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	<title>togoblog &#187; Geld</title>
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		<title>Netplosive: &#8220;Layer-Ads.de offiziell zahlungsunfähig&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:23:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine große Überraschung: Laut Netplosive ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/27/netplosive-layer-adsde-offiziell-zahlungsunfahig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p><em>Keine große Überraschung: Laut <a title="Nach Domain-Sperre: Layer-Ads ist nachweislich zahlungsunfähig" href="http://netplosiv.org/200937457/internet-technik/nach-domain-sperre-layer-ads-ist-nachweislich-zahlungsunfaehig" target="_blank">Netplosive</a> ist die Werbeplattform Layer-Ads.de jetzt endgültig zahlungsunfähig. Das habe man aus zuverlässiger Quelle (mit einem Ausrufezeichen betont *bg*) erfahren. Ich spare mir weitere Zeilen zu der Thematik. Ich bin einfach nur stinksauer, dass die Geschäftsführer Jens Reimer und Oliver Sperke von s² media nicht mit offenen Karten gespielt haben, sodass einige Webmaster den Layer-Ads.de-Code selbst dann noch eingebaut ließen, als längst absehbar war, dass sie für ihre Leistung nie bezahlt würden. Das ist eine riesen Sauerei. Wir dürfen gespannt sein, wieviele Jahre die beiden ins Gefängnis wandern werden. Und wir können gern eine Tipp-Runde starten. Ich fange schon mal an: Zehn Monate auf Bewährung. Denn wahrscheinlich hatten beide eine schwere Kindheit, und es gab nie Konfitüre, immer nur Gelee.</em></p>
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		<title>Schwere Vorwürfe gegen Layer-Ads.de</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie war einer der Senkrechtstarter der vergangenen Jahre und hatte sich in der Szene einen hervorragenden Ruf als seriöser Partner mit zuverlässigen Auszahlungen erarbeitet, doch seit einigen Monaten häufen sich die Gerüchte um die Zukunft der Banner-Plattform Layer-Ads.de! Ging es &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/10/20/schwere-vorwurfe-gegen-layer-adsde/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sie war einer der Senkrechtstarter der vergangenen Jahre und hatte sich in der Szene einen hervorragenden Ruf als seriöser Partner mit zuverlässigen Auszahlungen erarbeitet, doch seit einigen Monaten häufen sich die Gerüchte um die Zukunft der Banner-Plattform Layer-Ads.de! Ging es anfangs &#8220;nur&#8221; darum, dass die Betreiberfirma S² Media aus Aachen insolvent sein soll, so gibt es mittlerweile Vorwürfe, Layer-Ads.de habe bewusst betrogen.</em></p>
<p>Das Portal <a title="Layer-Ads.de: Gewerbsmässiger Betrug zu Lasten von Webmastern ?" href="http://netplosiv.org/200932466/internet-technik/layer-ads-de-gewerbsmaessiger-betrug-zu-lasten-von-webmastern" target="_blank">netplosiv.org widmet dem Thema</a> jetzt einen längeren Artikel. Tenor: Layer-Ads.de könnte eventuell gewerbsmäßigen Betrug zulasten von Webmastern begangen haben. Und auch im Forum des Anbieters existiert zurzeit<a title="Layer-Ads.de-Forum" href="http://forum.layer-ads.de/layer-ads-de-support/14201-kritik-layer-ads-wegen-auszahlungen.html"> ein entsprechender Thread</a>. Dessen bloße Existenz spricht übrigens dafür, dass die Betreiber Oliver Sperke und Jens Reimer ihr ehemaliges Vorzeigeprojekt Layer-Ads.de aufgegeben haben, denn bisher sind Threads, die das Auszahlungsverhalten von S² Media kritisierten, stets innerhalb kürzester Zeit gelöscht worden. Der jetzige Diskussionsfaden allerdings existiert bereits seit drei Tagen.</p>
<p><strong>Tote Kommunikationskanäle</strong></p>
