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	<title>togoblog &#187; Abzocke</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Ruf mich doch einfach an, Anja aus meiner Region</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 19:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/07/22/ruf-mich-doch-einfach-an-anja-aus-meiner-region/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, besonders gern Handy und Internet. Und die Maschen sind oft und immer wieder gleich. Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Eben bekam ich eine SMS von der 01774307596. Die Anja aus meiner Region habe mich eingeladen (wohin?) und auch gleich ein Video und Bilder platziert. Klar, machen wir doch alle so. Oder? Nö . Ich zumindest nicht. Auf jeden Fall soll ich, zum Abrufen der Daten, ein OK zurück senden. Was das bedeutet, ist klar: man schließt einen Dienstleistungsvertrag über einen teuren SMS-Sinnlos-Chat ab.</p>
<blockquote><p><strong>INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück.</strong> (Absender ist die 0177-4307596)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Dienstleistungsvertrag ist natürlich nicht gültig. Denn zwar hat man ein &#8220;OK&#8221; gegeben, aber eben nicht zu einem (1,99 Euro pro SMS) teuren Chat, sondern zu einem vermeintlich kostenlosen Datenabruf. Wer geantwortet und die Ausgangs-SMS gelöscht hat, dürfte aber Probleme bekommen, das auch so zu beweisen. Denn der &#8220;Dienstleister&#8221;, den ich noch nicht namentlich herausfinden konnte (kommt hoffentlich noch), wird behaupten, dass man selbst den Dienst bestellt habe. Als Beweis dafür dient dann das &#8220;OK&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens ist die +491774307596 bei weitem nicht die einzige Nummer, über die der Handy-Spam kommt. Der Nutzer OaseSiwa zum Beispiel hat im <a title="tellows.de: Unseriöse Nummern aus dem Eplus-Netz" href="http://www.tellows.de/num/015787764634" target="_blank">Forum von tellows.de</a> eine ganze Sammlung von Nummern und Botschaften veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>015787764634 INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 01637496154 INFO: Nicky aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015784879184 INFO: Tanja aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015771880419 INFO: Sie haben eine Einladung von Kati aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 015785932499 du bist aber schwer zu erreichen, und bist du auch Single und hast Lust was zu unternehmen dann melde dich mit JA oder aber wenn es nervt mit STOP !!! 015784895269 Hi bin die Anne aus deiner Region.Bin Single und auf der Suche nach einem Erotischen Treffen. Lust?Soll ich dir paar Fotos senden ?Dann sende einfach OK zurück 01789807321 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK 015784893931 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK </strong>(Eine lange Liste hat OaseSiwa da zusammen getragen&#8230;)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und diese beeindruckende Liste betrifft NUR E-Plus, die deutlich üblicheren Netze von Vodafone oder t-mobile sind da noch gar nicht erfasst. Der Betrüger hat also eine Unzahl an Nummern am Start, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu klauen &#8211; ganz bequem vom Rechner aus. Und wenn nur ein Bruchteil der angetexteten Personen auf diese SMS mit OK antwortet&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ratschlag bleibt wie immer der Gleiche: Gehirn einschalten vor dem Reagieren. Lieber einmal zu viel skeptisch sein als zu wenig. Und wenn Anja wirklich Deine Freundin ist, wird sie schon anrufen, wenn Du Dich nicht meldest. Auch ohne OK!</p>
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		<title>Geh mal zum Arzt!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[geschlechtskrankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/06/23/geh-mal-zum-arzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da surft man so unbeschwert durch das weltweite Netz, als mir plötzlich eine Werbeanzeige den Weg versperrt. Mein-Branchenbuch.info, noch so ein Gelbe-Seiten-Online-Klon, meint, ich müsse ganz dringend auf ihn aufmerksam werden, und mein Heil würde unweigerlich Schaden nehmen, wenn ich nicht sofort auf seine umfangreichen Datenbanken zugreife. Mal frei übersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um mir das zu verdeutlichen, schob mir der Anbieter gleich mal eine Empfehlung rüber. Und was braucht der monogam und treu l(i)ebende Bremerhavener am dringendsten? Eine Fachärztin für Geschlechtskrankheiten! Die allerdings praktiziert in Hoyerswerda, also quasi direkt um die Ecke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_1334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg"><img class="size-full wp-image-1334" title="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/empfehlung.jpg" alt="Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Na, da rufe ich doch gleich mal an und vereinbare einen Termin!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bis hier klingt es wie einfach nur schlecht gemachte, wahllose Werbung. Leider ist sie es nicht, sondern einfach nur Abzocke, wie ich auf <a title="Achtung: Abzocke per Fax" href="http://www.abzocknews.de/2010/12/14/achtung-abzocke-per-fax-durch-mein-branchenverzeichnis-info/" target="_blank">www.abzocknews.de</a> lernte:</p>
