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	<title>togoblog &#187; Betrug</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Phishing für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 07:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Phishing ist eine besonders ärgerliche Art der Abzocke. Weil das Opfer letztendlich nicht klassisch beklaut wird, sondern aus eigener Blödheit in eine Falle tappt und den Verbrechern die sensiblen Daten liefert, die sie brauchen, um das Konto leer zu räumen. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/09/03/phishing-fur-anfanger/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p style="text-align: justify;">Phishing ist eine besonders ärgerliche Art der Abzocke. Weil das Opfer letztendlich nicht klassisch beklaut wird, sondern aus eigener Blödheit in eine Falle tappt und den Verbrechern die sensiblen Daten liefert, die sie brauchen, um das Konto leer zu räumen.</p>
<blockquote>
<pre>Sehr geehrter Kunde,

Durch betrügerische Verwendung von Kreditkarten haben wir
aktualisieren die Sicherheitsmaßnahmen auf jeder Karte.
Zu Ihrer Sicherheit laden Sie bitte das beigefügte Formular aus
und folgen Sie den Schritten.

Hinweis: Wenn Sie die Anlage derzeit herunterladen und alle
Schritte wird Ihre Kreditkarte vorübergehend gesperrt.

Vielen Dank für Ihre Geduld.
© Copyright 2011 Visa und Mastercard. All Rights Reserved.</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wer allerdings auf diesen selten dämlichen Versuch des Online-Phishings herein fällt, der sollte dringend über einen Vormund nachdenken. Denn das Anschreiben steckt derart voller Fehler, dass auf den ersten Blick klar wird: hier waren keine Spezialisten eines Kreditkartenunternehmens am Werk, sondern maximal der Google Translator&#8230; und wer das noch nicht merkt, weil er vielleicht selbst kein Muttersprachler ist, sollte spätestens beim angeblichen Absender stutzig geworden sein. Denn dass Visa UND Mastercard, die großen Konkurrenten auf dem Markt der Kreditkarten, ein gemeinsames Formular entwickeln&#8230; undenkbar!</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/phishing.jpg"><img class="size-medium wp-image-1366" title="Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte..." src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/phishing-300x181.jpg" alt="Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte..." width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Das Phishing-Formular: wer es ausfüllt, hat bald eine bis zum Limit belastete Kreditkarte...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Formular fragt dann aber auch alle relevanten Informationen ab, die die Betrüger brauchen, um die Karte bis zum Maximum zu belasten&#8230;. nur hoffentlich ohne Erfolg. Denn dieser Phishing-Versuch ist derart jämmerlich, dass darauf niemand hereinfallen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ruf mich doch einfach an, Anja aus meiner Region</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 19:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2011/07/22/ruf-mich-doch-einfach-an-anja-aus-meiner-region/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, ich kann sie nicht ab, diese Abzocker und Betrüger, die ohne Gegenleistung an unser Geld wollen. Früher fand man sie auf den Marktplätzen, wo sie sich als Hütchenspieler, Scharlatane oder Taschendiebe betätigten. Heute nutzen sie die modernen Medien, besonders gern Handy und Internet. Und die Maschen sind oft und immer wieder gleich. Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify;">Eben bekam ich eine SMS von der 01774307596. Die Anja aus meiner Region habe mich eingeladen (wohin?) und auch gleich ein Video und Bilder platziert. Klar, machen wir doch alle so. Oder? Nö . Ich zumindest nicht. Auf jeden Fall soll ich, zum Abrufen der Daten, ein OK zurück senden. Was das bedeutet, ist klar: man schließt einen Dienstleistungsvertrag über einen teuren SMS-Sinnlos-Chat ab.</p>
<blockquote><p><strong>INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück.</strong> (Absender ist die 0177-4307596)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieser Dienstleistungsvertrag ist natürlich nicht gültig. Denn zwar hat man ein &#8220;OK&#8221; gegeben, aber eben nicht zu einem (1,99 Euro pro SMS) teuren Chat, sondern zu einem vermeintlich kostenlosen Datenabruf. Wer geantwortet und die Ausgangs-SMS gelöscht hat, dürfte aber Probleme bekommen, das auch so zu beweisen. Denn der &#8220;Dienstleister&#8221;, den ich noch nicht namentlich herausfinden konnte (kommt hoffentlich noch), wird behaupten, dass man selbst den Dienst bestellt habe. Als Beweis dafür dient dann das &#8220;OK&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens ist die +491774307596 bei weitem nicht die einzige Nummer, über die der Handy-Spam kommt. Der Nutzer OaseSiwa zum Beispiel hat im <a title="tellows.de: Unseriöse Nummern aus dem Eplus-Netz" href="http://www.tellows.de/num/015787764634" target="_blank">Forum von tellows.de</a> eine ganze Sammlung von Nummern und Botschaften veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>015787764634 INFO: Sie haben eine Einladung von Anja aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 01637496154 INFO: Nicky aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015784879184 INFO: Tanja aus deiner Region hat ihnen eine Private Date Einladung + Kostenloser MMS/Videobotschaft hinterlassen.Zum kostenlosen Abruf senden Sie JA zurück. 