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	<title>togoblog &#187; Internet</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Censilia statt Zensursel: Der Sperr-Wahn geht weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lange ist es noch nicht her, dass etablierte und eigentlich durchaus vernunftbegabte deutsche Politiker einen Internet-Sperrmechanismus favorisierten &#8211; natürlich nur zum Besten der Menschen. Denn argumentativ setzte man auf den Kinderschutz, man wollte besonders kinderpornographische Seiten sperren. Ein ehrenvolles &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/03/28/censilia-statt-zensursel-der-sperr-wahn-geht-weiter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p><em>So lange ist es noch nicht her, dass etablierte und eigentlich durchaus vernunftbegabte deutsche Politiker einen Internet-Sperrmechanismus favorisierten &#8211; natürlich nur zum Besten der Menschen. Denn argumentativ setzte man auf den Kinderschutz, man wollte besonders kinderpornographische Seiten sperren. </em></p>
<p><strong>Ein ehrenvolles Ziel,</strong> aber die Herangehensweise mit Sperren oder virtuellen Stoppschildern haben sich schnell als Unfug herausgestellt. Denn jede Sperre kann umgangen werden. Und welchen Effekt Stoppschilder haben, darf sich jeder selbst an einer beliebigen Einmündung in eine Vorfahrtsstraße anschauen. Dazu kam die Sorge der Menschen, dass das neue Gesetz, wenn es erst einmal stand, irgendwann auch auf Seiten abseits der Kinderpornographie ausgedehnt werden könnte. Wenn ein Instrument installiert ist, kann es schließlich auch prima gegen andere unliebsame Inhalte angewandt werden.</p>
<p><strong>Kein Wunder also</strong>, dass die aktionistischen Bemühungen, die von allen etablierten Parteien (mit Ausnahme der Grünen &#8211; ja, liebe Ökos, Ihr seid Teil des Establishments! *bg*) unterstützt wurden, doch recht bald eingestellt werden mussten. Der öffentliche und juristische Druck war einfach zu groß geworden. Dazu wechselte ein Großteil der Meiden rechtzeitig die Seiten und positionierte sich gern als Schützer der Bürgerrechte.</p>
<p><strong>Nein, in Deutschland</strong> ist der Boden für solche Vorhaben auf absehbare Zeit &#8211; Gott sei Dank! &#8211; verbrannt. Doch ausgerechnet jetzt, da sich der Staub der Geschichte so langsam auf diese unglückliche Initiative senkt, prescht eine Europäerin mit einem ähnlichen, aber verschärften Vorschlag vor: <a title="netzpolitik.org: &quot;Censilia&quot; und die EU" href="http://www.netzpolitik.org/2010/censilia-und-die-eu-montag-geht-es-los/" target="_blank">Die EU-Kommissarin für Innenpolitik Cecilia Malmström aus Schweden hat jetzt ihre Pläne angekündigt, europäische Internet-Sperren aufbauen zu wollen</a>. Morgen, am Montag, will sie konkreter werden. Dass ausgerechnet Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (ein Name knapp an der Grenze zur Körperverletzung), deutsche Justizministerin, ihren Widerstand ankündigt, ist nach der Vorgeschichte hierzulande übrigens durchaus folgerichtig. Sie weiß ja, dass die Menschen keine Lust haben, die neu gewonnene Informationsfreiheit wieder abzugeben.</p>
<p><strong>Kommt die Büchse der Pandora</strong>, die national durch eine bemerkenswerte Einstimmigkeit innerhalb der Gesellschaft verhindert wurde, jetzt etwa durch die europäische Hintertür wieder ins Land? Die Europa-Idee leidet bei vielen Europäern unter starken Akzeptanzproblemen, weil vieles, was aus Brüssel kommt, als Nachteil empfunden wird. Nicht selten wird der EU vorgeworfen (auch von mir), dass sie zu wirtschaftslastig agiere und zu wenig an die Menschen, an den Schutz ihrer Rechte und an ihre Bedürfnisse denke. Entscheidungen z.B. zu Gen-Food, das Verbot des deutschen Reinheitsgebotes bei Bier (seitdem darf sich jede minderwertige Plörre als Bier bezeichnen) und die Lissabon-Verträge sind nicht gerade dazu geeignet, diese Vorwürfe zu entkräften. Und jetzt möchte eine EU-Kommissarin also ein in Deutschland bereits vollständig diskutiertes und komplett abgelehntes Zensur-Konzept europaweit auf den Tisch bringen. Ist denn heute schon der erste April?</p>
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		<title>o2-Surfstick: Nach dem Testmonat kommen die Rechnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/13/o2-surfstick-nach-dem-testmonat-kommen-die-rechnungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Es klingt nach einem fairen Angebot: Bevor man einen längerfristigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter abschließt, darf man dessen Leistung erst einmal testen. Bei &#8220;Nichtgefallen&#8221;, so verspricht o2, könne man den Surfstick ohne weitere Angabe von Gründen zurück schicken. Dafür habe man einen Monat Zeit. Was sich im Werbeversprechen so toll anhört, hält der Betrachtung in der Realität leider nicht stand. Zumindest in unserem Fall scheint o2 seine Aussage komplett vergessen zu haben und nervt mit ungerechtfertigten Rechnungen, obwohl der Testmonat beendet ist und Surfstick und Simkarte längst zurück geschickt wurden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnelle Lieferung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Monat testen und sich dann erst entscheiden müssen, ob man bei o2 bleiben möchte &#8211; auf diese Aussage bin ich im Oktober 2009 herein gefallen. Mobiles Surfen via Mobilfunknetz, ohne ständig in der relativen Nähe der Fritz!Box bleiben zu müssen, das klang toll. Der Preis war mit 25 Euro im Monat okay, zumal man bei einer Online-Bestellung sogar noch 15% Rabatt auf diese Summe bekam. Innerhalb von zwei Tagen war der Stick dann auch bei mir. Ausgepackt, installiert, losgesurft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sagt die Schnecke, die auf dem Rücken der Schildkröte sitzt? &#8220;Huiiiiii&#8221;!