<p>Was genau bei Layer-Ads.de los ist, weiß niemand. Die Betreiber schweigen, Support wird nicht geleistet, das den Webmastern teilweise seit mehreren Monaten zustehende &#8211; weil erwirtschaftete &#8211; Geld wird nicht überwiesen. Post an die Adresse der Firma in Aachen kommt ungeöffnet zurück, bei Gerichtsterminen lassen sich Sperke und Reimer von ihren Anwälten aufgrund von Krankheit bzw. Urlaub entschuldigen. S² Media tut leider nichts dazu, um die Stimmung bei den geprellten (?) Webmastern zu verbessern bzw. die Situation zu erklären. Und das ist nicht nachvollziehbar. Denn jeder weiß, dass auch die Online-Werbebranche unter den Folgen der Bankenkrise zu leiden hatte und dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass manche Werbetreibenden ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind, also auch Layer-Ads.de auf Geld warten muss.</p>
<p><strong>Reden ist Gold, Schweigen ist Blech!</strong></p>
<p>Wie so oft krankt es also mindestens an der Kommunikation. Ob Layer-Ads.de wirklich gewerbsmäßigen Betrug betrieben hat, weiß ich nicht. Es ist gut möglich, dass Sperke und Reimer selbst &#8220;Opfer&#8221; sind. Aber genau das muss dringend kommuniziert werden. Zumindest, wenn geplant ist, die Plattform weiterhin zu betreiben bzw. die Webmaster, die seit Monaten geduldig warten, doch noch auszuzahlen.</p>
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		<title>Paidmails: Nicht jeder hält, was er verspricht!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung,... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung, ist im Gegenteil viel zu oft ein Rohrkrepierer. Denn, obwohl die angemeldeten Nutzer mit E-Mails bombadiert werden (und nicht selten noch zeitraubenden Firlefanz erledigen müssen, bevor die Mail als bestätigt und vergütet gelten darf), dauert es in der Regel viele Monate, bis die Mindestauszahlungsgrenzen erreicht werden.</em></p>
<p><strong>Auszahlungen sind nicht die Regel</strong></p>
<p>Wenn man diese Grenze überhaupt erreicht. Denn immer wieder stellen Paidmailer ihren Dienst ein, ohne auszuzahlen. Und dass Nutzer, die kurz vor Erreichen der Auszahlungsgrenze stehen, plötzlich gar keine Mails mehr bekommen, ist leider auch keine Seltenheit. Aber es gibt auch seriöse Paidmailer. Die sind meist schon einige Jahre am Start und können sich treuer Mitglieder erfreuen.</p>
<p><strong>Erst Sturmflut, dann Ebbe im Postfach</strong></p>
<p>Seit einigen Monaten teste ich eine größere Anzahl an Paidmailern. Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern liefern den Stoff für diesen Blogeintrag. Mein erster Eindruck: Nach der Anmeldung wurde mein Postfach von jedem der Anbieter kräftig in Anspruch genommen. Nach unterschiedlicher Zeit (mal waren es wenige Tage, mal fast ein Monat) ebbte die Menge der bezahlten Mails dann doch merklich ab. Mittlerweile gibt es Paidmailer, von denen ich tagelang nichts bekomme. Da ist es natürlich schwer, die Auszahlgrenze zu erreichen. Andere dagegen schicken mir immer noch regelmäßig Mails.</p>
<p><strong>Wieviele Bruchteile kann ein Cent haben?</strong></p>
<p>Was für das Erreichen der Mindestsumme natürlich ganz besonders wichtig ist, ist die Höhe der Vergütung der einzelnen Mails. Und auch hier unterscheiden sich die Anbieter teilweise extrem. Zwischen dem Bruchteil eines Cents und mehreren Cent Vergütung sind hier möglich. Ich habe meine Erfahrungen mit den verschiedensten Anbietern gesammelt und für Euch in eine Übersicht gebracht. Übrigens: Einen Link auf den Paidmailer gibt es nur bei Anbietern, die bei mir nicht durchgefallen sind, die ich also (manchmal nur bedingt&#8230;) empfehlen kann. Reich werden kann man mit dieser Art &#8220;Arbeit&#8221; aber natürlich nicht. Da darf man sich keine Illusionen machen. Denn den Profit machen die Anbieter der Paidmails, nicht Ihr.</p>
<p><strong>Ständig aktuell</strong></p>