015771880419 INFO: Sie haben eine Einladung von Kati aus Ihrer Region erhalten + Gratis Video und Bild. Zum Abrufen der Daten senden Sie OK zurück. 015785932499 du bist aber schwer zu erreichen, und bist du auch Single und hast Lust was zu unternehmen dann melde dich mit JA oder aber wenn es nervt mit STOP !!! 015784895269 Hi bin die Anne aus deiner Region.Bin Single und auf der Suche nach einem Erotischen Treffen. Lust?Soll ich dir paar Fotos senden ?Dann sende einfach OK zurück 01789807321 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK 015784893931 Hi bin die Julia 23J aus deiner Region ! Lust am Wochenende auf ein Treffen mit mir ? Und soll ich dir mal ein Sexy Foto senden. Zum Abrufen des Fotos sende OK </strong>(Eine lange Liste hat OaseSiwa da zusammen getragen&#8230;)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und diese beeindruckende Liste betrifft NUR E-Plus, die deutlich üblicheren Netze von Vodafone oder t-mobile sind da noch gar nicht erfasst. Der Betrüger hat also eine Unzahl an Nummern am Start, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu klauen &#8211; ganz bequem vom Rechner aus. Und wenn nur ein Bruchteil der angetexteten Personen auf diese SMS mit OK antwortet&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ratschlag bleibt wie immer der Gleiche: Gehirn einschalten vor dem Reagieren. Lieber einmal zu viel skeptisch sein als zu wenig. Und wenn Anja wirklich Deine Freundin ist, wird sie schon anrufen, wenn Du Dich nicht meldest. Auch ohne OK!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>o2-Surfstick: Nach dem Testmonat kommen die Rechnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/13/o2-surfstick-nach-dem-testmonat-kommen-die-rechnungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe man einen Monat Zeit. Was sich im Werbeversprechen so toll anhört, hält der Betrachtung in der Realität leider nicht stand. Zumindest in unserem Fall scheint o2 seine Aussage komplett vergessen zu haben und nervt mit ungerechtfertigten Rechnungen, obwohl der Testmonat beendet ist und Surfstick und Simkarte längst zurück geschickt wurden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnelle Lieferung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Monat testen und sich dann erst entscheiden müssen, ob man bei o2 bleiben möchte &#8211; auf diese Aussage bin ich im Oktober 2009 herein gefallen. Mobiles Surfen via Mobilfunknetz, ohne ständig in der relativen Nähe der Fritz!Box bleiben zu müssen, das klang toll. Der Preis war mit 25 Euro im Monat okay, zumal man bei einer Online-Bestellung sogar noch 15% Rabatt auf diese Summe bekam. Innerhalb von zwei Tagen war der Stick dann auch bei mir. Ausgepackt, installiert, losgesurft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sagt die Schnecke, die auf dem Rücken der Schildkröte sitzt? &#8220;Huiiiiii&#8221;!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ganz so einfach war es dann doch nicht. Denn die Simkarte musste natürlich erst noch per Anruf beim 02-Kundenservice aktiviert werden. Als auch diese Hürde genommen war, ging es endlich los auf die Datenautobahn. Zumindest theoretisch. Denn in der Praxis entpuppte sich sich die Schnellstraße als Kriechstrecke. Erinnerungen an längt vergessene Zeiten, in denen man mit einem 56k-Modem online ging, wurden wach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test abgeschlossen &#8211; der Surfstick konnte nicht überzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen testete ich den Surfstick an verschiedensten Orten. Im Haus war die Übertragungsrate trotz versprochener maximaler 3,6 mBit/s kläglich. Leicht besser wurde es vor der Haustür, allerdings war auch hier keine Rede von einer schnellen Anbindung. Es war schnell klar, dass der Surfstick wieder gehen müsste. &#8220;Na, zum Glück hast Du erst den Testmonat genutzt und noch keinen Zweijahres-Vertrag abgeschlossen&#8221;, dachte ich noch. Fristgerecht schickte ich Surfstick und Simkarte zurück an o2.