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ganz so einfach war es dann doch nicht. Denn die Simkarte musste natürlich erst noch per Anruf beim 02-Kundenservice aktiviert werden. Als auch diese Hürde genommen war, ging es endlich los auf die Datenautobahn. Zumindest theoretisch. Denn in der Praxis entpuppte sich sich die Schnellstraße als Kriechstrecke. Erinnerungen an längt vergessene Zeiten, in denen man mit einem 56k-Modem online ging, wurden wach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test abgeschlossen &#8211; der Surfstick konnte nicht überzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen testete ich den Surfstick an verschiedensten Orten. Im Haus war die Übertragungsrate trotz versprochener maximaler 3,6 mBit/s kläglich. Leicht besser wurde es vor der Haustür, allerdings war auch hier keine Rede von einer schnellen Anbindung. Es war schnell klar, dass der Surfstick wieder gehen müsste. &#8220;Na, zum Glück hast Du erst den Testmonat genutzt und noch keinen Zweijahres-Vertrag abgeschlossen&#8221;, dachte ich noch. Fristgerecht schickte ich Surfstick und Simkarte zurück an o2.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testmonat interessiert o2 nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit dürfte alles erledigt sein, dachte ich. Klassischer Denkfehler: Damit fing alles erst an! Denn obwohl kein Vertrag bestand, buchte o2 für den November ab. Natürlich ließ ich zurück buchen. Ab dem Moment schickte o2 regelmäßig &#8220;Mahnschreiben&#8221;. Mein Versuch, der Firma klar zu machen, dass sie sich im Irrtum befindet und bereits das unrechtmäßige Abbuchen von meinem Konto gesetzeswidrig ist, scheiterte daran, dass o2 auf mein Schreiben nie reagierte. Stattdessen&#8230; siehe oben: Mahnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun? Ein Vertrag besteht nicht. Geld darf o2 von mir also nicht erwarten. Sollte ich der Firma noch einmal schreiben? Es ist wahrscheinlich, dass erneut nicht reagiert wird. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte mit o2 ging wirklich noch weiter. Die Firma versuchte es mit weiteren Abbuchungen und beauftragte, nachdem ich alles fein säuberlich zurückbuchen ließ, ihren Firmenanwalt, um mir zu drohen. Einen Mahnbescheid wolle man gegen mich erwirken, das Geld notfalls also pfänden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich antwortete auf das Schreiben mit meinem Standpunkt: Testmonat genutzt, rechtzeitig zurück geschickt, kein Vertrag zustande gekommen. Dazu hatte o2 den Rechnungsmonat etwa drei Wochen vor (!) meiner Bestellung beginnen lassen &#8211; eine technische Notwendigkeit, wie man mir beim Service (der es immer mal wieder versuchte, mich per Telefon davon zu überzeugen, dass ich doch einen Vertrag abgeschlossen habe, das aber irgendwie nicht begründen konnte) ernsthaft erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einigem Hin und Her schrieb mir o2 einen Teil der mittlerweile angehäuften &#8220;Rechnungssume&#8221; gut. Auf den Rest aber würde man bestehen. Als ich gerade überlegte, um des lieben Friedens Willen die jetzt noch geforderten etwa 45 Euro zu bezahlen, kam wieder eine neue Rechnung ins Haus. Neue Vertragsnummer, neue Summe. Offensichtlich wusste bei o2 keiner, was der andere gerade machte. Zwei unterschiedliche Rechnungsvorgänge für ein und dieselbe Geschichte? Die dazu noch beide den gleichen Rechnungsinhalt hatten? Absurd! Mein gerade aufkommendes Einlenken war damit gleich wieder nieder getrampelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt war es wieder an der Zeit für den Anwalt. Der Ton fiel schon etwas ruppiger aus, aber an der Sachlage hatte sich ja nichts verändet. Also noch einmal alle Fakten (inklusive der zu früh beginnenden Rechnungsperiode und der zwei unterschiedlichen Rechnungsvorgänge) zusammengetragen, ausformuliert und abgeschickt. Dieses Mal aber drohte ich selbst &#8211; und zwar damit, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Ein erstes Gespräch miteiner überregional erscheinenden Sonntagszeitung hatte es bereits gegeben, es war also keine leere Drohung.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt passierte erst einmal nichts mehr. Eines Tages komme ich nach Hause und finde in meinem Briefkasten wieder ein Schreiben von o2. Doch dieses Mal war der Inhalt in Ordnung: Man hatte mein Rechnungskonto auf Null gesetzt, also akzeptiert, dass es von mir kein Geld geben wird für einen Testmonat, der durch und durch unbefriedigend verlaufen ist!</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit aber haben sich hier die Kommentare zu dem Thema gehäuft. Offensichtlich bin ich bei weitem nicht der Einzige, der einen Testmonat machen wollte und sich plötzlich in einem konstruierten Vertragsverhältnis wiederfinden sollte. Was hat o2 da vor? Will man durch den Test wirklich Kunden gewinnen? Unwahrscheinlich, denn das Produkt selbst, der Surfstick und die Geschwindigkeit, sind den Konkurrenten am Markt deutlich unterlegen. Ein Freund von mir nutzt seit seinem Umzug ein ähnliches Angebot von Vodafone und berichtet mir von Surfraten, die &#8220;mein&#8221; Stick nie, auch nicht ansatzweise, erreicht hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es scheint so, als setze o2 darauf, dass möglichst viele Leute eingeschüchtert sind, den Fehler bei sich selbst suchen und zukünftig zahlen für eine Leistung, die sie gar nicht in Anspruch nehmen &#8211; denn der Stick ist ja längst zurück geschickt worden. Für diese These spricht der dilettantische Kundenservice, der lediglich seinen Spruch aufsagen kann, bei Nachfragen aber überfordert ist. Ich kann nur jedem raten, sich zur Wehr zu setzen. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Togos Blog-Comeback</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Togo]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Stammleser, Ihr wisst ja, dass ich die letzten Wochen seit unserem Umzug Ende September nur sehr unregelmäßig Artikel einstellen konnte. Nun, seit heute vormittag sind wir wieder reguläre Mitglieder der Netzgemeinde: der Techniker der Telekom war endlich hier und &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/11/13/togos-blog-comeback/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Stammleser,</p>