<p>Diese Liste wird ständig aktualisiert und ergänzt. Nach und nach will ich versuchen, die meisten Paidmailer getestet zu haben und Euch von meinen Erfahrungen mit ihnen erzählen. Ich hoffe, dass Euch so die Wahl etwas leichter fällt. Übrigens: Natürlich könnt Ihr Euch auch ohne Links manuell bei den Anbietern anmelden. Aber ich denke, ich habe gute Gründe dafür gefunden, es nicht zu tun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UPDATE</strong></span>: Die Tests sind abgeschlossen. Mein Fazit: Bis auf earnstar.de ist keiner (!) der Paidmaildienste empfehlenswert. Und selbst bei earnstar.de dauert es sehr lange, bis man die Auszahlgrenze erreicht hat. Bitte immer bedenken: Die Paidmaildienste sind im Grunde nichts anderes als eine Form des Pyramidensystems. Wer kräftig wirbt, kann an den Usern unter ihm verdienen. Wer sich aber unten befindet, kommt nicht vom Fleck &#8211; es sei denn, er wirbt selbst kräftig. Lachender Dritter dabei ist grundsätzlich der Anbieter des Paidmaildienstes.<br />
Meine Empfehlungen von &#8220;damals&#8221; bleiben als Dokumentation meiner damaligen Einschätzungen erhalten. Ich habe die Links auf die Anbieter allerdings entfernt.</p>
<p><strong>Wichtig für die Anmeldung bei Paidmailern</strong></p>
<p>Klar: Eine eigene Mailadresse ist Pflicht für die Teilnahme. Da bietet es sich an, extra eine für diese Zwecke einzurichten. Allein schon, um den Überblick über die Paidmails zu behalten.  Auch die Angabe einer Telefonnummer fordern einige Anbieter. Wer keinen eigenen toten Anschluss (ISDN-Merkmale + Fritz!Box) nutzen kann, ist hier gut beraten, sich eine fiktive Nummer im Netz zu besorgen. Da gibt es einige Möglichkeiten, z.B bei Arcor, Sipgate etc.</p>
<p><strong>bigking.info</strong><br />
MeinTest von bigking.info dauert noch nicht allzu lang an. Der erste Eindruck: Bemühter Mailer, dem die angestrebte Reichweite noch fehlt. Die Vergütung ist relativ gering (Bruchteile von einem Cent), dafür aber erhält der Teilnehmer einige Mails, und das irgendwann angesammelte Guthaben wird leicht verzinst. Ebenso kann man eigene Werbemails verschicken. Weil im Mitgliederbereich eine Menge Möglichkeiten warten, die ich auch noch nicht alle ausprobiert habe (und ich das Gefühl habe, dass hier was wachsen könnte), gibt es eine Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonimail.de</strong><br />
Die Häufigkeit der Mails ist in Ordnung. Aber die Vergütung ist nicht gerade doll &#8211; nach mehr als zwei Monaten sind gerade mal 1,40€ auf dem Konto. Da die Auszahlungsgrenze bei 15 Euro liegt, ist absehbar, dass ich hier noch viele, viele Mails lesen muss, bis was passiert. Momentan also kein Link für Bonimail.de. Der Anbieter bleibt aber in der Beobachtung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonushunter.de</strong><br />
Die Anzahl der Mails ist äußerst übersichtlich. Da die Höhe der Vergütung ebenfalls recht überschaubar ist (meist ein Zehntel Cent), bekommen die Jungs von bonushunter.de keine Empfehlung.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>cashreading.de</strong><br />
So recht in die Pötte kommt cashreading.de nicht. Zwar erhalte ich relativ regelmäßig Emails, aber mein Punktekonto (wieviel die Mails wert waren, erfahre ich also erst später) will nicht wirklich wachsen. Das Positive an cashreading.de ist die niedrige Auszahlungsgrenze von 5 Euro. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ewig dauern wird, bis ich diese Grenze erreicht habe.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>cash-town.de</strong><br />
Dieser Paidmailer hat Potential. Die Empfehlung gibt es trotzdem vorerst nur mit Abzügen. Denn, zwar ist die Auszahlungsgrenze mit 2,50 Euro äußerst niedrig, aber der Aufwand, um ein paar Punkte (die dann später erst variabel in Guthaben umgerechnet werden, zurzeit gibt es etwa 0,9 Cent pro Mail) zu bekommen, ist recht hoch: Man muss nicht nur die Mails bestätigen, sondern manchmal noch Aufgaben zu den Werbekunden erledigen. Das kostet Zeit und nervt ab und zu. Also, Luft nach oben!<span style="text-decoration: underline;"><strong> Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>clubmail.de</strong><br />