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testmonat interessiert o2 nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit dürfte alles erledigt sein, dachte ich. Klassischer Denkfehler: Damit fing alles erst an! Denn obwohl kein Vertrag bestand, buchte o2 für den November ab. Natürlich ließ ich zurück buchen. Ab dem Moment schickte o2 regelmäßig &#8220;Mahnschreiben&#8221;. Mein Versuch, der Firma klar zu machen, dass sie sich im Irrtum befindet und bereits das unrechtmäßige Abbuchen von meinem Konto gesetzeswidrig ist, scheiterte daran, dass o2 auf mein Schreiben nie reagierte. Stattdessen&#8230; siehe oben: Mahnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun? Ein Vertrag besteht nicht. Geld darf o2 von mir also nicht erwarten. Sollte ich der Firma noch einmal schreiben? Es ist wahrscheinlich, dass erneut nicht reagiert wird. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte mit o2 ging wirklich noch weiter. Die Firma versuchte es mit weiteren Abbuchungen und beauftragte, nachdem ich alles fein säuberlich zurückbuchen ließ, ihren Firmenanwalt, um mir zu drohen. Einen Mahnbescheid wolle man gegen mich erwirken, das Geld notfalls also pfänden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich antwortete auf das Schreiben mit meinem Standpunkt: Testmonat genutzt, rechtzeitig zurück geschickt, kein Vertrag zustande gekommen. Dazu hatte o2 den Rechnungsmonat etwa drei Wochen vor (!) meiner Bestellung beginnen lassen &#8211; eine technische Notwendigkeit, wie man mir beim Service (der es immer mal wieder versuchte, mich per Telefon davon zu überzeugen, dass ich doch einen Vertrag abgeschlossen habe, das aber irgendwie nicht begründen konnte) ernsthaft erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einigem Hin und Her schrieb mir o2 einen Teil der mittlerweile angehäuften &#8220;Rechnungssume&#8221; gut. Auf den Rest aber würde man bestehen. Als ich gerade überlegte, um des lieben Friedens Willen die jetzt noch geforderten etwa 45 Euro zu bezahlen, kam wieder eine neue Rechnung ins Haus. Neue Vertragsnummer, neue Summe. Offensichtlich wusste bei o2 keiner, was der andere gerade machte. Zwei unterschiedliche Rechnungsvorgänge für ein und dieselbe Geschichte? Die dazu noch beide den gleichen Rechnungsinhalt hatten? Absurd! Mein gerade aufkommendes Einlenken war damit gleich wieder nieder getrampelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt war es wieder an der Zeit für den Anwalt. Der Ton fiel schon etwas ruppiger aus, aber an der Sachlage hatte sich ja nichts verändet. Also noch einmal alle Fakten (inklusive der zu früh beginnenden Rechnungsperiode und der zwei unterschiedlichen Rechnungsvorgänge) zusammengetragen, ausformuliert und abgeschickt. Dieses Mal aber drohte ich selbst &#8211; und zwar damit, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Ein erstes Gespräch miteiner überregional erscheinenden Sonntagszeitung hatte es bereits gegeben, es war also keine leere Drohung.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt passierte erst einmal nichts mehr. Eines Tages komme ich nach Hause und finde in meinem Briefkasten wieder ein Schreiben von o2. Doch dieses Mal war der Inhalt in Ordnung: Man hatte mein Rechnungskonto auf Null gesetzt, also akzeptiert, dass es von mir kein Geld geben wird für einen Testmonat, der durch und durch unbefriedigend verlaufen ist!</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit aber haben sich hier die Kommentare zu dem Thema gehäuft. Offensichtlich bin ich bei weitem nicht der Einzige, der einen Testmonat machen wollte und sich plötzlich in einem konstruierten Vertragsverhältnis wiederfinden sollte. Was hat o2 da vor? Will man durch den Test wirklich Kunden gewinnen? Unwahrscheinlich, denn das Produkt selbst, der Surfstick und die Geschwindigkeit, sind den Konkurrenten am Markt deutlich unterlegen. Ein Freund von mir nutzt seit seinem Umzug ein ähnliches Angebot von Vodafone und berichtet mir von Surfraten, die &#8220;mein&#8221; Stick nie, auch nicht ansatzweise, erreicht hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es scheint so, als setze o2 darauf, dass möglichst viele Leute eingeschüchtert sind, den Fehler bei sich selbst suchen und zukünftig zahlen für eine Leistung, die sie gar nicht in Anspruch nehmen &#8211; denn der Stick ist ja längst zurück geschickt worden. Für diese These spricht der dilettantische Kundenservice, der lediglich seinen Spruch aufsagen kann, bei Nachfragen aber überfordert ist. Ich kann nur jedem raten, sich zur Wehr zu setzen. Es lohnt sich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netplosive: &#8220;Layer-Ads.de offiziell zahlungsunfähig&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine große Überraschung: Laut Netplosive ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/27/netplosive-layer-adsde-offiziell-zahlungsunfahig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Keine große Überraschung: Laut <a title="Nach Domain-Sperre: Layer-Ads ist nachweislich zahlungsunfähig" href="http://netplosiv.org/200937457/internet-technik/nach-domain-sperre-layer-ads-ist-nachweislich-zahlungsunfaehig" target="_blank">Netplosive</a> ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer Jens Reimer und Oliver Sperke von s² media nicht mit offenen Karten gespielt haben, sodass einige Webmaster den Layer-Ads.de-Code selbst dann noch eingebaut ließen, als längst absehbar war, dass sie für ihre Leistung nie bezahlt würden. Das ist eine riesen Sauerei. Wir dürfen gespannt sein, wieviele Jahre die beiden ins Gefängnis wandern werden. Und wir können gern eine Tipp-Runde starten. Ich fange schon mal an: Zehn Monate auf Bewährung. Denn wahrscheinlich hatten beide eine schwere Kindheit, und es gab nie Konfitüre, immer nur Gelee.</em></p>