<blockquote><p>Firmen werden unter dem Hinweis “Gelbes Branchenbuch” aufgefordert,  “Bitte Daten für Ihre Eintragung zu prüfen und ggf. vervollständigen”.  Bei Rücksendung des Fax mit Unterschrift wird ein 2-jähriger Vertrag für  497,– € netto abgeschlossen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ah, die alte Übertölpelungsfalle! Man verschickt Rechnungen für sinnfreie Leistungen und hofft, dass der Adressat zu blöde ist, um den Trick zu durchschauen. Dachte, das Geschäftsmodell gäbe es gar nicht mehr und die damaligen Initiatoren säßen längst im Gefängnis. Aber Justitia trägt ihre Augenbinde wohl doch nicht ganz zu unrecht. Der Freie Journalist Daniel Große <a title="danielgrosse.com: Rechnung von mein-branchenverzeichnis.info (TM Marketing Service Ltd) – Update" href="http://www.danielgrosse.com/blog/2011/02/15/mein-branchenverzeichnis-info-tm-marketing-service-ltd-verschickt-nun-auch-rechnungen/" target="_blank">widmet sich dem Thema</a> etwas ausführlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf den Trick reinfällt, wird übrigens doppelt bestraft. Nicht nur bezahlt er äußerst teuer für etwas, was er gar nicht braucht (und was ihm auch nicht nützt), nein, sein Fehler wird auch noch, für alle sichtbar, protokolliert: auf der betreffenden Webseite, auf der der Eintrag des eigenen Unternehmens nur erscheint, wenn man bezahlt hat&#8230;</p>
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		<title>Von Weihnachtsbäumen und Winterreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man auch mal faul sein dürfen. Zwei Wochen lang habe ich jetzt die Finger gelassen von meinen Webprojekten und die Zeit mit Frau und Hund verbracht. Zumindest der Hund fand&#8217;s gut In diesen zwei Wochen sind zwei kleine &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/01/05/von-weihnachtsbaumen-und-winterreifen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchmal muss man auch mal faul sein dürfen. Zwei Wochen lang habe ich jetzt die Finger gelassen von meinen Webprojekten und die Zeit mit Frau und Hund verbracht. Zumindest der Hund fand&#8217;s gut <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">In diesen zwei Wochen sind zwei kleine Stories aufgelaufen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Da ist einmal die Geschichte rund um unseren Weihnachtsbaum. Ich bin ja generell kein Freund dieser Tradition, einen lebendigen, gesunden Baum zu töten, nur damit er eine kurze Zeit lang im Wohnzimmer stehen und bunte Kugeln und anderen Tinnef tragen kann. In diesem Jahr hatte ich meine Frau endlich davon überzeugt, dass wir auf einen Weihnachtsbaum verzichten könnten. Dass wir letztendlich trotzdem eine Tanne im Wintergarten stehen hatten, war dem Zufall geschuldet:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1259" class="wp-caption alignright" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsbaum.jpg"><img class="size-full wp-image-1259" title="Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsbaum.jpg" alt="Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!" width="200" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ganz schön festlich für einen Boykottversuch!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zwei Tage vor Weihnachten ging meine Frau mit Juri Spazieren. Auf der Straße kam ihr ein Mann entgegen, der einen Schlitten zog, auf dem ein Tannenbaum lag. Sie gerieten ins Gespräch, und der Mann erzählte, dass sein Nachbar gerade eine ganze Reihe von Tannen fällen würde, weil er die Aufteilung seines Gartens verändern wolle. Die Bäume würden später wohl gehäckselt. Der betreffende Garten war nur wenige Meter entfernt, also schaute meine Frau dort vorbei und fragte den Gärtner, ob sie auch einen Baum haben könnte. Klar, meinte der Gärtner, sie müsse ihn nur schnell abholen, weil er bald nach Hause wolle. Sie ging also schnell nach Hause, riss mich vom Sofa und erzählte mir die Geschichte. Naja, wenn die Bäume eh gefällt würden, dachte ich, dann können wir auch einen davon als Weihnachtsbaum einsetzen. Wir sind also zu dem Garten gefahren und durften uns einen Baum aussuchen. Dem Gärtner schenkten wir eine Flasche Glögg als Dankeschön, dazu eine Packung Pralinen &#8211; was anderes hatten wir nicht im Hause.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Weihnachtsbaumboykott startet dann eben Weihnachten 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1260" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsteufel.jpg"><img class="size-full wp-image-1260" title="Bevor ich's vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/weihnachtsteufel.jpg" alt="Bevor ich's vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!" width="300" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Bevor ich&#8217;s vergesse: Ich wünsche Euch allen ein tolles neues Jahr 2011!