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	<title>togoblog &#187; Spam</title>
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	<description>Togo bloggt Togos Blog... aus Emden ;)</description>
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		<title>Ich wär&#8217; so gern ein Fußballverein&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 10:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;denn dann könnte ich nigerianische Talente in mein Team einbauen! Ein ominöser Scout aus dem afrikanischen Land hat mir genau das angeboten. Aber lest selbst: Guten Tag, Ich bin ein Fußball-Scout aus Nigeria, und ich möchte auf eine gute Partnerschaft &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2010/01/16/ich-war-so-gern-ein-fusballverein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230;denn dann könnte ich nigerianische Talente in mein Team einbauen! Ein ominöser Scout aus dem afrikanischen Land hat mir genau das angeboten. Aber lest selbst:</em></p>
<blockquote><p>Guten Tag,</p>
<p>Ich bin ein Fußball-Scout aus Nigeria, und ich möchte auf eine gute<br />
Partnerschaft mit Ihnen Geschäfte zu bringen gute afrikanischen Spieler für<br />
Prüfungen, die in Ihrem Fußballverein einsetzen, die ich gut calibars von<br />
Spielern, die alle zusammenpassen Team zu haben.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antwort am ehesten.</p>
<p>Grüße<br />
Ogochukwu</p></blockquote>
<p>Auf englisch ist der Text dann allerdings eine Spur verständlicher:</p>
<blockquote><p>Good day,</p>
<p>I am a football scout from Nigeria and i want to establish good partnership<br />
business with you in bringing good african players for trials into your football<br />
club as i have good calibars of players that can match up any team.</p>
<p>Looking forward to your soonest response.</p>
<p>Regards<br />
Ogochukwu</p></blockquote>
<p>Ich drücke dem Mann alle mir zur Verfügung stehenden Daumen. Ich selbst werde von seinem Angebot keinen Gebrauch machen können. Auch wenn es sicherlich nett wäre, ein paar nigerianische Nachwuchsspieler in unserem Garten trainieren zu sehen <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bundesnetzagentur legt blamable Zahlen vor</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/21/bundesnetzagentur-legt-blamable-zahlen-vor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin:22px 22px 22px 22px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div><p><em>Hauaha! Das ist ein Schlag ins Kontor! Seit Jahren fordert die Bundesnetzagentur dazu auf, ihr Fälle von Rufnummernmissbrauch (zum Beispiel für Telefon-Abzocke) zu melden. Das tun die Menschen dann auch fleißig. Wer dagegen nicht so fleißig ist, ist die Bundesnetzagentur selbst. Denn die verhängte in eineinhalb Jahren Bußgelder in Höhe von lediglich 29.605 Euro&#8230; na, das zahlt doch zB die Deutsche Gewinn Agentur aus der Portokasse!</em></p>
<p><strong>Wird da überhaupt gearbeitet?</strong></p>
<p>Für alle, die den Telefon-Spam-Sumpf trocken legen wollen, sind diese Zahlen <span style="text-decoration: line-through;">ein Schlag in die Fresse</span> nicht gerade motivierend. Die als große Hoffnung für alle Opfer von Telefon-Abzocke geltende Bundesnetzagentur hat am Freitag ihren <a title="Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur" href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17897.pdf">(Un)Tätigkeitsbericht</a> für die Jahre 2008 und 2009 vorgelegt. 71 979 Beschwerden aus den Reihen der Bevölkerung lesen sich gut. Die daraus resultuierenden 25 eingeleiteten Bußgeldverfahren dagegen wirken wie Arbeitsverweigerung. Und die verhängte Bußgeldsumme von nicht einmal 30 000 Euro (bei 45 verhängten Bußgeldern sind das gerade mal 657,89 Euro pro Bescheid) ist für die Bundesnetzagentur einfach nur blamabel.</p>
<p><strong>Wer braucht eine solche Bundesnetzagentur eigentlich?</strong></p>