Bei diesem Anbieter erfährt man erst nachträglich, wie hoch die Vergütung für eine Mail wirklich ist. Denn vorerst vergibt Clubmail.de lediglich Punkte für das Lesen und Bestätigen der Mails. Am Ende des Monats wird dann errechnet, wieviel jeder Punkt in Relation zu den Einnahmen wert ist. Das Ergebnis ist, dass die Mails oft einen Wert von 2 bis 4 Cent haben. Das ist eine relativ gute Rate. Allerdings gehört Clubmail.de zu den Anbietern, bei denen die Mails aktuell eher tröpfeln, anstatt zu fließen. Mindestauszahlgrenze: 15 Euro! Auszahlungen erreicht man hier also vielleicht nach einem Jahr. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>der-xte-mailtausch.at</strong><br />
Unübersichtliche, grausam designte Seite, dazu kaum Mails. Mehr muss ich eigentlich nicht wissen, um diesen Anbieter wärmstens nicht zu empfehlen&#8230; <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>dresden-mails.de</strong><br />
&#8220;Der beste Mailer aus Sachsen&#8221; will man sein. Wahrscheinlich ist man auch der einzige, dann stimmt der Werbespruch auf jeden Fall <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span><br />
Die Mailhäufigkeit stimmt ebenfalls. Pro Tag habe ich in der Regel mindestens acht Mails von der Elbe im Postfach, nicht selten auch deutlich mehr. Da fällt die eher geringe Vergütung schon bald nicht mehr so ins Gewicht. Positiv: Das Einloggen auf die Webseite wird einmalig pro Tag mit 5 Cent vergütet. Da man sein Guthaben auch recht schnell gegen eigene zu verschickende Werbemails (mit frei wählbarem Text &#8211; da eröffnen sich Möglichkeiten <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) eintauschen kann, gibt es für die Sachsen eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><a title="earnstar.de" href="http://www.earnstar.de/?ref=319157" target="_blank"><strong>earnstar.de</strong></a><br />
Klare Empfehlung für earnstar.de! Zwar könnten die Mails häufiger kommen, dafür ist die Lesevergütung von oft 3 Cent oder mehr absolut in Ordnung. Hier stimmt der Aufwand also im Vergleich zum Ertrag.  Dazu kann man durch weitere Aktionen, bei denen man allerdings wieder seine Daten angeben muss, weiteres Geld verdienen. Wer das macht, hat die Auszahlgrenze von 20 Euro recht bald erreicht. Machen! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>earn-ads.de</strong><br />
Einerseits ist die Vergütungsrate mit 1,10 Euro für 10.000 erarbeitete Punkte nicht gerade fürstlich. So kommt man beim Klick auf einen Banner umgerechnet auf 0,011 Cent Gutschrift. Andererseits ist die Auszahlgrenze mit 5 Euro recht niedrig, und es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Punkte zu bekommen. Probiert es aus, abmelden könnt Ihr Euch immer noch recht schnell. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>euroclix.de</strong><br />
Der Anbieter arbeitet mit Punkten, die er &#8220;Clix&#8221; nennt. Die kann man später in nette kleine Prämien eintauschen. Ebenso ist es möglich, die Clix in Geld umrechnen zu lassen. Dabei gilt, je mehr Clix man hat, desto besser ist der Wechselkurs. Allein schon wegen der netten Prämien gibt es von mir eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>fantick.eu</strong><br />
Der Name ist sicherlich grenzwertig. Fantick &#8211; aufgedröselt bedeutet das soviel wie &#8220;fanatische Zecke&#8221;. Wer jetzt an die Anhänger des FC St.Pauli denkt, liegt natürlich falsch <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber es wird nicht besser. Die Vergütung ist sehr niedrig, die Webseite ist unübersichtlich und unansehnlich, dazu nervt der Anbieter selbst angemeldete Mitglieder mit ständigen Werbe-Popups. Absolut daneben! Fantick.eu könnte so etwas wie der ungeliebte Stiefsohn von <a title="bingking.info" href="http://www.bigking.info/index.php?werber=togotob" target="_blank">bigking.eu</a> zu sein. Zumindest ähneln sich Popups und Mails frappierend.<br />
Mein Ratschlag: Gar nicht erst ausprobieren, denn fantick.eu kostet Euch nur Nerven. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>giga-mails.de</strong><br />
Die Webseite ist unansehnlich und grottig designt, zu verdienen gibt es hier auch relativ wenig. Ich habe mich hier bereits wieder abgemeldet. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>info-mails.de</strong><br />