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weniger schön ist ein Erlebnis, das wir &#8220;zwischen den Jahren&#8221; bei Freunden in Bremen hatten. Wir waren gerade auf dem Rückweg eines Spazierganges, als uns in der überhaupt nicht geräumten Straße (Bremen ist da wirklich noch mieser als Bremerhaven) ein Fahrzeug des Paketzustellers DHL auffiel, das nicht vom Fleck kam. Wir eilten zu dem Wagen, schoben und drückten, aber es dauerte fast zehn Minuten, bis die Reifen ein Stück Fahrbahn fanden, auf dem sie griffen. Ein Blick auf die Reifen zeigte: Sommerreifen! Der Fahrer erzählte, dass DHL seine Fahrer auch sonst nicht mit Winterausrüstung versorge &#8211; Sand (leider bereits aufgebraucht, sein Tag war schon etwas länger) und Spaten stammten aus seinem Privatbesitz. Die folgenden Tage schaute ich bei einigen Fahrzeugen von Paketzustelldiensten, nicht nur der DHL, auf die Reifen. Von sieben Fahrzeugen hatten fünf Sommerreifen aufgezogen, lediglich zwei fuhren auf umstrittenen Ganzjahresreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann so etwas sein? Gibt es seit Herbst 2010 nicht diese Verordnung, laut der jeder Verkehrsteilnehmer unterhalb der 7,5-Tonnen-Gewichtsgrenze mit angemessener Bereifung ausgerüstet zu sein hat? Einen Strafzettel müsste übrigens der Fahrer bezahlen, nicht der Halter, denn das sieht die Verordnung so vor. Kein Wunder, dass es den Firmen egal ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Fahrer-anstatt-Halterhaftung: Die Autoverleiher nutzen diese Regelung, um von ihren Kunden ein paar Euro extra zu verlangen. Denn wer sichergehen will, dass sein Leihwagen über eine witterungstaugliche Bereifung verfügt, der muss für dieses Extra (!) beim Anmieten auch extra bezahlen. So verlangt zum Beispiel Europcar (die habe ich sowieso ganz besonders lieb, seit die uns bei unserem Umzug so toll <a title="Togoblog: Wieviel ist eine Zusage noch wert?" href="http://www.togotob.de/2009/09/25/wieviel-ist-eine-zusage-noch-wert/" target="_blank">im Stich gelassen </a>haben) etwa 35 Euro zusätzlich dafür, dass ihr Kunde sicherer unterwegs ist. Service und partnerschaftliches Verhalten sieht asnders aus &#8211; vor allem, weil die gleichen Vermieter, die sich Winterreifen in Deutschland als Extra teuer bezahlen lassen, diese Leistung in der <a title="euractiv.de: Ein einträgliches Geschäft für Autovermieter" href="http://www.euractiv.de/innovation-und-infrastruktur/artikel/ein-eintragliches-geschaft-fr-autovermieter-004164" target="_blank">Schweiz oder Österreich wie selbstverständlich kostenlos</a> anbieten.</p>
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		<title>o2-Surfstick: Nach dem Testmonat kommen die Rechnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/13/o2-surfstick-nach-dem-testmonat-kommen-die-rechnungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe man einen Monat Zeit. Was sich im Werbeversprechen so toll anhört, hält der Betrachtung in der Realität leider nicht stand. Zumindest in unserem Fall scheint o2 seine Aussage komplett vergessen zu haben und nervt mit ungerechtfertigten Rechnungen, obwohl der Testmonat beendet ist und Surfstick und Simkarte längst zurück geschickt wurden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnelle Lieferung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Monat testen und sich dann erst entscheiden müssen, ob man bei o2 bleiben möchte &#8211; auf diese Aussage bin ich im Oktober 2009 herein gefallen. Mobiles Surfen via Mobilfunknetz, ohne ständig in der relativen Nähe der Fritz!Box bleiben zu müssen, das klang toll. Der Preis war mit 25 Euro im Monat okay, zumal man bei einer Online-Bestellung sogar noch 15% Rabatt auf diese Summe bekam. Innerhalb von zwei Tagen war der Stick dann auch bei mir. Ausgepackt, installiert, losgesurft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sagt die Schnecke, die auf dem Rücken der Schildkröte sitzt? &#8220;Huiiiiii&#8221;!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ganz so einfach war es dann doch nicht. Denn die Simkarte musste natürlich erst noch per Anruf beim 02-Kundenservice aktiviert werden. Als auch diese Hürde genommen war, ging es endlich los auf die Datenautobahn. Zumindest theoretisch. Denn in der Praxis entpuppte sich sich die Schnellstraße als Kriechstrecke. Erinnerungen an längt vergessene Zeiten, in denen man mit einem 56k-Modem online ging, wurden wach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test abgeschlossen &#8211; der Surfstick konnte nicht überzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen testete ich den Surfstick an verschiedensten Orten. Im Haus war die Übertragungsrate trotz versprochener maximaler 3,6 mBit/s kläglich. Leicht besser wurde es vor der Haustür, allerdings war auch hier keine Rede von einer schnellen Anbindung. Es war schnell klar, dass der Surfstick wieder gehen müsste. &#8220;Na, zum Glück hast Du erst den Testmonat genutzt und noch keinen Zweijahres-Vertrag abgeschlossen&#8221;, dachte ich noch. Fristgerecht schickte ich Surfstick und Simkarte zurück an o2.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testmonat interessiert o2 nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit dürfte alles erledigt sein, dachte ich. Klassischer Denkfehler: Damit fing alles erst an! Denn obwohl kein Vertrag bestand, buchte o2 für den November ab. Natürlich ließ ich zurück buchen. Ab dem Moment schickte o2 regelmäßig &#8220;Mahnschreiben&#8221;. Mein Versuch, der Firma klar zu machen, dass sie sich im Irrtum befindet und bereits das unrechtmäßige Abbuchen von meinem Konto gesetzeswidrig ist, scheiterte daran, dass o2 auf mein Schreiben nie reagierte. Stattdessen&#8230; siehe oben: Mahnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun? Ein Vertrag besteht nicht. Geld darf o2 von mir also nicht erwarten. Sollte ich der Firma noch einmal schreiben? Es ist wahrscheinlich, dass erneut nicht reagiert wird. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte mit o2 ging wirklich noch weiter. Die Firma versuchte es mit weiteren Abbuchungen und beauftragte, nachdem ich alles fein säuberlich zurückbuchen ließ, ihren Firmenanwalt, um mir zu drohen. Einen Mahnbescheid wolle man gegen mich erwirken, das Geld notfalls also pfänden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich antwortete auf das Schreiben mit meinem Standpunkt: Testmonat genutzt, rechtzeitig zurück geschickt, kein Vertrag zustande gekommen. Dazu hatte o2 den Rechnungsmonat etwa drei Wochen vor (!) meiner Bestellung beginnen lassen &#8211; eine technische Notwendigkeit, wie man mir beim Service (der es immer mal wieder versuchte, mich per Telefon davon zu überzeugen, dass ich doch einen Vertrag abgeschlossen habe, das aber irgendwie nicht begründen konnte) ernsthaft erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einigem Hin und Her schrieb mir o2 einen Teil der mittlerweile angehäuften &#8220;Rechnungssume&#8221; gut. Auf den Rest aber würde man bestehen. Als ich gerade überlegte, um des lieben Friedens Willen die jetzt noch geforderten etwa 45 Euro zu bezahlen, kam wieder eine neue Rechnung ins Haus. Neue Vertragsnummer, neue Summe. Offensichtlich wusste bei o2 keiner, was der andere gerade machte. Zwei unterschiedliche Rechnungsvorgänge für ein und dieselbe Geschichte? Die dazu noch beide den gleichen Rechnungsinhalt hatten? Absurd! Mein gerade aufkommendes Einlenken war damit gleich wieder nieder getrampelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt war es wieder an der Zeit für den Anwalt. Der Ton fiel schon etwas ruppiger aus, aber an der Sachlage hatte sich ja nichts verändet. Also noch einmal alle Fakten (inklusive der zu früh beginnenden Rechnungsperiode und der zwei unterschiedlichen Rechnungsvorgänge) zusammengetragen, ausformuliert und abgeschickt. Dieses Mal aber drohte ich selbst &#8211; und zwar damit, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Ein erstes Gespräch miteiner überregional erscheinenden Sonntagszeitung hatte es bereits gegeben, es war also keine leere Drohung.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt passierte erst einmal nichts mehr. Eines Tages komme ich nach Hause und finde in meinem Briefkasten wieder ein Schreiben von o2. Doch dieses Mal war der Inhalt in Ordnung: Man hatte mein Rechnungskonto auf Null gesetzt, also akzeptiert, dass es von mir kein Geld geben wird für einen Testmonat, der durch und durch unbefriedigend verlaufen ist!</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit aber haben sich hier die Kommentare zu dem Thema gehäuft. Offensichtlich bin ich bei weitem nicht der Einzige, der einen Testmonat machen wollte und sich plötzlich in einem konstruierten Vertragsverhältnis wiederfinden sollte. Was hat o2 da vor? Will man durch den Test wirklich Kunden gewinnen? Unwahrscheinlich, denn das Produkt selbst, der Surfstick und die Geschwindigkeit, sind den Konkurrenten am Markt deutlich unterlegen. Ein Freund von mir nutzt seit seinem Umzug ein ähnliches Angebot von Vodafone und berichtet mir von Surfraten, die &#8220;mein&#8221; Stick nie, auch nicht ansatzweise, erreicht hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es scheint so, als setze o2 darauf, dass möglichst viele Leute eingeschüchtert sind, den Fehler bei sich selbst suchen und zukünftig zahlen für eine Leistung, die sie gar nicht in Anspruch nehmen &#8211; denn der Stick ist ja längst zurück geschickt worden. Für diese These spricht der dilettantische Kundenservice, der lediglich seinen Spruch aufsagen kann, bei Nachfragen aber überfordert ist. Ich kann nur jedem raten, sich zur Wehr zu setzen. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Abo ohne Bestellung von bobmobile.de?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel brennt regelmäßig die Luft. Nicht nur die reale, durch die eine Vielzahl an Feuerwerksraketen fliegen und unschuldige Vögel als Kollateral-Zielscheibe benutzen. Auch im Äther knistert es: Millionen von Kurzmitteilungen (SMS) versuchen bereits Stunden vor Mitternacht ihr Ziel zu &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/02/abo-ohne-bestellung-von-bobmobile-de/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Jahreswechsel brennt regelmäßig die Luft. Nicht nur die reale, durch die eine Vielzahl an Feuerwerksraketen fliegen und unschuldige Vögel als Kollateral-Zielscheibe benutzen. Auch im Äther knistert es: Millionen von Kurzmitteilungen (SMS) versuchen bereits Stunden vor Mitternacht ihr Ziel zu erreichen.</em></p>
<p><strong>Bobmobile sendet &#8220;Silvestergrüße&#8221;</strong></p>
<p>Ich schalte mein Mobiltelefon in der Regel rechtzeitig aus und nehme mich so ein Stück weit raus aus dem Tipp-Stress. Meine Leute wissen auch ohne alkoholschwere Tippfehler-Sonate, dass ich ihnen für das kommende Jahr nur das Beste wünsche. Und gut ausgeschlafen macht es doppelt so viel Spaß, die geistigen Ergüsse der eigenen Freunde und Familie zu genießen <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Doch dieses Mal hatte sich eine SMS unter die üblichen geschoben, die so gar nicht ins Konzept passen wollte. Da schien mir eine Firma &#8220;bobmobile.de&#8221; ihre Neujahrswünsche untergejubelt zu haben. Und diese Wünsche haben anscheinend nur mit Geld verdienen zu tun.</p>