<p>Telefon-Abzocke ist ein höchst lukratives Geschäft. Komplette Call Center sind dem Betrug gewidmet, der &#8220;Umsatz&#8221; der &#8220;Branche&#8221; lässt sich nur schätzen, wird aber sicherlich in die Millionen gehen. Wenn man auch nur ahnt, wieviel Geld die Gauner sich in die Tasche stecken, machen die veröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur einfach nur sauer. Eine Agentur, die von den Bürgern bezahlt wird und sie vor Abzocke schützen soll, schafft es gerade mal, alle drei Wochen einen Bußgeldbescheid rauszuhauen? Bei fast 72 000 Meldungen? Ich würde mich schämen, mit solchen Zahlen an die Öffentlichkeit zu gehen!</p>
<p><strong>Peinliche Arbeitsauffassung</strong></p>
<p>Man stelle sich vor, ein Journalist würde genauso arbeiten. Er bekommt 72 000 Meldungen auf den Tisch und macht daraus 25 Artikel&#8230; nein, da draußen, im richtigen Leben, wäre so eine Arbeitsauffassung unmöglich. So etwas kann es anscheinend nur bei einer Behörde / Bundesagentur geben. Einen passenden Kommentar dazu gibt es zum Beispiel von der <a title="Bundeswitzagentur legt &quot;Tätigkeits&quot;bericht vor" href="http://www.kanzlei-richter.com/telekommunikationsrecht/bundeswitzagentur-legt-qtaetigkeitsqbericht-vor.html" target="_blank">Kanzlei Richter</a>, die die Behörde treffend als &#8220;Bundeswitzagentur&#8221; bezeichnet und der Katzenjens hat &#8211; mal wieder &#8211; einen schönen Podcast dazu fabriziert:</p>
<p><object width="500" height="315" data="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6A84s1btBUk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Ein Hoch auf Akismet</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/12/14/ein-hoch-auf-akismet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Man muss auch mal Dankeschön sagen können: Seit Relaunch des Togoblogs sorgt das Spamfilter-Plugin Akismet dafür, dass Spamkommentare auch als solche gekennzeichnet werden und ich gar nicht erst auf die Idee komme, sie freizuschalten. Soeben war es soweit: Akismet hat &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/12/14/ein-hoch-auf-akismet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Man muss auch mal Dankeschön sagen können: Seit Relaunch des Togoblogs sorgt das Spamfilter-Plugin Akismet dafür, dass Spamkommentare auch als solche gekennzeichnet werden und ich gar nicht erst auf die Idee komme, sie freizuschalten. Soeben war es soweit: Akismet hat mich vor dem 1500. Spameintrag bewahrt &#8211; großartige Arbeit, Akismet! Und vielen Dank!</em></p>
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		<title>Quelle-Insolvenzverwalter spamt Privileg-Kunden mit Versicherungs-Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das dürfte es noch nicht gegeben haben: Dieser Tage erhalten die Käufer von Geräten der Quelle-Eigenmarke Privileg, deren Kauf noch keine drei Jahre her ist, Post &#8211; vom Insolvenzverwalter der Quelle, Klaus Hubert Görg! Der Inhalt: Werbung für die Karstadt &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/11/30/quelle-insolvenzverwalter-spamt-privileg-kunden-mit-versicherungs-werbung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das dürfte es noch nicht gegeben haben: Dieser Tage erhalten die Käufer von Geräten der Quelle-Eigenmarke Privileg, deren Kauf noch keine drei Jahre her ist, Post &#8211; vom Insolvenzverwalter der Quelle, Klaus Hubert Görg! Der Inhalt: Werbung für die Karstadt Quelle Versicherung, die (natürlich gegen Entgelt) die Garantie der Privileggeräte weiterführen will.</em></p>
<p><strong>Stil und Gewissen als unnötiger Ballast</strong></p>