<p>Ihr wisst ja, dass ich die letzten Wochen seit unserem Umzug Ende September nur sehr unregelmäßig Artikel einstellen konnte. Nun, seit heute vormittag sind wir wieder reguläre Mitglieder der Netzgemeinde: der Techniker der Telekom war endlich hier und hat uns angeschlossen &#8211; drei Termine hat es dafür bekanntlich  gebraucht. Drei Mal ist Bremer Recht &#8211; das scheint für Bremerhaven wohl auch zu gelten <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab sofort bin ich also wieder regelmäßig für Euch da und werde Euch gern mit Lesenswertem und Überflüssigem gleichermaßen versorgen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Euer Togo!</p>
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		<title>Pleiten, Pech und Pannen mit der Nordcom</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als einen Monat ist es her, dass ich mir an dieser Stelle meinen Frust über unseren Telefonanbieter Norcom von der Seele schrieb. Wochen, in denen wir auf Festnetz und regelmäßigen Internetzugang verzichten mussten &#8211; was besonders dann schlimm ist, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/10/26/pleiten-pech-und-pannen-mit-der-nordcom/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mehr als einen Monat ist es her, dass ich mir an dieser Stelle meinen Frust über unseren Telefonanbieter Norcom von der Seele schrieb. Wochen, in denen wir auf Festnetz und regelmäßigen Internetzugang verzichten mussten &#8211; was besonders dann schlimm ist, wenn man beruflich auf beides angewiesen ist. Was aber ist seitdem passiert? Die Überschrift sagt doch eigentlich alles, oder?</em></p>
<p>Für die, die sich den <a title="Umzug nur, wenn der Telefonanbieter es erlaubt" href="http://www.togotob.de/2009/09/23/umzug-nur-wenn-der-telefonanbieter-es-erlaubt/" target="_blank">damaligen Artikel </a> nicht noch einmal durchlesen möchten, eine kurze Zusammenfassung: Wir sind umgezogen und wollten unseren Telefonanschluss samt Tarif etc. mitnehmen. Das sollte doch einfach gehen, dachten wir. Das wird teuer, sagte die Nordcom. 50 Euro Neuanschluss-Gebühr kostet uns der Spaß, obwohl wir keine Neukunden sind. Dazu beginnt der Vertrag wieder bei Null &#8211; anstatt elf Monate sind wir also wieder komplette 24 Monate an die Nordcom gebunden. Nett, oder? Der Kontakt mit dem &#8220;Kundenservice&#8221; brachte keine Abhilfe. &#8220;Branchenüblich&#8221; sei das. Nun, es wäre nicht das erste Mal, dass branchenübliches Verhalten illegal ist. Außerdem ist es nicht gerade clever, sich seinen Kunden gegenüber &#8220;branchenüblich&#8221; zu verhalten. Denn wodurch unterscheidet man sich in einem umkämpften Markt dann noch von den Mitbewerbern?</p>
<p><strong>Was ein einziger fehlender Buchstabe anstellen kann</strong></p>
<p>Aber es war ja nicht alles schlecht, was die Nordcom anstellte. Als Anschlusstermin hatte man uns den achten Oktober genannt. Zwischen acht und dreizehn Uhr sollte ein Techniker der Telecom bei uns vorbei schauen, um den mechanischen Part des Anschließens zu übernehmen. Leider kam der nicht. Denn die Nordcom hatte unsere Adresse, die wir beim Ausfüllen des Antrags im Nordcom-Shop richtig angegeben hatten, leider falsch übernommen. Der Buchstabe nach unserer Hausnummer fehlte auf dem Schreiben, das uns am zehnten Oktober erreichte (weil es erst am achten Oktober abgeschickt wurde, dem Tag des Anschlusses&#8230;). Und der Telekom-Techniker schien keine Lust zu haben, bei den Häusern mit gleicher Hausnummer, aber unterschiedlichen Buchstaben zu schauen und besuchte uns leider nicht.  Satz mit X: War wohl nix! Wir wurden am achten Oktober also nicht angeschlossen.</p>
<p><strong>Warten auf die Telekom(mt nicht)</strong></p>
<p>Dann erreichte uns &#8211; wieder mit falscher Adressierung, obwohl wir den Fehler zwischendurch im Nordcom-Shop korrigieren ließen &#8211; ein neuer Anschlusstermin. Dieses Mal sollte es der 15. Oktober sein. Gleiche Zeitspanne, gleiches Spiel: Der Mitarbeiter der Deutschen Telekom kam nicht, wir warteten vergebens. Übrigens auch auf einen weiteren Schritt der Nordcom: In der folgenden Woche erreichte uns kein Schreiben der Oldenburger Firma mit einem neuen Anschlusstermin oder einer (angebrachten!) Entschuldigung dafür, dass wir wegen ihres Adressfehlers immer noch auf Telefon und Internet warten mussten.</p>
<p><strong>Untätigkeit der Nordcom sorgt für weitere Verzögerungen</strong></p>
<p>Am vergangenen Freitag dann hatte ich genug gewartet. Wieder einmal rief ich den &#8220;Kundenservice&#8221; der Nordcom an und erfuhr, warum wir keinen weiteren Termin bekommen haben: Die Nordcom hatte gar keinen beantragt! Angeblich habe die Telekom keine Rückmeldung gegeben, sodass man wohl davon ausgegangen sei, dass alles funktioniert habe.</p>
<p><strong>Pleiten, Pech und Pannen mit der EWEtel-Tochter</strong></p>
<p>Pleiten, Pech und Pannen mit der Nordcom! Erst der Ärger über ein komplett kundenunfreundliches Verhalten und hohe Kosten bei Umzügen, dann scheitert die Nordcom daran, einen Adresse richtig zu übernehmen. Und letztendlich vermasselt man es, den Anschluss zu vollziehen und schiebt die Schuld auf die Telekom. Dass der ehemalige Staatskonzern sich nicht gerade ein Bein ausreißt, um Kunden eines Konkurrenten anzuschließen, glaube ich zwar gern. Aber den Mist gebaut hat die Nordcom selbst. Wir haben nicht wenig Lust, vom Vertrag mit der EWEtel-Tochter Nordcom zurückzutreten. Denn irgendwann ist das Maß einfach mal voll.</p>
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		<item>
		<title>Was ist da los bei Layer Ads?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 07:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Webmaster, die eine eigene Webseite betreiben,  kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie versuchen, mithilfe von vermieteten Werbeplätzen auf der Seite ein wenig Geld zu verdienen. Oft reicht das "Einkommen" für die Kosten, die das Hosting verursacht. Es soll sogar Blogger geben, die von ihrem Hobby leben können ;) <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/09/20/was-ist-da-los-bei-layer-ads/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die meisten Webmaster, die  eine eigene Webseite betreiben,  kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie versuchen, mithilfe von vermieteten Werbeplätzen auf der Seite ein wenig Geld zu verdienen. Oft reicht das &#8220;Einkommen&#8221; für die Kosten, die das Hosting verursacht. Es soll sogar Blogger geben, die von ihrem Hobby leben können <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Nun, davon bin ich weit entfernt. Denn dafür sind meine Themen wohl zu subjektiv. Ich gehöre aber zu denjenigen, die mit den Einnahmen aus der Werbung ihre Unkosten ausgleichen können. Das ist nach wenigen Monaten (seit dem Relaunch) definitiv mehr, als ich erwarten durfte. Meine Leser (-&gt;Du!) meinen es gut mit mir und beachten die Werbung, die ich auf dieser Seite platziert habe, anscheinend mit Interesse. Für die Klicks auf diese Anzeigen bedanke ich mich sehr herzlich!</p>