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		</item>
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		<title>Bundesnetzagentur legt blamable Zahlen vor</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:35:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur selbst. Denn die verhängte in eineinhalb Jahren Bußgelder in Höhe von lediglich 29.605 Euro&#8230; na, das zahlt doch zB die Deutsche Gewinn Agentur aus der Portokasse!</em></p>
<p><strong>Wird da überhaupt gearbeitet?</strong></p>
<p>Für alle, die den Telefon-Spam-Sumpf trocken legen wollen, sind diese Zahlen <span style="text-decoration: line-through;">ein Schlag in die Fresse</span> nicht gerade motivierend. Die als große Hoffnung für alle Opfer von Telefon-Abzocke geltende Bundesnetzagentur hat am Freitag ihren <a title="Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur" href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17897.pdf">(Un)Tätigkeitsbericht</a> für die Jahre 2008 und 2009 vorgelegt. 71 979 Beschwerden aus den Reihen der Bevölkerung lesen sich gut. Die daraus resultuierenden 25 eingeleiteten Bußgeldverfahren dagegen wirken wie Arbeitsverweigerung. Und die verhängte Bußgeldsumme von nicht einmal 30 000 Euro (bei 45 verhängten Bußgeldern sind das gerade mal 657,89 Euro pro Bescheid) ist für die Bundesnetzagentur einfach nur blamabel.</p>
<p><strong>Wer braucht eine solche Bundesnetzagentur eigentlich?</strong></p>
<p>Telefon-Abzocke ist ein höchst lukratives Geschäft. Komplette Call Center sind dem Betrug gewidmet, der &#8220;Umsatz&#8221; der &#8220;Branche&#8221; lässt sich nur schätzen, wird aber sicherlich in die Millionen gehen. Wenn man auch nur ahnt, wieviel Geld die Gauner sich in die Tasche stecken, machen die veröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur einfach nur sauer. Eine Agentur, die von den Bürgern bezahlt wird und sie vor Abzocke schützen soll, schafft es gerade mal, alle drei Wochen einen Bußgeldbescheid rauszuhauen? Bei fast 72 000 Meldungen? Ich würde mich schämen, mit solchen Zahlen an die Öffentlichkeit zu gehen!</p>
<p><strong>Peinliche Arbeitsauffassung</strong></p>
<p>Man stelle sich vor, ein Journalist würde genauso arbeiten. Er bekommt 72 000 Meldungen auf den Tisch und macht daraus 25 Artikel&#8230; nein, da draußen, im richtigen Leben, wäre so eine Arbeitsauffassung unmöglich. So etwas kann es anscheinend nur bei einer Behörde / Bundesagentur geben. Einen passenden Kommentar dazu gibt es zum Beispiel von der <a title="Bundeswitzagentur legt &quot;Tätigkeits&quot;bericht vor" href="http://www.kanzlei-richter.com/telekommunikationsrecht/bundeswitzagentur-legt-qtaetigkeitsqbericht-vor.html" target="_blank">Kanzlei Richter</a>, die die Behörde treffend als &#8220;Bundeswitzagentur&#8221; bezeichnet und der Katzenjens hat &#8211; mal wieder &#8211; einen schönen Podcast dazu fabriziert:</p>
<p><object width="500" height="315" data="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Steckt togo hinter der Deutschen Gewinn Agentur?</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/13/steckt-togo-hinter-der-deutschen-gewinn-agentur/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 16:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Post]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Blog macht mir eine Menge Spaß! Ich darf meinen Senf zu allen möglichen Themen äußern, und Ihr gebt mir Euer Feedback, über das ich gern und viel nachdenke. Jedes Mal, wenn mir ein neuer Kommentar zur Freischaltung gemeldet wird, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/13/steckt-togo-hinter-der-deutschen-gewinn-agentur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mein Blog macht mir eine Menge Spaß! Ich darf meinen Senf zu allen möglichen Themen äußern, und Ihr gebt mir Euer Feedback, über das ich gern und viel nachdenke. Jedes Mal, wenn mir ein neuer Kommentar zur Freischaltung gemeldet wird, bin ich gespannt, was Ihr mir schreibt und freue mich darauf, ihn zu lesen. Das Beste am Bloggen ist definitiv der Kontakt mit Euch, meinen Lesern!</em></p>
<p><strong>Post aus dem Saarland</strong></p>