Die Centbeträge (bis 0,03 €) für die Emails kleckern hier eher. Interessant aber ist der Anbieter trotzdem, denn man bekommt zusätzlich Punkte für das Bestätigen der Nachrichten. Diese Punkte können anschließend gegen eigene Werbe-Mails eingetauscht werden. Bei mir ist es bald soweit, dass ich meine erste eigene Werbung verschicken darf <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer eine eigene Webseite betreibt, für den kann dieses System interessant sein. Deshalb Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mailgold.de</strong><br />
Rohrkrepierer, der kaum Mails verschickt und dessen Raten zu niedrig sind, um trotzdem als lohnenswert gelten zu können. Finger weg! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mcmailer.de</strong><br />
Man gibt sich schottisch, die Verdienstmöglichkeiten sind aber in Ordnung. Zwar hat auch mcmailer.de keine allzu hohen Raten pro Mail, aber die Multimails (mit mehreren Klicks zu je 0,2 Cent) sorgen für einen relativ geringen Aufwand. Mcmailer.de ist also eine Empfehlung als Zusatzpaidmailer. Wer sich nur auf diesen Anbieter verlässt, wird aber keine schnellen Erfolgserlebnisse feiern dürfen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paid2mail.com</strong><br />
Mit dem bloßen Lesen und Bestätigen von Emails ist hier nichts zu verdienen. Vielmehr muss man schon an den verschiedenen Aktionen teilnehmen, die angeboten werden. Da ich meine Adressdaten nicht so gern rausgebe, fällt das für mich flach. Deshalb auch kein Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paidbonus.de</strong><br />
Der Seitenaufbau, das Konzept, die Mails&#8230; dies ist eine Schwesterseite von mcmailer.de <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch für paidbonus.de gilt, dass man das Angebot additional nutzen könnte. Deshalb Empfehlung mit Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>profitmails.de</strong><br />
Die Maildichte hält sich in Grenzen. Entsprechend habe ich hier bisher noch keine großen Umsätze generieren können. Sollte sich das in den nächstenb Wochen ändern, sage ich Bescheid. Bis dahin: Keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>promio.net</strong><br />
Auch bei promio.net reicht es nicht, Mails zu empfangen und zu bestätigen. Um Vergütungen zu bekommen, muss man schon sehr aktiv an den beworbenen Aktionen teilnehmen und seine Daten ins www jagen. Nix für mich &#8211; keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>questler.de</strong><br />
Einer der Prominenten unter den Paidmailern. Recht gute Vergütungen und eine Menge Extra-Möglichkeiten, sich weitere Cents zu verdienen, haben Questler bei einer Menge Leute die Nummer eins werden lassen. Bei mir ist es noch nicht soweit, aber schaun mer mal. Bis dahin: Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>refstar-paidmailer.eu</strong><br />
Zwar muss man auch hier von Zeit zu Zeit Fragen zu Mails beantworten, aber der Aufwand ist überschaubar. Die Auszahlungsgrenze von 15 Euro ist allerdings schwer erreichbar &#8211; wenn man nicht von einigen &#8220;Glücksspielen&#8221; im Mitgliederbereich Gebrauch macht. Ich habe das getan und einige Punkte extra gewonnen. Für die Spieler unter uns also eine Empfehlung <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
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		<title>Togotest: Reich werden mit bezahlten eMails?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:59:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wundertüte Internet! Hier gibt es einfach alles! Und weil es einfach alles gibt, muss es doch auch was für jeden geben. Oder? <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/06/16/reich-werden-mit-bezahlten-emails/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wundertüte Internet! Hier gibt es einfach alles! Und weil es einfach alles gibt, muss es doch auch was für jeden geben. Oder?</p>
<p><strong>Wartet Zuhause der Reichtum?</strong></p>