<p>Ich muss zugeben, dass mich die Dreistigkeit mancher Leute sprachlos macht. Es geht nur noch um&#8217;s Geld verdienen &#8211; so etwas wie Stil oder sogar Gewissen gibt es anscheinend längst nicht mehr. Neuestes Beispiel: Die Spam-Attacke des Kölner Anwalts Klaus Hubert Görg. Als Insolvenzverwalter har Görg einen gewissen Ruf erlangt. Keinen sonderlich guten allerdings, denn nicht wenige werfen ihm <a title="teleboerse.de - Insolvenzverwalter unter Beschuss" href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/dossier/koepfe/Insolvenzverwalter-unter-Beschuss-article557814.html" target="_blank">Fehler bei der Abwicklung des insolventen Arcandor-Konzerns</a>, besonders bei der gescheiterten Rettung des Versandhändlers Quelle aus Fürth, vor. Zuletzt verspielte Görg Sympathien, als er den <a title="focus.de: Entlassungen: Neuer Schock für Quelle-Mitarbeiter" href="http://www.focus.de/finanzen/news/entlassungen-neuer-schock-fuer-quelle-mitarbeiter_aid_457745.html" target="_blank">Internet-Verkauf der Quelle-Waren vorzeitig stoppte</a> und so für eine frühe Entlassungswelle sorgte.</p>
<p><strong>Erfolg haben ist nicht alles &#8211; man kann auch ohne sehr gut verdienen</strong></p>
<p>An dieser Insolvenz, bei der Schätzungen zufolge mindestens 7000 Menschen ihre Existenzgrundlage verlieren, verdient der Verwalter übrigens hervorragend: Laut <a title="Quelle-Pleite macht den Insolvenz-Verwalter reich" href="http://www.bz-berlin.de/archiv/quelle-pleite-macht-den-insolvenz-verwalter-reich-article620431.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a> darf Görg, ob erfolgreich oder nicht, mit einem Honorar in Millionenhöhe rechnen. Wo bleibt da der ansonsten so schnell erfolgende Aufstand der Anständigen?</p>
<p><strong>Karstadt Quelle Versicherung wittert Zusatzgeschäft</strong></p>
<p>Görg allerdings reicht sein Honorar noch nicht aus. Er nutzt seine Position als Insolvenzverwalter dazu, den um ihre Garantieansprüche geprellten Quelle-Kunden ein ungewolltes Angebot zu unterbreiten. Für 1,50 Euro pro noch zustehendem Monat Garantie würde die Karstadt Quelle Versicherung die Garantie übernehmen. Das mag hilfreich und nett klingen. Letztendlich aber ist es der Umstände wegen eine Frechheit, denn hier geht es nur darum, mit den eh schon gebeutelten Kunden noch ein paar Euro zu machen.</p>
<p><strong>Datenschutz wirklich gewahrt?</strong></p>
<p>Wieviel Görg für seine Werbeträgerschaft kassiert, ist unbekannt. Ebenso, ob die persönlichen Daten der Quelle-Kunden, wie auf der Rückseite des Schreibens versichert, wirklich nicht an die Versicherung weiter gegeben wurden. Was bleibt, ist das miese Gefühl, überhaupt nicht respektiert zu werden. Dieses Gefühl aber teilen sich die Kunden der Quelle mit den Mitarbeitern, die kurz vor Weihnachten auf die Straße gesetzt werden.</p>
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		<title>Wenn der Postmann nicht lesen kann</title>
		<link>http://www.togotob.de/2009/11/25/wenn-der-postmann-nicht-lesen-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Bitte keine Werbung einwerfen&#8221; &#8211; der Aufkleber auf unserem Briefkasten ist eigentlich nicht zu übersehen. Unterstützt von einem roten Stoppschild macht er klar, was wir nicht wollen: Unverlangte Werbung! Die meisten Firmen halten sich auch daran. Lediglich Deutschlands größter Prospekteverteiler, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/11/25/wenn-der-postmann-nicht-lesen-kann/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Bitte keine Werbung einwerfen&#8221; &#8211; der Aufkleber auf unserem Briefkasten ist eigentlich nicht zu übersehen. Unterstützt von einem roten Stoppschild macht er klar, was wir nicht wollen: Unverlangte Werbung! Die meisten Firmen halten sich auch daran. Lediglich Deutschlands größter Prospekteverteiler, die Deutsche Post AG, kümmert sich kein bischen um das Verbot.</em></p>
<p><strong>Die Deutsche Post AG ist eben nicht die Deutsche Bundespost</strong></p>
<p>Nein, die Deutsche Post AG erreicht den Qualitätsstandard, den ihr Vorgänger, die Deutsche Bundespost, einst wie selbstverständlich einhielt, bei weitem nicht. Regelmäßig finden wir in unserem Briefkasten Postsendungen, die für unsere Nachbarn gedacht sind (die tragen zwar den gleichen Nachnamen wie wir, aber die Hausnummer ist verschieden. Es bestünde also eine reelle Chance, die Briefe korrekt zuzuordnen <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Seit Wochen erreicht uns auch immer wieder Werbung, die nicht an uns persönlich adressiert ist, also lediglich verteilt wird. Ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht:</p>