<p>Jetzt hat mich zum allerersten Mal sogar ein Brief eines Lesers des Togoblogs erreicht! Leider war der Grund dieses Briefes ein Missverständnis, denn der Absender ging, warum auch immer, davon aus, dass ich der Drahtzieher hinter der Deutschen Gewinn Agentur, einer betrügerischen <a title="togoblog: Deutsche Gewinnzentrale: Vorsicht, unseriös!" href="http://www.togotob.de/2009/06/26/deutsche-gewinnzentrale-vorsicht-unserioes/" target="_blank">Telefon-Drückerkolonne</a> für angebliche Lotterieteilnahmen, sei. Aber lest selbst:</p>
<div id="attachment_787" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><a href="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/dga_brief.jpg"><img class="size-medium wp-image-787" title="Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!" src="http://www.togotob.de/wp-content/uploads/dga_brief-259x300.jpg" alt="Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!" width="259" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Brief-Kündigung für die Deutsche Gewinn Agentur, deren Boss ich NICHT bin!</p></div>
<p><strong>Togo aufgeflogen?</strong></p>
<p>Als ich die Adressierung las, musste ich schon etwas schmunzeln. Der Leser aus dem Saarland hatte anscheinend einfach nur nach der Deutschen Gewinn Agentur im Internet gesucht, stieß dort auf meinen Blog und hielt meine Impressums-Adresse als Anschrift der Abzocker. Ich habe den Herrn dann umgehend angerufen, hatte aber lediglich seine Ehefrau (?) am Telefon. Schlimm: Anscheinend bucht die Deutsche Gewinn Agentur hier bereits seit Monaten ungestraft ab. Ob es der Bank möglich sein wird, alle Abbuchungen zurück zu holen, ist zweifelhaft. Ob meine Gesprächspartnerin allerdings verstanden hat, wer ich bin und warum ich anrufe, ist genauso zweifelhaft. Denn sie blieb das gesamte Gespräch über äußerst kühl, fast schon unhöflich.</p>
<p><strong>Kein Vertrag &#8211; kein Anspruch auf Geld!</strong></p>
<p>Zu dem &#8220;Kündigungsschreiben&#8221; muss ich allerdings auch noch etwas los werden. Denn der Verfasser schreibt, dass er den bestehenden Vertrag kündige. Das ist ein großer Fehler, denn damit bestätigt er ein Vertragsverhältnis, das wahrscheinlich nie existierte und gesteht der &#8220;Firma&#8221; so das bereits ergaunerte Geld zu.</p>
<p><strong>Anwalt und Polizei sind spätestens bei Abbuchungen Pflicht!</strong></p>
<p>Meine Telefon-Gesprächspartnerin meinte noch, dass jetzt ein Anwalt eingeschaltet würde. Das ist ein Schritt, den jeder Geprellte in Erwägung ziehen muss &#8211; neben einer Anzeige bei der Polizei! Übrigens: Wenn man im Recht ist, trägt der Andere die Kosten für den Rechtsbeistand. In einem solchen Fall, in dem bereits illegal abgebucht wurde, sind Anwalt und Polizei also Pflicht. Nicht nur, um die eigenen Interessen zu wahren, sondern auch, um der Deutschen Gewinn Agentur, Deutschen Gewinn Zentrale oder wie auch immer die Kriminellen sich nennen, das Geschäft kräftig zu vermiesen.</p>
<p><strong>Mehr Mut, bitte!</strong></p>
<p>Es sind unsere Faulheit und unsere Angst vor einer Auseinandersetzung, die es den Betrügern ermöglicht, ihre Masche immer wieder anzuwenden. Wenn wir mit Zivilcourage dafür sorgen, dass sie die Abzocke zu teuer kommt, hören sie damit eher wieder auf als wenn wir auf die langsam mahlenden Mühlen der Justiz vertrauen &#8211; oder auf das Wunder, dass die Strippenzieher der Deutschen Gewinn Sonstwas plötzlich ihr Gewissen entdecken und bereuen. Denn das wird nie passieren.</p>
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		<title>Schwere Vorwürfe gegen Layer-Ads.de</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie war einer der Senkrechtstarter der vergangenen Jahre und hatte sich in der Szene einen hervorragenden Ruf als seriöser Partner mit zuverlässigen Auszahlungen erarbeitet, doch seit einigen Monaten häufen sich die Gerüchte um die Zukunft der Banner-Plattform Layer-Ads.de! Ging es &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/10/20/schwere-vorwurfe-gegen-layer-adsde/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sie war einer der Senkrechtstarter der vergangenen Jahre und hatte sich in der Szene einen hervorragenden Ruf als seriöser Partner mit zuverlässigen Auszahlungen erarbeitet, doch seit einigen Monaten häufen sich die Gerüchte um die Zukunft der Banner-Plattform Layer-Ads.de! Ging es anfangs &#8220;nur&#8221; darum, dass die Betreiberfirma S² Media aus Aachen insolvent sein soll, so gibt es mittlerweile Vorwürfe, Layer-Ads.de habe bewusst betrogen.</em></p>
<p>Das Portal <a title="Layer-Ads.de: Gewerbsmässiger Betrug zu Lasten von Webmastern ?" href="http://netplosiv.org/200932466/internet-technik/layer-ads-de-gewerbsmaessiger-betrug-zu-lasten-von-webmastern" target="_blank">netplosiv.org widmet dem Thema</a> jetzt einen längeren Artikel. Tenor: Layer-Ads.de könnte eventuell gewerbsmäßigen Betrug zulasten von Webmastern begangen haben. Und auch im Forum des Anbieters existiert zurzeit<a title="Layer-Ads.de-Forum" href="http://forum.layer-ads.de/layer-ads-de-support/14201-kritik-layer-ads-wegen-auszahlungen.html"> ein entsprechender Thread</a>. Dessen bloße Existenz spricht übrigens dafür, dass die Betreiber Oliver Sperke und Jens Reimer ihr ehemaliges Vorzeigeprojekt Layer-Ads.de aufgegeben haben, denn bisher sind Threads, die das Auszahlungsverhalten von S² Media kritisierten, stets innerhalb kürzester Zeit gelöscht worden. Der jetzige Diskussionsfaden allerdings existiert bereits seit drei Tagen.</p>