<p><strong>Popups und Layer als TKP-Werbung sind attraktiv</strong></p>
<p>Aber es gibt auch andere Arten der Werbung für Webseiten. Popups bzw. Layer zum Beispiel. Die sind für die Besucher zwar manchmal nervig, haben für den Webmaster aber den Vorteil, dass hier die Einblendung zählt, nicht der Klick. Je mehr Besucher eine Seite also hat, desto höher sind die Einnahmen aus dieser Werbeform (TKP = TausenderKontaktPreis). Kein Wunder, dass nicht nur die Anzahl der Webmaster, die an solchen Programmen teilnehmen, stetig steigt. Auch gibt es immer mehr Anbieter.</p>
<p><strong>Layer Ads ist einer der Platzhirsche</strong></p>
<p>Einer, der bereits seit Jahren am Markt ist (und den ich auch nutze), ist<a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank"> Layer Ads</a>. Das Angebot ist eines der besten am Markt: Vier Euro für 1000 Einblendungen, dazu ein Teilhabe-Bonus für das Vermitteln neuer Webmaster. Einziger &#8220;Haken&#8221; ist, dass die Werbung mindestens fünf Sekunden eingeblendet bleiben muss ,bevor sie gezählt wird. Aber auch das ist bei genügend Besuchern in der Regel kein Problem. Vor allem nicht, wenn man die Einnahmen lediglich dafür braucht, die eigenen Unkosten auszugleichen.</p>
<p><strong>Immer mehr Probleme</strong></p>
<p>Ein Problem ist leider die Zuverlässigkeit des Dienstes. Lief anfangs noch alles perfekt, so klappt das Einblenden und Zählen der Werbung mittlerweile gar nicht mehr. Ein Beispiel: Die ersten Wochen nach der Installation des kleinen Scripts zählte <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> etwa jeden dritten Aufruf als gültig. Heißt: Bei 300 Besuchern wurden 100 Einblendungen bestätigt und gezählt. Seit etwa zwei Wochen beträgt diese Quote plötzlich nur noch fünf bis zehn Prozent.</p>
<p><strong>Drei Einblendungen bei 800 Besuchern?</strong></p>
<p>Die letzten beiden Tage sind die Zählungen sogar in den einstelligen Bereich abgerutscht, bei gleich bleibenden Besucherzahlen. Drei gültige Einblendungen der Werbung bei etwa 800 Hits? Äußerst unwahrscheinlich, dass das so stimmt. Dazu kommt, dass Ref-Links für das Werben neuer Webmaster (weiter oben einfach mal ausprobieren) nicht funktionieren und Neuanmeldungen für das Support-Forum nicht angenommen werden.</p>
<p><strong>S2 Media: &#8220;Nicht insolvent!&#8221;</strong></p>
<p>Kein Wunder also, dass die Spekulationen über eine mögliche Insolvenz von <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> resp. der Firma S2 Media GmbH ins Kraut wuchern. <a title="happyzone4u.de" href="http://www.happyzone4u.de/index.php/2009/08/02/layer-ads-insolvent/" target="_blank">Happyzone4u.de</a> oder <a title="PaiNs Blog" href="http://the-pain.net/2009/08/gehen-die-layer-ad-anbieter-pleite.html" target="_blank">PaiNs Blog</a> gehen ins Detail und beschreiben, dass sogar Kontaktanfragen ignoriert würden. Dazu stünden noch etwa drei Monate an Auszahlungen aus, obwohl sich der Betreiber von <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> in seinen AGB zu einer Überweisung innerhalb von 35 Werktagen (= 6 Wochen) verpflichte.</p>
<p><strong>Keine Transparenz &#8211; die Gerüchte wuchern</strong></p>
<p>Es ist schade, dass <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> hier nicht in die Offensive geht und für Klarheit sorgt. Ich mag das Programm und würde ungern wechseln müssen. Irgendwie ist mir <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> sympathisch. Die Version, man wolle Faker und unqualifizierte Seiten aus dem System entfernen, taugt kaum zur Erklärung der Schwierigkeiten. Nach all den Wochen, die jetzt schon an diesem Problem gearbeitet worden sein soll, müsste es längst zu einer Normalisierung des Programms gekommen sein.</p>
<p><strong>Wann wird ausgezahlt?</strong></p>
<p>Ich schaue mir das noch ein paar Tage an. Ob ich bei <a title="Layer Ads" href="http://layer-ads.de/refer.php?70294" target="_blank">Layer Ads</a> bleibe, hängt sicherlich zuallererst vom Auszahlverhalten des Anbieters ab. Denn auch ich warte auf eine (wenn auch kleine) Überweisung, die jetzt fällig ist.</p>
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		<title>Kostenlose SMS auf dem Togoblog!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Togoblog will Euch immer ein wenig mehr bieten. Deshalb könnt Ihr ab heute kostenlose SMS über diese Seite verschicken! Ermöglicht wird das durch die Zusammenarbeit mit dem SMS-Lotsen. Also, Bookmark auf diese Seite des Togoblogs, und dann kommt zurück, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/21/kostenlose-sms-auf-dem-togoblog/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Togoblog will Euch immer ein wenig mehr bieten. Deshalb könnt Ihr ab heute kostenlose SMS über diese Seite verschicken! Ermöglicht wird das durch die Zusammenarbeit mit dem SMS-Lotsen. Also, Bookmark auf diese Seite des Togoblogs, und dann kommt zurück, wann immer Ihr wollt, um kostenfreie SMS zu verschicken!</strong></p>
<p>Übrigens: Damit dieses tolle Angebot nicht nach ein paar Artikeln wieder verschwindet, hat es auch eine eigene Seite bekommen &#8211; zu sehen rechts oben in der Menüleiste <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script src="http://www.sms-lotse.de/content-js.php?1=ffffff&#038;2=000000&#038;3=FFFFFF&#038;4=a66349&#038;html=0" type=text/javascript></script></p>