<blockquote><p><strong>Postzusteller und Prospektverteiler dürfen hier weder nicht persönlich adressierte Werbematerialien noch Postwurfsendungen einwerfen (Urteil BGH Az VI ZR 182/88). Dies gilt auch für sog. teiladressierte Sendungen, z. B. „An die Gartenfreunde des Hauses Bergstraße 10, Musterstadt“. Persönlich adressierte Werbesendungen hingegen müssen zugestellt werden.</strong> (Aus <a title="Unerwünschte Werbung bei Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unerw%C3%BCnschte_Werbung" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Letztens zum Beispiel war es ein Werbebrief der ARD Fernsehlotterie &#8220;Ein Platz an der Sonne&#8221;. Eine aufgedruckte nachgemachte Briefmarke samt Entwertungsstempel gaukelt vor, dass es sich bei dem Schreiben um einen regulären Brief handelt. Der Adressat allerdings lautet &#8220;An alle Menschen mit großem Herzen&#8221;. Habe ich einen neuen Namen? Unter dem nachgeahmten Poststempel steht &#8220;Postwurf &#8211; ein Service der Deutschen Post&#8221;, der eigentliche Adressat findet sich am rechten Rand: &#8220;An alle Haushalte mit Tagespost&#8221;.</p>
<p><strong>Negativwerbung</strong></p>
<p>Klarer Fall: Der Deutschen Post AG ist es schnurzpiepegal, ob wir Werbung haben wollen oder nicht. Hauptsache, möglichst viel von dem Zeug kann verteilt werden. Den Kunden, die die Services der Deutschen Post AG buchen, sollte das aber nicht egal sein. Denn ungewollte Werbung ist negative Werbung, wenn sie trotz Verbots in den Briefkästen landet. Wessen Reklame ich entsorgen muss, obwohl ich sie nicht haben will, dessen Produkte oder Dienstleistungen meide ich wie die sprichwörtliche Pest. Anders scheint es auch gar nicht zu gehen.</p>
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		<title>Im Bett mit Mareen Gebert</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 08:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Okay, die Überschrift passt schon mal gar nicht. Denn natürlich wird keiner von uns, der in den letzten Tagen per ICQ, QIP oder Trillian von Mareen Gebert angeschrieben wurde, je mit Ihr in die Kissen steigen. Genau wie ihre Vorgängerinnen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/10/04/im-bett-mit-mareen-gebert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Okay, die Überschrift passt schon mal gar nicht. Denn natürlich wird keiner von uns, der in den letzten Tagen per ICQ, QIP oder Trillian von Mareen Gebert angeschrieben wurde, je mit Ihr in die Kissen steigen. Genau wie ihre Vorgängerinnen <a title="Ruf mich an, Sanela Sprecker" href="http://www.togotob.de/2009/06/11/ruf-mich-an-sanela-sprecker/" target="_blank">Sanela Sprecker</a>, <a title="Claudia Hattitten, aber leider keinen Stil" href="http://www.togotob.de/2009/07/02/claudia-hattitten-aber-leider-keinen-stil/" target="_blank">Claudia Hattitten</a> und <a title="Katie Hegger ist schockiert!" href="http://www.togotob.de/2009/07/28/katie-hegger-ist-schockiert" target="_blank">Katie Hegger</a> (vereinzelt wird auch eine Maren Gerben genannt, die sich bei mir aber leider nie vorstellte) ist die gute Mareen wieder nur ein Fake. </em></p>
<p>Genauer: Alle vier Damen entspringen der  kranken Phantasie des russischen Spamers Andrej Krotow aus Irkutsk. Mal fragen sie: &#8220;was tuen deine Fotos hier?&#8221;, mal: &#8220;Erinnerst du dich an mich?&#8221;.  Das Ziel dieser Belästigung ist immer das Gleiche: Wir sollen uns über den Kontaktwunsch wundern, das Fake-Mädel zu unseren Kontakten &#8220;adden&#8221; und, neugierig geworden, ihr Profil näher studieren. Hier findet sich grundsätzlich ein Link auf eine Seite der Domain deutschnetz.com, deutscherInfoServ.com oder neuerdings deutscheblogportal.com.</p>