<p>Viele sehen im Internet wirklich einen Markt der unbegrenzten Möglichkeiten. Zuhause bleiben und trotzdem Geld verdienen &#8211; das träumt so mancher. Und die Angebote sind ja auch da. Wer eine eigene Webseite betreibt, hat relativ viele Möglichkeiten. Google AdSense ist da sicher erste Wahl. Dann gibt es noch diverse Affiliate-Programme, die als Mittler zwischen Betreiber und Werbenden agieren. Manchmal hat ein Webmaster aber auch das Glück, einen direkten Werbesponsor für sein Projekt gewinnen zu können.</p>
<p><strong>Bezahlte Umfragen sind ein Auslaufmodell</strong></p>
<p>Wenn man keine eigene Webseite hat, sind die seriösen Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen, schon deutlich eingeschränkter. Vor einigen Jahren haben sich Portale, bei denen man für beantwortete Umfragen bezahlt wurde, noch gelohnt. Mittlerweile allerdings sind sie überlaufen. Und wenn man dann doch einmal in die Vorauswahl für eine Umfrage kommt, fliegt man &#8211; möglichst spät, aber unbezahlt &#8211; fast schon sicher raus.</p>
<p><strong>Paidmailer als Alternative</strong></p>
<p>Da bleiben eigentlich nur noch die so genannte Paidmailer übrig. Das Prinzip ist simpel: Der Nutzer meldet sich bei einem der Dienste an und bekommt in der Folge Werbemails auf sein angegebenes Mailkonto. Nach Bestätigung dieser Mails werden dem Nutzer Cent-Beträge auf seinem Konto gutgeschrieben. Bei Erreichen einer gewissen Grenze folgt die Auszahlung. </p>
<p><strong>Sportwagen abbestellen: Kein Reichtum in Sicht!</strong></p>
<p>So weit die Theorie. Aber welche Paidmailer halten wirklich, was sie versprechen? Ich habe die letzten Wochen die bekanntesten von ihnen getestet. Erstes Fazit: Reich werden kann man mit bezahlten eMails natürlich nicht. Aber wenn man diverse Angebote miteinander kombiniert, ist ein monatliches Taschengeld von 50 Euro durchaus erreichbar. Denn oft zahlen die Anbieter nicht nur für das Lesen der Mails, sondern auch für das Wahrnehmen der beworbenen Angebote. Wenn man ein Produkt / eine Dienstleistung eh haben wollte, ist das manchmal ein netter Rabatt.</p>
<p><strong>Mehr als die Hälfte rasselt durch</strong></p>
<p>Empfehlen kann ich bei weitem nicht alle der getesteten Paidmailer &#8211; mehr als die Hälfte von ihnen hat meine Kriterien nicht erfüllt. Um die Auszahlungsgrenze in absehbarer Zeit erreichen zu können, müssen pro Tag schon ein paar Mails eintrudeln. Anbieter, die lediglich zwei oder drei pro Woche verschicken, sind also verdammt unsexy und werden von mir mit Nichtnennung bestraft <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kein Sex mit Adressenverkäufern!</strong></p>
<p>Unsexy ist es aber auch, wenn die vertraulichen Kontaktdaten, die man einem Anbieter überlässt, weiterverkauft werden. Auch das ist passiert. Der betreffende Paidmailer kommt in meiner Übersicht natürlich nicht vor.</p>
<p><strong>Viereinhalb empfehlenswerte Paidmailer</strong></p>
<p>Empfehlen kann ich lediglich viereinhalb der getesteten Paidmailer:<br />
- <strong><a href="http://www.bonimail.de/?ref=264025">BoniMail </a></strong> &#8211; relativ hohe Auszahlungsgrenze, dafür aber täglich einige bezahlte Mails im Briefkasten!<br />
- <strong><a href="http://www.earnstar.de/?ref=319157">Earnstar</a></strong> &#8211; der gleiche Anbieter, (fast) das gleiche Angebot. Übrigens kann man sich selbst für einen der beiden Dienste &#8220;werben&#8221; und eine kleine Prämie abstauben.<br />
- <strong><a href="http://www.info-mails.de/index.php3?V_ID=183105">Infomails</a></strong> &#8211; Neben der Grundvergütung von bis zu 0,03 Euro pro Mail bekommt man pro bestätigte Mail auch noch Lose für eine Monatsverlosung.<br />
- <strong><a href="http://www.euroclix.de:80/app?Ref=12351">EuroClix</a></strong> &#8211; Hier bekommt man für die Teilnahme Clix statt Geld. Diese Clix kann man später eintauschen &#8211; gegen Prämien oder eine Auszahlung. Das Besondere: Wenn man seine Clix anspart, verbessert sich der &#8220;Umtauschkurs&#8221;. </p>