<p><strong>Der Text der SMS lautet wie folgt:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Bezahlcode=Passwort [vierstellige Zahl] im Web eingeben fuer nur 2,99 EUR/Woche/Abo zzgl. ggf. Datengebuehren gemaess Ihres Vertrages. Mehr Produkte: [Webadresse von bobmobile.de]</strong></p></blockquote>
<p>Ich muss zugeben, jetzt war ich erstmal platt. Natürlich habe ich zu keinem Zeitpunkt ein Abo bei Bobmobile oder sonst einem dieser Nutzlos-Dienste abgeschlossen. Wenn ich der Meinung bin, dass ich einen neuen Klingelton brauche, schneide ich ihn mir selbst. Und Handygames brauche ich schon mal gar nicht.</p>
<p><strong>Wie kommt bobmobile.de an meine Mobilfunknummer?</strong></p>
<p>Wie aber kommt diese seltsame Düsseldorfer Firma an meine Nummer? Da kann man nur spekulieren. Hat sie Daten aus zwielichtigen Quellen gekauft? Oder einfach mal blind ein paar Millionen SMS an zufällige Nummern verschickt? Letztendlich ist es egal. Ich habe nichts mit dieser Firma zu tun und will es auch gar nicht. Die SMS wird von mir also ignoriert. Auf keinen Fall werde ich die Webseite aufsuchen und diesen Bezahlcode = Passwort eingeben! Wer weiß, ob ich damit nicht sogar ein Abo abschließe (zumindest nach der Auffassung der Firma bobmobile.de)? Der Einfallsreichtum der Nutzlos-Branche ist ja grenzenlos, was das Konstruieren irgendwelcher Verträge angeht.</p>
<p><strong>bobmobile ist voll dabei</strong></p>
<p>Erste oberflächliche Recherchen ergeben übrigens, dass die Firma Bobmobile.de und die dahinter steckende Bobmobile AG (wirklich! Man kann mit so einer Pillepalle eine Aktiengesellschaft gründen!) keine Unbekannte unter Abzocke-Opfern sind. Allein beim Lesen <a title="Forum mobilfunk-talk.de" href="http://www.mobilfunk-talk.de/23723-bobmobile-abo-ohne-einwilligung-bestaetigung.html" target="_blank">dieses Forums</a> läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Aber wir wissen ja: Sobald die Bundesnetzagentur von diesem Gebaren Wind bekommt, setzt es <a title="Bundesnetzagentur legt blamable Zahlen vor" href="http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/" target="_blank">saftige Bußgelder</a>! Womöglich fast 680 Euro! <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>UDATE: Abo-Falle wird mit Eingabe des Passworts ausgelöst!</strong></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Der Passus Bezahlcode=Passwort ist die Abo-Falle! Denn mit Eingabe dieses Codes auf der Webseite von bobmobile.de gibt man de facto das Einverständnis, den &#8220;fälligen&#8221; Betrag von der nächsten Rechnung bzw. vom Prepaid-Guthaben abzubuchen! Hintergrund: Diese Art der Sofort-Bezahlung wird in der Regel von seriösen Anbietern genutzt, um ihren Kunden eine komfortable Abrechnungsmöglichkeit zu bieten. Dabei wählt der Kunde ein Produkt aus, gibt seine Mobilnummer zwecks Bezahlung an und erhält umgehend einen Bezahlcode auf sein Telefon geschickt. Diesen Code gibt der Kunde anschließend auf der Webseite des Anbieters an, womit das Produkt bezahlt ist &#8211; die fällige Summe wird bei der nächsten Rechnung einfach mit abgebucht bzw. sofort vom Guthaben der Prepaid-Karte abgezogen. Die genauen Abläufe findet Ihr zum Beispiel <a title="Zahlung via Handy-Zahlungscode" href="http://smallear.de/images/info.php.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Unverlangte SMS für ungewollte Produkte = ungültiger Vertrag (wenn überhaupt&#8230;)</strong></p>
<p>Bei bobmobile.de läuft es im Prinzip genauso. Nur mit dem Unterschied, dass ich zum Beispiel mich niemals für ein Produkt der Düsseldorfer Firma interessiert habe, meine Handynummer also auch nie auf deren Seite angegeben habe. Hier wird also versucht, überraschte Menschen in eine Abo-Falle zu locken, indem man ihnen vorgaukelt, es handele sich um ein Passwort. Dass man mit der bloßen Eingabe dieses Zahlencodes einen Vertrag abschließt (der zwar nicht gültig ist, weil man sich in dem Moment über die Vertragsinhalte gar nicht bewusst sein kann), wird aus der SMS so nicht klar.</p>
<p>Ich werde meinen Netzbetreiber von diesem plumpen Versuch in Kenntnis setzen und hoffe, dass er seine Konsequenzen daraus zieht (was er wohl leider nicht tun wird, denn auch er verdient mit, wenn bobmobile.de Dienste &#8220;verkauft&#8221;). Gleichzeitig werde ich meine nächste Mobilfunkrechnung noch genauer studieren als bisher.</p>
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		<title>Netplosive: &#8220;Layer-Ads.de offiziell zahlungsunfähig&#8221;</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/27/netplosive-layer-adsde-offiziell-zahlungsunfahig/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine große Überraschung: Laut Netplosive ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/27/netplosive-layer-adsde-offiziell-zahlungsunfahig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Keine große Überraschung: Laut <a title="Nach Domain-Sperre: Layer-Ads ist nachweislich zahlungsunfähig" href="http://netplosiv.org/200937457/internet-technik/nach-domain-sperre-layer-ads-ist-nachweislich-zahlungsunfaehig" target="_blank">Netplosive</a> ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer Jens Reimer und Oliver Sperke von s² media nicht mit offenen Karten gespielt haben, sodass einige Webmaster den Layer-Ads.de-Code selbst dann noch eingebaut ließen, als längst absehbar war, dass sie für ihre Leistung nie bezahlt würden. Das ist eine riesen Sauerei. Wir dürfen gespannt sein, wieviele Jahre die beiden ins Gefängnis wandern werden. Und wir können gern eine Tipp-Runde starten. Ich fange schon mal an: Zehn Monate auf Bewährung. Denn wahrscheinlich hatten beide eine schwere Kindheit, und es gab nie Konfitüre, immer nur Gelee.</em></p>