<p><strong>Traffic für billige Pornoseiten</strong></p>
<p>Wer diesem Link folgt, landet auf einer billigen Pornoseite. Warum Krotow versucht, deutsche User auf diese Seiten zu locken, ist noch unsicher. Einige Besucher des Togoblogs berichten zwar von Trojanern und Virenattacken nach dem Besuch dieser Seite, ich selbst habe das aber noch nicht feststellen können. Eine andere Möglichkeit ist, dass Krotow hofft, auf diese Weise Traffic für die inhaltlich eher lahmen Seiten zu generieren.</p>
<p><strong>Marianne Rosenberg hat&#8217;s gewusst!</strong></p>
<p>Ich halte es jetzt mit  Marianne Rosenberg. Die sang ja bekanntlich: &#8220;Mareen, eine von uns beiden muss nun gehn&#8221; &#8211; oder so ähnlich. Nun, Mareen Gebert, leider bist Du es, die gehen muss. Aber nicht ins Bett, sondern auf die Ignore-Liste. Mach&#8217;s gut!</p>
<p>Edit: Tja, die liebe Mareen Gebert ist mittlerweile genauso in den ewigen Jagdgründen des Internetstammes verschwunden wie Claudia Hattitten und Sanela Sprecker. An ihre Stelle trat Sophia1802. Warum ich das nur so am Rande erwähne? Weil der Name derart phantasielos ist, dass ich schlichtweg keine Lust habe, darüber zu bloggen. Ein wenig mehr Mühe hätte Herr Krotow sich schon geben können&#8230; <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geschmacklos: Phishing mit der Tsunami-Opfer-Masche!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 06:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An einfallslose Phishing-Mails hat man sich in der Regel ja bereits gewöhnt. Der Tenor ist immer gleich: Die Internet-User werden von angeblichen Bankangestellten angeschrieben, die eine hohe Beteiligung dafür versprechen, dass man ihnen helfe, ein Konto leer zu räumen. Gewöhnlich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/09/23/geschmacklos-phishing-mit-der-tsunami-opfer-masche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>An einfallslose Phishing-Mails hat man sich in der Regel ja bereits gewöhnt. Der Tenor ist immer gleich: Die Internet-User werden von angeblichen Bankangestellten angeschrieben, die eine hohe Beteiligung dafür versprechen, dass man ihnen helfe, ein Konto leer zu räumen. Gewöhnlich zerstreut man die Gedanken mit der Betonung, dass der Besitzer verstorben sei und das Geld , da keine Erben ermittelt werden könnten, ansonsten dem Staat zufallen würde. Damit treffen die Betrüger natürlich den Nerv der Zeit, denn &#8220;der Staat&#8221; ist unglaublich unpopulär. Dem nichts zu schenken kann doch so verkehrt nicht sein?</em></p>
<p>Seit gestern kursiert eine neue Version dieser Phishing-Mails im Netz. Bereits zwei Mal hat mich der Text eines angeblichen Raymond Lee Wing Hung aus Hongkong erreicht, der mit einer unglaublichen Geschmacklosigkeit versucht, leichtgläubige deutsche Internetnutzer zu betrügen. Angeblich sei der wohlhabende Verstorbene ein Opfer der Tsunami-Katastrophe, die Weihnachten 2004 besonders in Indonesien wütete und insgesamt wohl etwa 230 000 Tote verursachte.</p>
<p><strong>Schlampige Phishing-Mail</strong></p>
<p>Was an dem Text auffällt: Der Betrüger scheint ein mieses Übersetzungstool genutzt zu haben. Denn die Mail ist kaum lesbar &#8211; man braucht schon eine Menge Phantasie, um den Sinn zu erraten. Richtig schwer fällt das Lesen, weil der Schiftsatz der Mail zusammen gewürfelt wirkt &#8211; da wechseln sich lateinische und kyrillische Buchstaben munter ab.</p>
<p><strong>Mal wieder Übles aus Russland</strong></p>
<p>Ein Blick auf die Versender-IP 212.41.11.106 lokalisiert den Versender allerdings nicht in Hong Kong, sondern in Russland -genauer in Krasnoyarsk. Richtig witzig wird es, weil ein Teil des Textes in Polnisch verfasst ist. Wer hat jetzt den schwarzen Peter?</p>
<p><strong>Lesen und Lachen</strong></p>
<p>Wer bisher noch nicht die Chance hatte, sich über diese dilletantische Mail schlapp zu lachen, kann das jetzt nachholen:</p>
<p><em>GrьЯe!</p>