<p><strong>paid2mail zweite Wahl &#8211; mit Perspektiven</strong></p>
<p>Zweite Wahl bei den Paidmailern ist dagegen <strong><a href="http://www.paid2mail.com/?refer=30438">paid2mail</a></strong>. Die Anzahl der erhaltenen Mails kann mit den vorher genannten nicht konkurrieren, entsprechend lange dauert es, bis die Auszahlungsgrenze erreicht ist. Aber der Dienst will noch wachsen &#8211; er erscheint hier also &#8220;perspektivisch&#8221; <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wunder gibt es nimmer wieder</strong></p>
<p>Wunderdinge darf man aber von keinem dieser Paidmailer erwarten. Denn &#8211; klar! &#8211; den Großteil der eingenommenen Gelder für die Werbung kassieren die Firmen selbst. </p>
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		<title>CaptainAd: Platt, down, tot?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[platt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich teste ja gern Affiliate-Programme. Mein Eindruck: Der größte Teil ist Schrott, lohnt sich bestenfalls für richtig große Webseiten mit entsprechendem Traffic. "Normale Leute", die so wie ich um die 100 Besucher täglich haben (steigt aber stätig ;) ), können unter Umständen Jahre warten, bis sie die Mindest-Auszahlhöhe erreicht haben. Und ob es den Anbieter dann überhaupt noch gibt? Da gab es... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/05/20/captainad-platt-down-tot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teste ja gern Affiliate-Programme. Mein Eindruck: Der größte Teil ist Schrott, lohnt sich bestenfalls für richtig große Webseiten mit entsprechendem Traffic. &#8220;Normale Leute&#8221;, die so wie ich um die 100 Besucher täglich haben (steigt aber stätig <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), können unter Umständen Jahre warten, bis sie die Mindest-Auszahlhöhe erreicht haben. Und ob es den Anbieter dann überhaupt noch gibt? Da gab es in der Vergangenheit ja einige schwarze Schafe. Trotzdem teste ich weiter, immer auf der Suche nach dem Stein der Weisen. Wenn ich ihn gefunden habe, sage ich Bescheid. Versprochen <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Vor langer, langer Zeit hatte ich mal eine Webseite bei <a href="http://www.captainad.com/">CaptainAd</a> angemeldet. Das Prinzip: Webseitenbetreiber bauen den CaptainAd-Code in ihre Seite ein, ab dann werden auf der Webseite gezeigte Videos, z.B. von youtube, mit einem Werbelayer versehen. Für das Einblenden dieses Layers soll der Webseitenbetreiber jedes Mal einen Cent gutgeschrieben bekommen.<br />
Anfangs funktionierte das auch ganz gut, auch wenn man so natürlich keine Reichtümer anhäufen kann. Den Schnitt macht bei diesen Programmen immer der Anbieter selbst. Aber das weiß man vorher.<br />
Dann machte ich berufsbedingt ein paar Monate Pause mit CaptainAd. Seitdem ich den Togoblog wieder reaktiviert habe, ist auch der CaptainAd-Code wieder eingebaut. Und? Nix ist, wie es war&#8230;<br />
Die Werbung wird kaum eingeblendet. Beim IE gar nicht, bei Opera und Firefox selten. Und gutgeschrieben wird dafür bei CaptainAd nichts. Der Mitglieder-Bereich funktioniert zwar noch, die erfolgten Einblendungen tauchen in den Statistiken aber nicht auf.<br />
Das Anmelden einer neuen Webseite soll in der Regel einen Werktag dauern. Ich habe das getestet und warte jetzt seit einer Woche auf die Freischaltung. Es scheint so, als sei CaptainAd aufgegeben worden. Zumindest aber läuft da einiges schief, was das Angebot ziemlich unsexy werden lässt.<br />
Zurzeit ist CaptainAd also &#8211; so nett die Idee auch ist, mit den Videos anderer Leute ein paar Cent zu verdienen &#8211; nicht zu empfehlen.</p>