<p><strong>Tote Kommunikationskanäle</strong></p>
<p>Was genau bei Layer-Ads.de los ist, weiß niemand. Die Betreiber schweigen, Support wird nicht geleistet, das den Webmastern teilweise seit mehreren Monaten zustehende &#8211; weil erwirtschaftete &#8211; Geld wird nicht überwiesen. Post an die Adresse der Firma in Aachen kommt ungeöffnet zurück, bei Gerichtsterminen lassen sich Sperke und Reimer von ihren Anwälten aufgrund von Krankheit bzw. Urlaub entschuldigen. S² Media tut leider nichts dazu, um die Stimmung bei den geprellten (?) Webmastern zu verbessern bzw. die Situation zu erklären. Und das ist nicht nachvollziehbar. Denn jeder weiß, dass auch die Online-Werbebranche unter den Folgen der Bankenkrise zu leiden hatte und dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass manche Werbetreibenden ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind, also auch Layer-Ads.de auf Geld warten muss.</p>
<p><strong>Reden ist Gold, Schweigen ist Blech!</strong></p>
<p>Wie so oft krankt es also mindestens an der Kommunikation. Ob Layer-Ads.de wirklich gewerbsmäßigen Betrug betrieben hat, weiß ich nicht. Es ist gut möglich, dass Sperke und Reimer selbst &#8220;Opfer&#8221; sind. Aber genau das muss dringend kommuniziert werden. Zumindest, wenn geplant ist, die Plattform weiterhin zu betreiben bzw. die Webmaster, die seit Monaten geduldig warten, doch noch auszuzahlen.</p>
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		<title>Geschmacklos: Phishing mit der Tsunami-Opfer-Masche!</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/09/23/geschmacklos-phishing-mit-der-tsunami-opfer-masche/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 06:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An einfallslose Phishing-Mails hat man sich in der Regel ja bereits gewöhnt. Der Tenor ist immer gleich: Die Internet-User werden von angeblichen Bankangestellten angeschrieben, die eine hohe Beteiligung dafür versprechen, dass man ihnen helfe, ein Konto leer zu räumen. Gewöhnlich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/09/23/geschmacklos-phishing-mit-der-tsunami-opfer-masche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>An einfallslose Phishing-Mails hat man sich in der Regel ja bereits gewöhnt. Der Tenor ist immer gleich: Die Internet-User werden von angeblichen Bankangestellten angeschrieben, die eine hohe Beteiligung dafür versprechen, dass man ihnen helfe, ein Konto leer zu räumen. Gewöhnlich zerstreut man die Gedanken mit der Betonung, dass der Besitzer verstorben sei und das Geld , da keine Erben ermittelt werden könnten, ansonsten dem Staat zufallen würde. Damit treffen die Betrüger natürlich den Nerv der Zeit, denn &#8220;der Staat&#8221; ist unglaublich unpopulär. Dem nichts zu schenken kann doch so verkehrt nicht sein?</em></p>
<p>Seit gestern kursiert eine neue Version dieser Phishing-Mails im Netz. Bereits zwei Mal hat mich der Text eines angeblichen Raymond Lee Wing Hung aus Hongkong erreicht, der mit einer unglaublichen Geschmacklosigkeit versucht, leichtgläubige deutsche Internetnutzer zu betrügen. Angeblich sei der wohlhabende Verstorbene ein Opfer der Tsunami-Katastrophe, die Weihnachten 2004 besonders in Indonesien wütete und insgesamt wohl etwa 230 000 Tote verursachte.</p>
<p><strong>Schlampige Phishing-Mail</strong></p>
<p>Was an dem Text auffällt: Der Betrüger scheint ein mieses Übersetzungstool genutzt zu haben. Denn die Mail ist kaum lesbar &#8211; man braucht schon eine Menge Phantasie, um den Sinn zu erraten. Richtig schwer fällt das Lesen, weil der Schiftsatz der Mail zusammen gewürfelt wirkt &#8211; da wechseln sich lateinische und kyrillische Buchstaben munter ab.</p>
<p><strong>Mal wieder Übles aus Russland</strong></p>
<p>Ein Blick auf die Versender-IP 212.41.11.106 lokalisiert den Versender allerdings nicht in Hong Kong, sondern in Russland -genauer in Krasnoyarsk. Richtig witzig wird es, weil ein Teil des Textes in Polnisch verfasst ist. Wer hat jetzt den schwarzen Peter?</p>
<p><strong>Lesen und Lachen</strong></p>
<p>Wer bisher noch nicht die Chance hatte, sich über diese dilletantische Mail schlapp zu lachen, kann das jetzt nachholen:</p>
<p><em>GrьЯe!</p>