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		<title>Paidmails: Nicht jeder hält, was er verspricht!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung,... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung, ist im Gegenteil viel zu oft ein Rohrkrepierer. Denn, obwohl die angemeldeten Nutzer mit E-Mails bombadiert werden (und nicht selten noch zeitraubenden Firlefanz erledigen müssen, bevor die Mail als bestätigt und vergütet gelten darf), dauert es in der Regel viele Monate, bis die Mindestauszahlungsgrenzen erreicht werden.</em></p>
<p><strong>Auszahlungen sind nicht die Regel</strong></p>
<p>Wenn man diese Grenze überhaupt erreicht. Denn immer wieder stellen Paidmailer ihren Dienst ein, ohne auszuzahlen. Und dass Nutzer, die kurz vor Erreichen der Auszahlungsgrenze stehen, plötzlich gar keine Mails mehr bekommen, ist leider auch keine Seltenheit. Aber es gibt auch seriöse Paidmailer. Die sind meist schon einige Jahre am Start und können sich treuer Mitglieder erfreuen.</p>
<p><strong>Erst Sturmflut, dann Ebbe im Postfach</strong></p>
<p>Seit einigen Monaten teste ich eine größere Anzahl an Paidmailern. Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern liefern den Stoff für diesen Blogeintrag. Mein erster Eindruck: Nach der Anmeldung wurde mein Postfach von jedem der Anbieter kräftig in Anspruch genommen. Nach unterschiedlicher Zeit (mal waren es wenige Tage, mal fast ein Monat) ebbte die Menge der bezahlten Mails dann doch merklich ab. Mittlerweile gibt es Paidmailer, von denen ich tagelang nichts bekomme. Da ist es natürlich schwer, die Auszahlgrenze zu erreichen. Andere dagegen schicken mir immer noch regelmäßig Mails.</p>
<p><strong>Wieviele Bruchteile kann ein Cent haben?</strong></p>
<p>Was für das Erreichen der Mindestsumme natürlich ganz besonders wichtig ist, ist die Höhe der Vergütung der einzelnen Mails. Und auch hier unterscheiden sich die Anbieter teilweise extrem. Zwischen dem Bruchteil eines Cents und mehreren Cent Vergütung sind hier möglich. Ich habe meine Erfahrungen mit den verschiedensten Anbietern gesammelt und für Euch in eine Übersicht gebracht. Übrigens: Einen Link auf den Paidmailer gibt es nur bei Anbietern, die bei mir nicht durchgefallen sind, die ich also (manchmal nur bedingt&#8230;) empfehlen kann. Reich werden kann man mit dieser Art &#8220;Arbeit&#8221; aber natürlich nicht. Da darf man sich keine Illusionen machen. Denn den Profit machen die Anbieter der Paidmails, nicht Ihr.</p>
<p><strong>Ständig aktuell</strong></p>
<p>Diese Liste wird ständig aktualisiert und ergänzt. Nach und nach will ich versuchen, die meisten Paidmailer getestet zu haben und Euch von meinen Erfahrungen mit ihnen erzählen. Ich hoffe, dass Euch so die Wahl etwas leichter fällt. Übrigens: Natürlich könnt Ihr Euch auch ohne Links manuell bei den Anbietern anmelden. Aber ich denke, ich habe gute Gründe dafür gefunden, es nicht zu tun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UPDATE</strong></span>: Die Tests sind abgeschlossen. Mein Fazit: Bis auf earnstar.de ist keiner (!) der Paidmaildienste empfehlenswert. Und selbst bei earnstar.de dauert es sehr lange, bis man die Auszahlgrenze erreicht hat. Bitte immer bedenken: Die Paidmaildienste sind im Grunde nichts anderes als eine Form des Pyramidensystems. Wer kräftig wirbt, kann an den Usern unter ihm verdienen. Wer sich aber unten befindet, kommt nicht vom Fleck &#8211; es sei denn, er wirbt selbst kräftig. Lachender Dritter dabei ist grundsätzlich der Anbieter des Paidmaildienstes.<br />
Meine Empfehlungen von &#8220;damals&#8221; bleiben als Dokumentation meiner damaligen Einschätzungen erhalten. Ich habe die Links auf die Anbieter allerdings entfernt.</p>
<p><strong>Wichtig für die Anmeldung bei Paidmailern</strong></p>
<p>Klar: Eine eigene Mailadresse ist Pflicht für die Teilnahme. Da bietet es sich an, extra eine für diese Zwecke einzurichten. Allein schon, um den Überblick über die Paidmails zu behalten.  Auch die Angabe einer Telefonnummer fordern einige Anbieter. Wer keinen eigenen toten Anschluss (ISDN-Merkmale + Fritz!Box) nutzen kann, ist hier gut beraten, sich eine fiktive Nummer im Netz zu besorgen. Da gibt es einige Möglichkeiten, z.B bei Arcor, Sipgate etc.</p>
<p><strong>bigking.info</strong><br />
MeinTest von bigking.info dauert noch nicht allzu lang an. Der erste Eindruck: Bemühter Mailer, dem die angestrebte Reichweite noch fehlt. Die Vergütung ist relativ gering (Bruchteile von einem Cent), dafür aber erhält der Teilnehmer einige Mails, und das irgendwann angesammelte Guthaben wird leicht verzinst. Ebenso kann man eigene Werbemails verschicken. Weil im Mitgliederbereich eine Menge Möglichkeiten warten, die ich auch noch nicht alle ausprobiert habe (und ich das Gefühl habe, dass hier was wachsen könnte), gibt es eine Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonimail.de</strong><br />
Die Häufigkeit der Mails ist in Ordnung. Aber die Vergütung ist nicht gerade doll &#8211; nach mehr als zwei Monaten sind gerade mal 1,40€ auf dem Konto. Da die Auszahlungsgrenze bei 15 Euro liegt, ist absehbar, dass ich hier noch viele, viele Mails lesen muss, bis was passiert. Momentan also kein Link für Bonimail.de. Der Anbieter bleibt aber in der Beobachtung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonushunter.de</strong><br />
Die Anzahl der Mails ist äußerst übersichtlich. Da die Höhe der Vergütung ebenfalls recht überschaubar ist (meist ein Zehntel Cent), bekommen die Jungs von bonushunter.de keine Empfehlung.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>cashreading.de</strong><br />
So recht in die Pötte kommt cashreading.de nicht. Zwar erhalte ich relativ regelmäßig Emails, aber mein Punktekonto (wieviel die Mails wert waren, erfahre ich also erst später) will nicht wirklich wachsen. Das Positive an cashreading.de ist die niedrige Auszahlungsgrenze von 5 Euro. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ewig dauern wird, bis ich diese Grenze erreicht habe.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>cash-town.de</strong><br />
Dieser Paidmailer hat Potential. Die Empfehlung gibt es trotzdem vorerst nur mit Abzügen. Denn, zwar ist die Auszahlungsgrenze mit 2,50 Euro äußerst niedrig, aber der Aufwand, um ein paar Punkte (die dann später erst variabel in Guthaben umgerechnet werden, zurzeit gibt es etwa 0,9 Cent pro Mail) zu bekommen, ist recht hoch: Man muss nicht nur die Mails bestätigen, sondern manchmal noch Aufgaben zu den Werbekunden erledigen. Das kostet Zeit und nervt ab und zu. Also, Luft nach oben!<span style="text-decoration: underline;"><strong> Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>clubmail.de</strong><br />