<p>Kleines Testvideo <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="445" height="364" data="http://www.youtube.com/v/i-apigHJC3I&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i-apigHJC3I&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Cash-Daddy: Es funktioniert!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich an dieser Stelle von einer neuen Art, im Internet ein wenig Geld zu verdienen, berichtet (<a href="http://www.togotob.de/2009/04/20/geld-verdienen-im-internet/">und zwar genau hier</a>). Das eine oder andere Angebot  <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/05/19/cash-daddy-es-funktioniert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich an dieser Stelle von einer neuen Art, im Internet ein wenig Geld zu verdienen, berichtet (<a href="http://www.togotob.de/2009/04/20/geld-verdienen-im-internet/">und zwar genau hier</a>). Das eine oder andere Angebot von <a href="http://www.cash-daddy.de/?r=187">Cash-Daddy</a> habe ich zwischenzeitlich auch mal ausprobiert. Und heute, beim Blick aufs Konto, die freudige Überraschung: Das System funktioniert! Die komplette Summe, die ich mir durch das ausgesuchte Nutzen der Angebote &#8220;verdient&#8221; habe, ist überwiesen worden.<br />
Also, schnell hin zu <a href="http://www.cash-daddy.de/?r=187">Cash-Daddy</a>, anmelden und Geld verdienen!</p>
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		<title>Video: In der Schweiz, da gibt&#8217;s kaa Geld!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder etwa doch? Leider habe ich keine Ahnung, wer der Herr ist, der auf die Frage des Reporters derart beherrscht und argumentativ sauber reagiert. Ich meine aber, das Stadion von Dynamo Dresden zu erkennen. Wer kann mir helfen? <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/05/11/video-in-der-schweiz-da-gibts-kaa-geld/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder etwa doch? Leider habe ich keine Ahnung, wer der Herr ist, der auf die Frage des Reporters derart beherrscht und argumentativ sauber reagiert. Ich meine aber, das Stadion von Dynamo Dresden zu erkennen. Wer kann mir helfen?<br />
Ach ja, das Video fehlt ja noch <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/hBt9shD9H_c&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hBt9shD9H_c&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 16:54:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klar, die Goldgräberzeiten des Internets, als es noch massig kostenlose Warenproben auf den Webseiten von Firmen gab oder Gewinnspiele, bei denen man richtig gute Preise gewinnen konnte (und nur wenig Konkurrenz fürchten musste), sind... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/04/20/geld-verdienen-im-internet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, die Goldgräberzeiten des Internets, als es noch massig kostenlose Warenproben auf den Webseiten von Firmen gab oder Gewinnspiele, bei denen man richtig gute Preise gewinnen konnte (und nur wenig Konkurrenz fürchten musste), sind unweigerlich vorbei. Längst ist das Internet ein alltägliches Medium geworden, auf das zuzugreifen in der Regel weder viel Mühe noch Geld kostet. Kurz: Hinz und Kunz sind online, und für die Firmen sind kostenlose Warenproben längst viel zu kostspielig geworden.</p>
<p>Manchmal aber gibt es doch noch Angebote, die man sich zumindest mal in Ruhe  anschauen sollte. Entweder, weil man eben doch noch was für umme bekommen oder sogar Geld verdienen kann.</p>
<p>&#8216;Geld verdienen im Internet&#8217; verspricht das Webportal <a title="Cash Daddy - Geld verdienen im Internet" href="http://www.cash-daddy.de/?r=187" target="_blank">Cash Daddy</a>. Über die Webseite können angemeldete Nutzer verschiedenste Angebote von Partnerfirmen des Betreibers auswählen. Manchmal gibt es bereits bei einer Anmeldung Geld aufs Nutzerkonto, manchmal profitiert man bei Einkäufen von Rabatten bzw. nachträglichen Vergütungen in zweistelliger Prozenthöhe. Dazu finden immer mal wieder interessante Gewinnspiele statt.</p>
<p>Zwar kann man mit dem System von Cash Daddy nicht reich werden, aber der eine oder andere Euro sollte möglich sein. Anschauen lohnt sich definitiv!</p>
<p><a href="http://www.cash-daddy.de/?r=187">http://www.cash-daddy.de/?r=187</a></p>
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