<p>Es ist verstдndlich, dass Sie vielleicht ein bisschen besorgt,  weil Sie nicht wissen, mir bitte verzeihen, diese ungewцhnliche Art und Weise  mit Ihnen in Verbindung setzen, aber seine besondere Schreiben / E-Mail ist von  auЯergewцhnlicher und sehr privater Natur, da aufgrund meiner Vantage Position  der Bank of China Hong Kong Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von  gemeinsamem Interesse mit Ihnen teilen. Es gibt keine Mцglichkeit fьr mich zu  wissen, ob ich richtig verstanden, aber es ist meine  Pflicht zu schreiben und  sich an Sie, Vertrauen, dass Sie diese  Vorschlag eine positive  Berьcksichtigung.<br />
Ich bin Herr Raymond Lee Wing Hung Ich bin 58years alt  und glьcklich verheiratet und hat erwachsene Kinder, und ich bin ein Direktor  der Bank of China Hong Kong in der Internationalen Abteilung Auftragsarbeiten.  Ich muss Sie unterstьtzen mich in der Ausfьhrung eines Business-Projekt von  unserer Bank im Wert von US $ 30,5 Millionen. Diese Mittel wurden bei unserer  Bank von einem Kunden unserer Bank, ist eine nationale  Bьrger Ihres Landes, die  leider starb im Dezember 2004 Asien Tsunami-Katastrophe.<br />
Fьr weitere  Informationen zu dieser Naturkatastrophe auf diese Links klicken:  (es folgt eine Liste von Links, die ich aber nicht überprüft habe, also sind sie raus geflogen)<br />
Die Verstorbenen wurden erklдrt ruhenden seit 2006, und diese Mittel  werden konfisziert / unbrauchbar erklдrt und sich auf die Hong Kong Regierung,  wenn der Verstorbene Geschдftspartnern oder nдchsten Angehцrigen haben keinen  Anspruch auf dieses Geld, da alle Anstrengungen, um lebende Verwandter des  Verstorbenen als abortive, habe ich beschlossen, dass ich haben Sie behaupten,  dieses Geld, wie der verstorbene Geschдftspartner / oder nдchsten Angehцrigen,  denn Sie sind<br />
aus dem gleichen Land und vielleicht haben einige  Gemeinsamkeiten in bestimmten Bereichen. Alles, was mit dieser Transaktion wird  RECHTLICH ohne Problem, wie ich war der Verstorbene Account Officer und alle  relevanten Dokumente dieser Hinterlegung wurden unter meiner Pflege.<br />
Bitte bemьhen zu beobachten, hцchste Diskretion in allen Fragen im  Zusammenhang mit diesem Thema, wie ich hoffe, dass Sie eine aufrichtige,  ehrliche und Person fдllig, und vor allem glaubwьrdig. Sobald die Mittel wurden  erfolgreich in Ihrem Konto, wir teilen sie in einem Verhдltnis von 30% fьr Sie,  65% fьr mich und meine Mitarbeiter in der Bank und die Erinnerung 5% dafьr Sorge  zu tragen, fьr Unvorhergesehenes.<br />
Ich will lieber Sie erreichen mich  ьber meine private E-Mail-Adresse ein: (-gelöscht-) und  schlieЯlich nach, dass ich verpflichtet, Sie mit mehr Informationen ьber diesen  Vorgang. Ich zдhle auf Ihre erwarteten Zusammenarbeit fьr eine erfolgreiche und  problemlos frei Geschдft zwischen uns, das wird fьr beide Seiten von Vorteil,  fьr einen Start verpflichten, mir diese Informationen: &#8211;</p>
<p>1. Ihr  vollstдndiger Name  s: &#8211;<br />
2.Current Kontakt-Adresse: &#8211;<br />
3. Ihre  derzeitigen Beruf: &#8211;<br />
4.Your Alter: &#8211;<br />
5. Kontakt Telefonnummern (Office  und Mobile-Zelle ) &#8211;</p>
<p>Bitte, wenn Sie nicht interessiert sind, lцschen  Sie diese E-Mail und nicht verletzt mich, weil mir meine Karriere und das Leben  meiner Familie auf dem Spiel steht, mit diesem Vorhaben. Obwohl nichts wagte ist  nichts gewonnen, denn so heiЯt es, den Geschmack der Pudding ist in der  Ernдhrung, geben diesen Vorschlag SCHWEREN UND positiv.<br />
Ihre frьheste  Reaktion auf dieses Schreiben wird sehr geschдtzt.</p>
<p>Mit freundlichen  GrьЯen,</p>
<p>Raymond Lee Wing Hung </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreister Wahlbetrug in Dortmund</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/09/02/dreister-wahlbetrug-in-dortmund/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Frank-Walter Steinmeier sich über diese &#8220;Unterstützung&#8221; freut? Mitten in der heißen Wahlkampfphase zur Bundestagswahl 2009 leistet sich die Dortmunder SPD einen bitteren Fehltritt. Da gibt es wohl keine zwei Meinungen: Was sich die Dortmunder SPD einen Tag nach den &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/09/02/dreister-wahlbetrug-in-dortmund/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ob Frank-Walter Steinmeier sich über diese &#8220;Unterstützung&#8221; freut? Mitten in der heißen Wahlkampfphase zur Bundestagswahl 2009 leistet sich die Dortmunder SPD einen bitteren Fehltritt.</em></p>
<p>Da gibt es wohl keine zwei Meinungen: Was sich die Dortmunder SPD einen Tag nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen geleistet hat, gehört definitiv in die Kategorie &#8220;Wahlbetrug&#8221;. Mit Taktieren oder einfach nur schlechtem Timing jedenfalls können sich die Genossen im Kohlenpott nicht rausreden.</p>
<p><strong>Bis Sonntag solvent, montags pleite?</strong></p>
