh einfach mal Herz und Zunge (oder eher Finger) freien Lauf. <a title="Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/07/basic-flashback-danke-fuer-das-arschloch-lieber-leser/" target="_blank">Heraus gekommen ist eine lesenswerte, wertvolle  Positionsbeschreibung zur &#8220;Geiz-ist-geil&#8221;-Gesellschaft, zur Ich-will-alles-umsonst-Mentalität</a> &#8211; und ein Stück weit sogar zur mittlerweile kaum noch vorhandenen Netiquette. Ja, so etwas gab es mal. Aber das war vor langer, langer Zeit. Vor so langer Zeit, dass sich mancher kaum noch daran erinnern kann.</p>
<p><strong>Vorsicht vor Altruisten und Missionaren</strong></p>
<p>Bemerkenswert: Basicthinking hat bisher kaum Werbung eingebaut. Trotzdem wird die Redaktion als &#8220;geldgeile Säcke&#8221; bezeichnet, auch die rückwärtige Körperöffnung wurde mal wieder als Betitelung bemüht. Wie passt das? Wie kann man geldgeil sein, wenn man einen täglich frischen, umfangreichen, exklusiven und vor allem kostenlosen Content bietet, ohne im großen Umfang Werbung zu schalten? Nur, weil man versucht, das Wenige an Reklame wenigstens ansichtsoptimiert zu wissen? Werbung ist nun einmal die einzige Möglichkeit, interessante Inhalte kostenlos anzubieten. Es sei denn, man befindet sich auf einem Kreuzzug, will auf Loki komm raus seine Meinung unter&#8217;s Volk bringen oder kann sich aus Gründen finanzieller Unabhängigkeit reinen Altruismus leisten.</p>
<p><strong>Wenn nicht geklickt wird, muss upgepopt werden</strong> <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Leser, die sich an Werbung auf kostenlosen Webseiten so stören: Ja, auch ich mag es nicht, wenn mir gleich beim Aufrufen der Seite ein Popup ins Gesicht springt. Ja, auch ich störe mich an blinkender, lärmender Reklame. Und, ja, ich wünschte, ich könnte auf Popups verzichten, weil die unaufdringlichere Text-Werbung entsprechend genutzt wird. Aber leider sieht die Realität anders aus. Google Adsense weist Klickraten von weit unter einem Promille auf, bei Contaxe sieht es noch schlechter aus. Das sind Quoten, die für einen rein privaten Blog normal sind, allerdings nicht ausreichen, den Aufwand abzufedern.</p>
<p>Solange es so ist, dass die Nutzer zwar unglaublich gern auf kostenfreie Inhalte zugreifen, aber auf den Klick auf die Werbung als Dankeschön verzichten, werden Popups und Layer unverzichtbar bleiben.</p>
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		<title>Neuer Hoster, neues Gewand &#8211; der Togoblog ist umgezogen!</title>
		<link>http://www.togotob.de/2010/02/24/neuer-hoster-neues-gewand-der-togoblog-ist-umgezogen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Alfahosting]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Togoblog]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 7 Uhr 42 heute Morgen war es soweit &#8211; der Togoblog hat seinen Umzug abgeschlossen. Weg vom dänischen Hoster one.com, mit dem ich über die Jahre eigentlich soweit ganz zufrieden war, der aber in den letzten Monaten immer mehr &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/02/24/neuer-hoster-neues-gewand-der-togoblog-ist-umgezogen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 7 Uhr 42 heute Morgen war es soweit &#8211; der Togoblog hat seinen Umzug abgeschlossen. Weg vom dänischen Hoster one.com, mit dem ich über die Jahre eigentlich soweit ganz zufrieden war, der aber in den letzten Monaten immer mehr geschwächelt hat und mich zuletzt mit fast schon peinlichen Antworten auf Supportanfragen verprellte.</p>
<p>Ab sofort liegen diese Seiten bei <a title="Alfahosting" href="http://www.alfahosting.de/index.php?wmid=togotob" target="_blank">Alfahosting</a> aus Halle/Saale, einem echten Geheimtipp unter den Hostern. Über Alfahosting läuft bereits ein anderes Projekt von mir, und bisher bin ich von Umsetzung und Geschwindigkeit des Hosters begeistert! Was vielleicht das Wichtigste ist: Die Server sind recht schnell, die Seite baut sich entsprechend fix auf. Das war die letzte Zeit eins der Hauptprobleme bei one.com.</p>
<p>Also, viel Spaß jetzt mit dem &#8220;neuen&#8221; Togoblog!</p>
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