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		<title>Bundesnetzagentur legt blamable Zahlen vor</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:35:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur selbst. Denn die verhängte in eineinhalb Jahren Bußgelder in Höhe von lediglich 29.605 Euro&#8230; na, das zahlt doch zB die Deutsche Gewinn Agentur aus der Portokasse!</em></p>
<p><strong>Wird da überhaupt gearbeitet?</strong></p>
<p>Für alle, die den Telefon-Spam-Sumpf trocken legen wollen, sind diese Zahlen <span style="text-decoration: line-through;">ein Schlag in die Fresse</span> nicht gerade motivierend. Die als große Hoffnung für alle Opfer von Telefon-Abzocke geltende Bundesnetzagentur hat am Freitag ihren <a title="Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur" href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17897.pdf">(Un)Tätigkeitsbericht</a> für die Jahre 2008 und 2009 vorgelegt. 71 979 Beschwerden aus den Reihen der Bevölkerung lesen sich gut. Die daraus resultuierenden 25 eingeleiteten Bußgeldverfahren dagegen wirken wie Arbeitsverweigerung. Und die verhängte Bußgeldsumme von nicht einmal 30 000 Euro (bei 45 verhängten Bußgeldern sind das gerade mal 657,89 Euro pro Bescheid) ist für die Bundesnetzagentur einfach nur blamabel.</p>
<p><strong>Wer braucht eine solche Bundesnetzagentur eigentlich?</strong></p>
<p>Telefon-Abzocke ist ein höchst lukratives Geschäft. Komplette Call Center sind dem Betrug gewidmet, der &#8220;Umsatz&#8221; der &#8220;Branche&#8221; lässt sich nur schätzen, wird aber sicherlich in die Millionen gehen. Wenn man auch nur ahnt, wieviel Geld die Gauner sich in die Tasche stecken, machen die veröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur einfach nur sauer. Eine Agentur, die von den Bürgern bezahlt wird und sie vor Abzocke schützen soll, schafft es gerade mal, alle drei Wochen einen Bußgeldbescheid rauszuhauen? Bei fast 72 000 Meldungen? Ich würde mich schämen, mit solchen Zahlen an die Öffentlichkeit zu gehen!</p>
<p><strong>Peinliche Arbeitsauffassung</strong></p>
<p>Man stelle sich vor, ein Journalist würde genauso arbeiten. Er bekommt 72 000 Meldungen auf den Tisch und macht daraus 25 Artikel&#8230; nein, da draußen, im richtigen Leben, wäre so eine Arbeitsauffassung unmöglich. So etwas kann es anscheinend nur bei einer Behörde / Bundesagentur geben. Einen passenden Kommentar dazu gibt es zum Beispiel von der <a title="Bundeswitzagentur legt &quot;Tätigkeits&quot;bericht vor" href="http://www.kanzlei-richter.com/telekommunikationsrecht/bundeswitzagentur-legt-qtaetigkeitsqbericht-vor.html" target="_blank">Kanzlei Richter</a>, die die Behörde treffend als &#8220;Bundeswitzagentur&#8221; bezeichnet und der Katzenjens hat &#8211; mal wieder &#8211; einen schönen Podcast dazu fabriziert:</p>
<p><object width="500" height="315" data="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<item>
		<title>co.de &#8211; Abzocke: Das große Schweigen nach der Welle</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/17/code-abzocke-das-grose-schweigen-nach-der-welle/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig manche Firmen die Automatismen des Internets verstehen. Besonders, wenn gerade Anbieter, deren hauptsächlicher Marktplatz das WWW ist, sich so benehmen, als gäbe es keine Foren, Blogs, Newsfeeds etc., komme ich aus dem Wundern &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/17/code-abzocke-das-grose-schweigen-nach-der-welle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig manche Firmen die Automatismen des Internets verstehen. Besonders, wenn gerade Anbieter, deren hauptsächlicher Marktplatz das WWW ist, sich so benehmen, als gäbe es keine Foren, Blogs, Newsfeeds etc., komme ich aus dem Wundern gar nicht mehr raus. Das neueste Beispiel dafür ist die Osnabrücker Firma Websuche Search Technology GmbH &amp; Co. KG, die seit dem Wochenende die Inhaber verschiedenster de-Domains mit einem dreisten Angebot belästigt (siehe u.a. bei <a title="Co.de: Billige Subdomain für 99 Euro gefällig?" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/12/co-de-99-euro-fuer-eine-billige-subdomain-gefaellig/" target="_blank">basicthinking</a>).</em></p>
<p><strong>Hohe Wellen für 99,- Euro</strong></p>
<p>Seitdem schlagen die Wellen hoch in der Web-Gemeinde. Kurze Erinnerung: Die private Firma schickte an tausende Domain-Eigentümer Briefe, in denen unter dem Vorwand eines angeblichen rechtlichen Klärungsbedarfes angeboten wurde, eine Subdomain zum Schleuderpreis von 99,- Euro zu bestellen, also zum Beispiel marill.co.de. Dabei erweckte die Firma den Eindruck, sie sei eine amtliche Vergabestelle und schmiss mit Fachtermini nur so um sich. Wie man am besten auf diesen Brief reagiert, zeigt <a title="Mit dem .co.de-Spam mache ich das, was er verdient!" href="http://weblog.hundeiker.de/index.php?itemid=1420" target="_blank">Ulf Hundeiker</a>.</p>