Bei diesem Anbieter erfährt man erst nachträglich, wie hoch die Vergütung für eine Mail wirklich ist. Denn vorerst vergibt Clubmail.de lediglich Punkte für das Lesen und Bestätigen der Mails. Am Ende des Monats wird dann errechnet, wieviel jeder Punkt in Relation zu den Einnahmen wert ist. Das Ergebnis ist, dass die Mails oft einen Wert von 2 bis 4 Cent haben. Das ist eine relativ gute Rate. Allerdings gehört Clubmail.de zu den Anbietern, bei denen die Mails aktuell eher tröpfeln, anstatt zu fließen. Mindestauszahlgrenze: 15 Euro! Auszahlungen erreicht man hier also vielleicht nach einem Jahr. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>der-xte-mailtausch.at</strong><br />
Unübersichtliche, grausam designte Seite, dazu kaum Mails. Mehr muss ich eigentlich nicht wissen, um diesen Anbieter wärmstens nicht zu empfehlen&#8230; <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>dresden-mails.de</strong><br />
&#8220;Der beste Mailer aus Sachsen&#8221; will man sein. Wahrscheinlich ist man auch der einzige, dann stimmt der Werbespruch auf jeden Fall <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span><br />
Die Mailhäufigkeit stimmt ebenfalls. Pro Tag habe ich in der Regel mindestens acht Mails von der Elbe im Postfach, nicht selten auch deutlich mehr. Da fällt die eher geringe Vergütung schon bald nicht mehr so ins Gewicht. Positiv: Das Einloggen auf die Webseite wird einmalig pro Tag mit 5 Cent vergütet. Da man sein Guthaben auch recht schnell gegen eigene zu verschickende Werbemails (mit frei wählbarem Text &#8211; da eröffnen sich Möglichkeiten <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) eintauschen kann, gibt es für die Sachsen eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><a title="earnstar.de" href="http://www.earnstar.de/?ref=319157" target="_blank"><strong>earnstar.de</strong></a><br />
Klare Empfehlung für earnstar.de! Zwar könnten die Mails häufiger kommen, dafür ist die Lesevergütung von oft 3 Cent oder mehr absolut in Ordnung. Hier stimmt der Aufwand also im Vergleich zum Ertrag.  Dazu kann man durch weitere Aktionen, bei denen man allerdings wieder seine Daten angeben muss, weiteres Geld verdienen. Wer das macht, hat die Auszahlgrenze von 20 Euro recht bald erreicht. Machen! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>earn-ads.de</strong><br />
Einerseits ist die Vergütungsrate mit 1,10 Euro für 10.000 erarbeitete Punkte nicht gerade fürstlich. So kommt man beim Klick auf einen Banner umgerechnet auf 0,011 Cent Gutschrift. Andererseits ist die Auszahlgrenze mit 5 Euro recht niedrig, und es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Punkte zu bekommen. Probiert es aus, abmelden könnt Ihr Euch immer noch recht schnell. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>euroclix.de</strong><br />
Der Anbieter arbeitet mit Punkten, die er &#8220;Clix&#8221; nennt. Die kann man später in nette kleine Prämien eintauschen. Ebenso ist es möglich, die Clix in Geld umrechnen zu lassen. Dabei gilt, je mehr Clix man hat, desto besser ist der Wechselkurs. Allein schon wegen der netten Prämien gibt es von mir eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>fantick.eu</strong><br />
Der Name ist sicherlich grenzwertig. Fantick &#8211; aufgedröselt bedeutet das soviel wie &#8220;fanatische Zecke&#8221;. Wer jetzt an die Anhänger des FC St.Pauli denkt, liegt natürlich falsch <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber es wird nicht besser. Die Vergütung ist sehr niedrig, die Webseite ist unübersichtlich und unansehnlich, dazu nervt der Anbieter selbst angemeldete Mitglieder mit ständigen Werbe-Popups. Absolut daneben! Fantick.eu könnte so etwas wie der ungeliebte Stiefsohn von <a title="bingking.info" href="http://www.bigking.info/index.php?werber=togotob" target="_blank">bigking.eu</a> zu sein. Zumindest ähneln sich Popups und Mails frappierend.<br />
Mein Ratschlag: Gar nicht erst ausprobieren, denn fantick.eu kostet Euch nur Nerven. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>giga-mails.de</strong><br />
Die Webseite ist unansehnlich und grottig designt, zu verdienen gibt es hier auch relativ wenig. Ich habe mich hier bereits wieder abgemeldet. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>info-mails.de</strong><br />
Die Centbeträge (bis 0,03 €) für die Emails kleckern hier eher. Interessant aber ist der Anbieter trotzdem, denn man bekommt zusätzlich Punkte für das Bestätigen der Nachrichten. Diese Punkte können anschließend gegen eigene Werbe-Mails eingetauscht werden. Bei mir ist es bald soweit, dass ich meine erste eigene Werbung verschicken darf <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer eine eigene Webseite betreibt, für den kann dieses System interessant sein. Deshalb Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mailgold.de</strong><br />
Rohrkrepierer, der kaum Mails verschickt und dessen Raten zu niedrig sind, um trotzdem als lohnenswert gelten zu können. Finger weg! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mcmailer.de</strong><br />
Man gibt sich schottisch, die Verdienstmöglichkeiten sind aber in Ordnung. Zwar hat auch mcmailer.de keine allzu hohen Raten pro Mail, aber die Multimails (mit mehreren Klicks zu je 0,2 Cent) sorgen für einen relativ geringen Aufwand. Mcmailer.de ist also eine Empfehlung als Zusatzpaidmailer. Wer sich nur auf diesen Anbieter verlässt, wird aber keine schnellen Erfolgserlebnisse feiern dürfen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paid2mail.com</strong><br />
Mit dem bloßen Lesen und Bestätigen von Emails ist hier nichts zu verdienen. Vielmehr muss man schon an den verschiedenen Aktionen teilnehmen, die angeboten werden. Da ich meine Adressdaten nicht so gern rausgebe, fällt das für mich flach. Deshalb auch kein Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paidbonus.de</strong><br />