<p>Die Wahlurnen in der Ruhrgebiets-Metropole waren gerade mal 17 Stunden geschlossen, da eröffnete der scheidende Dortmunder Bürgermeister Gerhard Langemeyer der Öffentlichkeit, dass die Stadt ein Loch von 100 Millionen Euro in seinen Kassen habe und deshalb ab sofort radikal sparen müsse &#8211; bei den Ausgaben für Jugend, Sport und Kultur. Gleichzeitig kündigte der OB eine Haushaltssperre an. Im erfolgreichen Wahlkampf war davon noch keine Rede.</p>
<p><strong>Sind Dortmunder dumm genug für die SPD?</strong></p>
<p>Jetzt sprechen nicht nur die Christdemokraten Dortmunds von einem Skandal. Auch die Grünen, immerhin Koalitionspartner der SPD in Dortmund, fühlen sich brüskiert und übergangen. Gleichzeitig gibt der bisherige Stadtdirektor und kommende Oberbürgermeister Ulrich Sierau zu Protokoll, er habe von dieser Finanzmisere nichts gewusst. Ja, wie blöd sollen die Dortmunder denn sein, dass sie ausgerechnet dem Stadtdirektor, der die nötigen Einsichten sicherlich hatte, diese Aussage abkaufen?</p>
<p><strong>Die Politikverdrossenheit als Wahlsieger</strong></p>
<p>Verlierer dieser Farce ist nicht nur die SPD. Ganz vorn bei den Opfern steht wieder einmal die Glaubwürdigkeit der Politik an sich. Da hat die Dortmunder SPD der gesamten Demokratie einen echten Bärendienst erwiesen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luther Zihiri meint es nur gut mit mir ;)</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/08/10/luther-zihiri-meint-es-nur-gut-mit-mir/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klopft da etwa das Glück an meine Tür? Mehr als vier Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 100 Euro) will mir ein mir bisher nicht persönlich bekannter Wohltäter aus Südfrika dafür schenken, dass ich mich in einer Erbschaftsangelegenheit als Erbe ausgebe. Und ich Depp... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/10/luther-zihiri-meint-es-nur-gut-mit-mir/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Klopft da etwa das Glück an meine Tür? Mehr als vier Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 100 Euro) will mir ein mir bisher nicht persönlich bekannter Wohltäter aus Südfrika dafür schenken, dass ich mich in einer Erbschaftsangelegenheit als Erbe ausgebe. Und ich Depp versuche es mit ehrlicher <a title="Der Marketingblog von Henne&amp;Ei" href="http://www.eggvertise.de" target="_blank">Arbeit</a> und <a title="Paidmails - Blogartikel" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/" target="_blank">Paidmailern</a> <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber lest selbst, was mir ein Herr Luther Zihiri, angeblicher Mitarbeiter einer Bank in Südafrika, geschrieben hat:</em></p>
<p><strong>Lieber Freund!!!</p>
<p>Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie  sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner  Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen,  was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit  $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben  sind.<br />
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere  Bank war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger  Deutscher.Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch  zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie  Sie,den ich als<br />
Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen  kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.</p>
<p>Für diese  Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70%  teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser  Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir  bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen  kann.</p>
<p>Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse:<br />
(</strong><em>gelöscht &#8211; sorry, aber ich will ja nicht, dass einer bei diesem Blödsinn mitmacht!</em><strong>)</p>
<p>Mit  freundlichen Grüßen</p>
<p>Herr Luther Zihiri.</strong></p>
<p>Verlockend, oder? Nein, eher nicht! Denn natürlich ist diese Mail nichts weiter als der plumpe Versuch, Menschen im ach so reichen Deutschland abzuzocken. Das Prinzip ist dabei immer das gleiche: Um das Konto, auf das der Anteil am Reibach gehen soll, zu bestätigen, wird das Opfer aufgefordert, selbst einen Betrag X zu überweisen. Der soll dann zum Beispiel die Unkosten vor Ort decken, bis die Erbschaft aufgeteilt ist und es ab in die Südsee gehen kann (wohin fahren eigentlich Südafrikaner?). Manchmal überweisen die Gauner auch wirklich zuerst etwas, um den Eindruck zu erwecken, sie meinten es ehrlich (ehrliche Gauner &#8211; großartig!). Dass das Opfer des Betrugs spätestens dann selbst etwas überweisen soll, ist klar.</p>
<p>Man kann es garnicht oft genug sagen: Keiner will uns etwas schenken! Und den reichen Erbonkel in Amerika oder &#8211; in diesem Falle &#8211; Südafrika gibt es wirklich nur in Büchern oder Filmen. Schade für Herrn Luther Zihiri. Er hatte wohl gehofft, einige davon in Deutschland zu finden <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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