<p><strong>Krisenkommunikation der Güteklasse Jack Wolfskin</strong></p>
<p>Von einer Firma, die das Netz und die immer stärker werdende Position der Nutzer kennt und richtig einschätzt, hätte ich jetzt eine umgehende <a title="Thesen der Krisenkommunikation" href="http://www.eggvertise.de/2009/08/thesen-der-krisenkommunikation/" target="_blank">Krisenkommunikation</a> erwartet. Auf der eigenen Webseite, in den Blogs, als Pressemitteilung. Aber? Nichts! Mal wieder glaubt eine Firma, sie könne öffentliche Kritik einfach aussitzen. Wie fatal diese Fehleinschätzung ist, zeigte jüngst das Beispiel Jack Wolfskins. Der Bekleidungs-Billigheimer mit den hohen Preisen mahnt seit Jahren verschiedenst ab, weil er meint, dass alles, was einer Tierpfote auch nur im Entferntesten ähnelt, seine Markenrechte verletzen würde *runzel*. Die Sache flog wegen eines <a title="Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst!" href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/17/jack-wolfskin-eroeffnet-den-abmahn-herbst/" target="_blank">Blogartikels</a> auf, das Netz tobte. Auch Jack Wolfskin versuchte, die Abmahn-Affäre auszusitzen. Das ging mächtig in die Hose, das Thema schwappte bald über zu den Medien. Am Ende musste Jack Wolfskin die beanstandeten Abmahnungen Zähne knirschend zurück nehmen. Das soziale Verhalten des Unternehmens steht seitdem unter Beobachtung, die bereits erlebten Umsatzeinbußen dürften schmerzen.</p>
<p><strong>Schweigen auf allen Kanälen</strong></p>
<p>Auch die <a title="Websuche Search Technology GmbH &amp; Co. KG" href="http://www.co.de/impressum" target="_blank">Websuche Search Technology GmbH &amp; Co. KG</a> macht jetzt diesen Fehler und schweigt auf allen Kanälen. Der geplante Subdomain-Verkaufsboom gerät zu einem Fiasko für die Firma, die in der öffentlichen Diskussion aktuell viel einstecken muss. Doch trotz der Schelte, vieler Protest-Mails und -Faxe, trotz einer Legion von Blogbeiträgen mit entsprechenden Kommentaren, aus Osnabrück kommt keine Reaktion. So darf sich die Netzgemeinde widerspruchslos über den Überrumpelungsversuch beschweren und den Ruf der Firma auf diese Weise nachhaltig beschädigen.</p>
<p><strong>Bildungstipp für Osnabrück </strong></p>
<p>Ein weiterer Lesetipp für alle Firmen, die das Netz und dessen Nutzer nicht Ernst nehmen wollen, findet sich übrigens beim <a title="Warum das Web Tante Emma zurückbringt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/internet-warum-das-web-tante-emma-zurueckbringt;2474280;0" target="_blank">Handelsblatt</a>. Der Artikel ist eine Pflichtlektüre für alle, die im Internet etwas verkaufen oder anbieten wollen. gibt es das Handelsblatt in Osnabrück nicht?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die große co.de-Subdomain-Abzocke</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte es ja immer geahnt, aber jetzt habe ich es endlich schriftlich: Der Togoblog auf der Domain marill.de ist wichtig! Sogar eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt! Das bestätigt mir heute ein in meinem Briefkasten steckendes Schreiben der &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/14/die-grose-code-subdomain-abzocke/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich hatte es ja immer geahnt, aber jetzt habe ich es endlich schriftlich: Der Togoblog auf der Domain marill.de ist wichtig! Sogar eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt! Das bestätigt mir heute ein in meinem Briefkasten steckendes Schreiben der Osnabrücker Firma &#8220;Websuche  Search Technology GmbH &amp; Co. KG&#8221;. Eigentlich ein Grund, sich mal in Ruhe hinzusetzen, sich ein Glas Vorzugsmilch von Schlepis Milchhof zu gönnen und sich zu freuen. Oder? Leider nicht. Denn was da so charmant mit Bauchpinselungen um sich schmeißt, ist nichts weiter als billige Abzocke. Ach nee, billig ist sie ja gerade nicht. </em></p>
<p><strong>Weiterleitung für hundert Schleifen gefällig?</strong><em><br />
</em></p>
<p>Der Schrieb, der da so pseudo-amtlich rüber kommt, als sei er von der Denic selbst, und der mit Fachbegriffen zu punkten versucht, ist nur der Versuch, teuere Subdomains der Toplevel-Domain co.de zu verkaufen. 99 Euro pro Jahr soll es kosten, sich zb. marill.co.de zu &#8220;sichern&#8221; und eine einfache Weiterleitung auf die bestehende Webseite zu bekommen. Ein riesen Geschäft, wenn man bedenkt, dass das Einrichten der Subdomains die Firma nichts kostet. Richtig ekelhaft wird die Geschichte, wenn man weiß, was Toplevel-Domains normalerweise kosten. Wer einmal selbst nachschauen will: In der rechten Spalte ganz oben ist ein Domain-Suchtool. Ruhig mal ausprobieren, was z.B. Strato dafür haben will <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Einer von vielen &#8211; welch&#8217; Schmach!</strong></p>
<p>Was mich ein wenig traurig stimmt: So besonders ist marill.de anscheinend doch nicht. Denn viele andere Blogger haben das Schreiben ebenfalls bekommen. Und das Honig-um-den-Bart-Geschmiere der Osnabrücker hat mich sogar später erreicht als andere. Hmpf.</p>
<p><strong>Rechtliche Grauzone</strong></p>