Der Seitenaufbau, das Konzept, die Mails&#8230; dies ist eine Schwesterseite von mcmailer.de <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch für paidbonus.de gilt, dass man das Angebot additional nutzen könnte. Deshalb Empfehlung mit Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>profitmails.de</strong><br />
Die Maildichte hält sich in Grenzen. Entsprechend habe ich hier bisher noch keine großen Umsätze generieren können. Sollte sich das in den nächstenb Wochen ändern, sage ich Bescheid. Bis dahin: Keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>promio.net</strong><br />
Auch bei promio.net reicht es nicht, Mails zu empfangen und zu bestätigen. Um Vergütungen zu bekommen, muss man schon sehr aktiv an den beworbenen Aktionen teilnehmen und seine Daten ins www jagen. Nix für mich &#8211; keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>questler.de</strong><br />
Einer der Prominenten unter den Paidmailern. Recht gute Vergütungen und eine Menge Extra-Möglichkeiten, sich weitere Cents zu verdienen, haben Questler bei einer Menge Leute die Nummer eins werden lassen. Bei mir ist es noch nicht soweit, aber schaun mer mal. Bis dahin: Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>refstar-paidmailer.eu</strong><br />
Zwar muss man auch hier von Zeit zu Zeit Fragen zu Mails beantworten, aber der Aufwand ist überschaubar. Die Auszahlungsgrenze von 15 Euro ist allerdings schwer erreichbar &#8211; wenn man nicht von einigen &#8220;Glücksspielen&#8221; im Mitgliederbereich Gebrauch macht. Ich habe das getan und einige Punkte extra gewonnen. Für die Spieler unter uns also eine Empfehlung <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hitradio Laderaum 58 on Air!</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/07/02/hitradio-laderaum-58-on-air/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:33:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Hitradio Laderaum 58]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen sendet meine Lieblingskneipe, der Laderaum 58 in der Bremerhavener Goethestraße (natürlich Lehe), via Internet ein eigenes Radioprogramm. Klingt witzig - ist es auch! Hört einfach mal rein, wenn Ihr es nicht selbst in die Kneipe schafft <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/07/02/hitradio-laderaum-58-on-air/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Tagen sendet meine Lieblingskneipe, der Laderaum 58 in der Bremerhavener Goethestraße (natürlich Lehe), via Internet ein eigenes Radioprogramm. Klingt witzig &#8211; ist es auch! Hört einfach mal rein, wenn Ihr es nicht selbst in die Kneipe schafft. Im integrierten Chat kann man sich dann auch gleich mit dem Wirtspaar Carmen und Uwe austauschen und Musikwünsche äußern.<br />
<strong><br />
Ein Plugin entfernt von der Guten-Laune-Musik</strong></p>
<p>Der Link zum &#8220;Hitradio Laderaum 58&#8243; lautet <a href="http://www.laderaum58.de/Hitradio-Laderaum/hitradio-laderaum.html" target="_new">http://www.laderaum58.de/Hitradio-Laderaum/hitradio-laderaum.html</a>. Man muss ein kleines Plugin installieren, aber das ist schnell erledigt. Danach kann es gleich losgehen mit der Gute-Laune-Musik!<br />
<strong><br />
Typisch Laderaum 58</strong></p>
<p>Erster Eindruck: Mal wieder eine besondere Idee, die unsere Exil-Dortmunder da in die Tat umsetzen. Eben typisch Laderaum 58 <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dass mein eigener Musikgeschmack dabei nicht komplett getroffen wird, stört mich nicht sonderlich. Wer immer nur seine eigenen Konserven hört, kann nichts Neues kennenlernen. Also: Einfach mal reinhören!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Togotest: Reich werden mit bezahlten eMails?</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/06/16/reich-werden-mit-bezahlten-emails/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wundertüte Internet! Hier gibt es einfach alles! Und weil es einfach alles gibt, muss es doch auch was für jeden geben. Oder? <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/06/16/reich-werden-mit-bezahlten-emails/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wundertüte Internet! Hier gibt es einfach alles! Und weil es einfach alles gibt, muss es doch auch was für jeden geben. Oder?</p>
<p><strong>Wartet Zuhause der Reichtum?</strong></p>
<p>Viele sehen im Internet wirklich einen Markt der unbegrenzten Möglichkeiten. Zuhause bleiben und trotzdem Geld verdienen &#8211; das träumt so mancher. Und die Angebote sind ja auch da. Wer eine eigene Webseite betreibt, hat relativ viele Möglichkeiten. Google AdSense ist da sicher erste Wahl. Dann gibt es noch diverse Affiliate-Programme, die als Mittler zwischen Betreiber und Werbenden agieren. Manchmal hat ein Webmaster aber auch das Glück, einen direkten Werbesponsor für sein Projekt gewinnen zu können.</p>
<p><strong>Bezahlte Umfragen sind ein Auslaufmodell</strong></p>
<p>Wenn man keine eigene Webseite hat, sind die seriösen Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen, schon deutlich eingeschränkter. Vor einigen Jahren haben sich Portale, bei denen man für beantwortete Umfragen bezahlt wurde, noch gelohnt. Mittlerweile allerdings sind sie überlaufen. Und wenn man dann doch einmal in die Vorauswahl für eine Umfrage kommt, fliegt man &#8211; möglichst spät, aber unbezahlt &#8211; fast schon sicher raus.</p>
<p><strong>Paidmailer als Alternative</strong></p>
<p>Da bleiben eigentlich nur noch die so genannte Paidmailer übrig. Das Prinzip ist simpel: Der Nutzer meldet sich bei einem der Dienste an und bekommt in der Folge Werbemails auf sein angegebenes Mailkonto. Nach Bestätigung dieser Mails werden dem Nutzer Cent-Beträge auf seinem Konto gutgeschrieben. Bei Erreichen einer gewissen Grenze folgt die Auszahlung. </p>
<p><strong>Sportwagen abbestellen: Kein Reichtum in Sicht!</strong></p>
<p>So weit die Theorie. Aber welche Paidmailer halten wirklich, was sie versprechen? Ich habe die letzten Wochen die bekanntesten von ihnen getestet. Erstes Fazit: Reich werden kann man mit bezahlten eMails natürlich nicht. Aber wenn man diverse Angebote miteinander kombiniert, ist ein monatliches Taschengeld von 50 Euro durchaus erreichbar. Denn oft zahlen die Anbieter nicht nur für das Lesen der Mails, sondern auch für das Wahrnehmen der beworbenen Angebote. Wenn man ein Produkt / eine Dienstleistung eh haben wollte, ist das manchmal ein netter Rabatt.</p>
<p><strong>Mehr als die Hälfte rasselt durch</strong></p>
<p>Empfehlen kann ich bei weitem nicht alle der getesteten Paidmailer &#8211; mehr als die Hälfte von ihnen hat meine Kriterien nicht erfüllt. Um die Auszahlungsgrenze in absehbarer Zeit erreichen zu können, müssen pro Tag schon ein paar Mails eintrudeln. Anbieter, die lediglich zwei oder drei pro Woche verschicken, sind also verdammt unsexy und werden von mir mit Nichtnennung bestraft <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kein Sex mit Adressenverkäufern!</strong></p>
<p>Unsexy ist es aber auch, wenn die vertraulichen Kontaktdaten, die man einem Anbieter überlässt, weiterverkauft werden. Auch das ist passiert. Der betreffende Paidmailer kommt in meiner Übersicht natürlich nicht vor.</p>
<p><strong>Viereinhalb empfehlenswerte Paidmailer</strong></p>
<p>Empfehlen kann ich lediglich viereinhalb der getesteten Paidmailer:<br />
- <strong><a href="http://www.bonimail.de/?ref=264025">BoniMail </a></strong> &#8211; relativ hohe Auszahlungsgrenze, dafür aber täglich einige bezahlte Mails im Briefkasten!<br />
- <strong><a href="http://www.earnstar.de/?ref=319157">Earnstar</a></strong> &#8211; der gleiche Anbieter, (fast) das gleiche Angebot. Übrigens kann man sich selbst für einen der beiden Dienste &#8220;werben&#8221; und eine kleine Prämie abstauben.<br />
- <strong><a href="http://www.info-mails.de/index.php3?V_ID=183105">Infomails</a></strong> &#8211; Neben der Grundvergütung von bis zu 0,03 Euro pro Mail bekommt man pro bestätigte Mail auch noch Lose für eine Monatsverlosung.<br />
- <strong><a href="http://www.euroclix.de:80/app?Ref=12351">EuroClix</a></strong> &#8211; Hier bekommt man für die Teilnahme Clix statt Geld. Diese Clix kann man später eintauschen &#8211; gegen Prämien oder eine Auszahlung. Das Besondere: Wenn man seine Clix anspart, verbessert sich der &#8220;Umtauschkurs&#8221;. </p>
<p><strong>paid2mail zweite Wahl &#8211; mit Perspektiven</strong></p>
<p>Zweite Wahl bei den Paidmailern ist dagegen <strong><a href="http://www.paid2mail.com/?refer=30438">paid2mail</a></strong>. Die Anzahl der erhaltenen Mails kann mit den vorher genannten nicht konkurrieren, entsprechend lange dauert es, bis die Auszahlungsgrenze erreicht ist. Aber der Dienst will noch wachsen &#8211; er erscheint hier also &#8220;perspektivisch&#8221; <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wunder gibt es nimmer wieder</strong></p>
<p>Wunderdinge darf man aber von keinem dieser Paidmailer erwarten. Denn &#8211; klar! &#8211; den Großteil der eingenommenen Gelder für die Werbung kassieren die Firmen selbst. </p>
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		<title>Internet-Zensur bald ganz alltäglich?</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/06/06/internet-zensur-bald-ganz-alltaglich/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 07:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Wiefelspütz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Was haben wir uns nicht alle über die gesperrten Internetseiten in China aufgeregt! Tausenden von Journalisten war zu den Olympischen Spielen ein freier Zugang zum WWW... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/06/06/internet-zensur-bald-ganz-alltaglich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir uns nicht alle über die gesperrten Internetseiten in China aufgeregt! Tausenden von Journalisten war zu den Olympischen Spielen ein freier Zugang zum WWW versprochen worden, eingehalten haben die Diktatoren diese Zusage freilich nicht. Denn Informationsfreiheit liegt nie im Sinne einer Diktatur.</p>
<p><strong>Peking war gestern &#8211; Berlin ist heute</strong></p>
<p>Jetzt sind die Spiele von Peking nicht mal ein Jahr her. Anscheinend Zeit genug für unsere Politiker, von China zu lernen. Waren es anfänglich lediglich Seiten mit Kinderpornografie, die künftig geblockt werden sollten (die wohl prominenteste Befürworterin, Familienministerin Ursula Von der Leyen, wird seitdem als &#8216;Zensursula&#8217; bezeichnet&#8221;), geht der Innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dieter Wiefelspütz schonmal den nächsten Schritt. In einem Interview mit der Berliner Zeitung (<a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hlb7bK1tiwOGULLKYckD92tqO-Zg">GoogleNews-Link</a>) meinte Wiefelspütz, dass man die Zensur auch auf andere Internet-Seiten ausdehnen müsse. So könne er sich vorstellen, künftig auch Seiten mit islamistischem oder verfassungsfeindlichem Inhalt zu blocken. </p>
<p><strong>Niemand hat die Absicht, eine Internet-Mauer zu errichten?</strong></p>
<p>Pandora lässt grüßen. Ist die Box erstmal geöffnet, bekommt sie niemand mehr geschlossen. Denn die Hemmschwelle, Unbequemes zu blockieren, wird immer weiter sinken. Kann man beim Thema Kinderpornografie wenigstens noch halbwegs nachvollziehen, welchen Zweck eine Blockade von Internetseiten mit entsprechenden Inhalten haben könnte (wobei bereits hier der Eindruck entsteht, dass blanker Aktionismus als Ratgeber herhalten musste), so sind die Äußerungen Wiefelspütz&#8217; nichts anderes als ein Angriff auf die Informationsfreiheit. Denn, wer entscheidet zukünftig, was verfassungskonform ist und was nicht? Sicherlich nicht die Bevölkerung per Volksentscheid. Und wann überschreiten Webseiten mit mohammedanischem Inhalt die Grenze zum Islamismus (ist diese Grenze überhaupt klar nachvollziehbar?)?</p>
<p><strong>Verfassungsfeind Zensur</strong></p>
<p><font color="red">Apropos verfassungsfeindlich&#8230; die Stärke einer konsequent umgesetzten Demokratie zeigt sich grundsätzlich darin, dass sie ihr entgegen laufende, sie vielleicht sogar bedrohende Strömungen durch bessere Argumente besiegt. Das beste Argument einer Demokratie ist die Freiheit. Die Freiheit stückchenweise zu beschneiden (und sei es aus noch so nobel anmutenden Gründen), scheint mir am ehesten verfassungsfeindlich zu sein.</font></p>
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