<p>Rein rechtlich scheint die Aktion der Firma gerade noch so in Ordnung zu sein. Auf <a title="Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu?" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/14/subdomain-co-de-was-sagen-der-anwalt-und-die-denic-dazu/" target="_blank">basicthinking.de</a> ist mittlerweile die Einschätzung eines Rechtsanwalts zu lesen, der das Verhalten der Firma von Geschäftsführer Martin Steinkamp als lediglich grenzwertig bewertet. Das Schreiben der Osnabrücker sei noch nicht einmal unverlangte Werbung, da sie persönlich adressiert sei. Sei&#8217;s drum. mich würde viel mehr interessieren, wie  diese ominöse Websuche  Search Technology GmbH &amp; Co. KG an meine Adressdaten gekommen ist. Per Hand über die Inhabersuche  bei der Denic? Unwahrscheinlich. Hat die Denic etwa die Daten verkauft? Noch unwahrscheinlicher. Und doch, irgendwo haben die Abzocker die Daten nun einmal her.</p>
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		<title>Steckt togo hinter der Deutschen Gewinn Agentur?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 16:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Blog macht mir eine Menge Spaß! Ich darf meinen Senf zu allen möglichen Themen äußern, und Ihr gebt mir Euer Feedback, über das ich gern und viel nachdenke. Jedes Mal, wenn mir ein neuer Kommentar zur Freischaltung gemeldet wird, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/13/steckt-togo-hinter-der-deutschen-gewinn-agentur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Blog macht mir eine Menge Spaß! Ich darf meinen Senf zu allen möglichen Themen äußern, und Ihr gebt mir Euer Feedback, über das ich gern und viel nachdenke. Jedes Mal, wenn mir ein neuer Kommentar zur Freischaltung gemeldet wird, bin ich gespannt, was Ihr mir schreibt und freue mich darauf, ihn zu lesen. Das Beste am Bloggen ist definitiv der Kontakt mit Euch, meinen Lesern!</em></p>
<p><strong>Post aus dem Saarland</strong></p>
<p>Jetzt hat mich zum allerersten Mal sogar ein Brief eines Lesers des Togoblogs erreicht! Leider war der Grund dieses Briefes ein Missverständnis, denn der Absender ging, warum auch immer, davon aus, dass ich der Drahtzieher hinter der Deutschen Gewinn Agentur, einer betrügerischen <a title="togoblog: Deutsche Gewinnzentrale: Vorsicht, unseriös!" href="http://www.togotob.de/2009/06/26/deutsche-gewinnzentrale-vorsicht-unserioes/" target="_blank">Telefon-Drückerkolonne</a> für angebliche Lotterieteilnahmen, sei. Aber lest selbst:</p>
<div id="attachment_787" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/dga_brief.jpg"><img class="size-medium wp-image-787" title="Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/dga_brief-259x300.jpg" alt="Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!" width="259" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!</p></div>
<p><strong>Togo aufgeflogen?</strong></p>
<p>Als ich die Adressierung las, musste ich schon etwas schmunzeln. Der Leser aus dem Saarland hatte anscheinend einfach nur nach der Deutschen Gewinn Agentur im Internet gesucht, stieß dort auf meinen Blog und hielt meine Impressums-Adresse als Anschrift der Abzocker. Ich habe den Herrn dann umgehend angerufen, hatte aber lediglich seine Ehefrau (?) am Telefon. Schlimm: Anscheinend bucht die Deutsche Gewinn Agentur hier bereits seit Monaten ungestraft ab. Ob es der Bank möglich sein wird, alle Abbuchungen zurück zu holen, ist zweifelhaft. Ob meine Gesprächspartnerin allerdings verstanden hat, wer ich bin und warum ich anrufe, ist genauso zweifelhaft. Denn sie blieb das gesamte Gespräch über äußerst kühl, fast schon unhöflich.</p>
<p><strong>Kein Vertrag &#8211; kein Anspruch auf Geld!</strong></p>
<p>Zu dem &#8220;Kündigungsschreiben&#8221; muss ich allerdings auch noch etwas los werden. Denn der Verfasser schreibt, dass er den bestehenden Vertrag kündige. Das ist ein großer Fehler, denn damit bestätigt er ein Vertragsverhältnis, das wahrscheinlich nie existierte und gesteht der &#8220;Firma&#8221; so das bereits ergaunerte Geld zu.</p>
<p><strong>Anwalt und Polizei sind spätestens bei Abbuchungen Pflicht!</strong></p>
<p>Meine Telefon-Gesprächspartnerin meinte noch, dass jetzt ein Anwalt eingeschaltet würde. Das ist ein Schritt, den jeder Geprellte in Erwägung ziehen muss &#8211; neben einer Anzeige bei der Polizei! Übrigens: Wenn man im Recht ist, trägt der Andere die Kosten für den Rechtsbeistand. In einem solchen Fall, in dem bereits illegal abgebucht wurde, sind Anwalt und Polizei also Pflicht. Nicht nur, um die eigenen Interessen zu wahren, sondern auch, um der Deutschen Gewinn Agentur, Deutschen Gewinn Zentrale oder wie auch immer die Kriminellen sich nennen, das Geschäft kräftig zu vermiesen.</p>
<p><strong>Mehr Mut, bitte!</strong></p>
<p>Es sind unsere Faulheit und unsere Angst vor einer Auseinandersetzung, die es den Betrügern ermöglicht, ihre Masche immer wieder anzuwenden. Wenn wir mit Zivilcourage dafür sorgen, dass sie die Abzocke zu teuer kommt, hören sie damit eher wieder auf als wenn wir auf die langsam mahlenden Mühlen der Justiz vertrauen &#8211; oder auf das Wunder, dass die Strippenzieher der Deutschen Gewinn Sonstwas plötzlich ihr Gewissen entdecken und bereuen. Denn das wird nie passieren.</p>
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