<p>Es ist verstдndlich, dass Sie vielleicht ein bisschen besorgt,  weil Sie nicht wissen, mir bitte verzeihen, diese ungewцhnliche Art und Weise  mit Ihnen in Verbindung setzen, aber seine besondere Schreiben / E-Mail ist von  auЯergewцhnlicher und sehr privater Natur, da aufgrund meiner Vantage Position  der Bank of China Hong Kong Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag von  gemeinsamem Interesse mit Ihnen teilen. Es gibt keine Mцglichkeit fьr mich zu  wissen, ob ich richtig verstanden, aber es ist meine  Pflicht zu schreiben und  sich an Sie, Vertrauen, dass Sie diese  Vorschlag eine positive  Berьcksichtigung.<br />
Ich bin Herr Raymond Lee Wing Hung Ich bin 58years alt  und glьcklich verheiratet und hat erwachsene Kinder, und ich bin ein Direktor  der Bank of China Hong Kong in der Internationalen Abteilung Auftragsarbeiten.  Ich muss Sie unterstьtzen mich in der Ausfьhrung eines Business-Projekt von  unserer Bank im Wert von US $ 30,5 Millionen. Diese Mittel wurden bei unserer  Bank von einem Kunden unserer Bank, ist eine nationale  Bьrger Ihres Landes, die  leider starb im Dezember 2004 Asien Tsunami-Katastrophe.<br />
Fьr weitere  Informationen zu dieser Naturkatastrophe auf diese Links klicken:  (es folgt eine Liste von Links, die ich aber nicht überprüft habe, also sind sie raus geflogen)<br />
Die Verstorbenen wurden erklдrt ruhenden seit 2006, und diese Mittel  werden konfisziert / unbrauchbar erklдrt und sich auf die Hong Kong Regierung,  wenn der Verstorbene Geschдftspartnern oder nдchsten Angehцrigen haben keinen  Anspruch auf dieses Geld, da alle Anstrengungen, um lebende Verwandter des  Verstorbenen als abortive, habe ich beschlossen, dass ich haben Sie behaupten,  dieses Geld, wie der verstorbene Geschдftspartner / oder nдchsten Angehцrigen,  denn Sie sind<br />
aus dem gleichen Land und vielleicht haben einige  Gemeinsamkeiten in bestimmten Bereichen. Alles, was mit dieser Transaktion wird  RECHTLICH ohne Problem, wie ich war der Verstorbene Account Officer und alle  relevanten Dokumente dieser Hinterlegung wurden unter meiner Pflege.<br />
Bitte bemьhen zu beobachten, hцchste Diskretion in allen Fragen im  Zusammenhang mit diesem Thema, wie ich hoffe, dass Sie eine aufrichtige,  ehrliche und Person fдllig, und vor allem glaubwьrdig. Sobald die Mittel wurden  erfolgreich in Ihrem Konto, wir teilen sie in einem Verhдltnis von 30% fьr Sie,  65% fьr mich und meine Mitarbeiter in der Bank und die Erinnerung 5% dafьr Sorge  zu tragen, fьr Unvorhergesehenes.<br />
Ich will lieber Sie erreichen mich  ьber meine private E-Mail-Adresse ein: (-gelöscht-) und  schlieЯlich nach, dass ich verpflichtet, Sie mit mehr Informationen ьber diesen  Vorgang. Ich zдhle auf Ihre erwarteten Zusammenarbeit fьr eine erfolgreiche und  problemlos frei Geschдft zwischen uns, das wird fьr beide Seiten von Vorteil,  fьr einen Start verpflichten, mir diese Informationen: &#8211;</p>
<p>1. Ihr  vollstдndiger Name  s: &#8211;<br />
2.Current Kontakt-Adresse: &#8211;<br />
3. Ihre  derzeitigen Beruf: &#8211;<br />
4.Your Alter: &#8211;<br />
5. Kontakt Telefonnummern (Office  und Mobile-Zelle ) &#8211;</p>
<p>Bitte, wenn Sie nicht interessiert sind, lцschen  Sie diese E-Mail und nicht verletzt mich, weil mir meine Karriere und das Leben  meiner Familie auf dem Spiel steht, mit diesem Vorhaben. Obwohl nichts wagte ist  nichts gewonnen, denn so heiЯt es, den Geschmack der Pudding ist in der  Ernдhrung, geben diesen Vorschlag SCHWEREN UND positiv.<br />
Ihre frьheste  Reaktion auf dieses Schreiben wird sehr geschдtzt.</p>
<p>Mit freundlichen  GrьЯen,</p>
<p>Raymond Lee Wing Hung </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spam-&#8221;Mehler&#8221; aus Mülheim</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konkurrenz ist groß: Wer eine eigene Webseite betreibt und über diese etwas verkaufen will, muss sich schon was einfallen lassen, um Publikum anzulocken. Der Großteil der Anbieter versucht es durch gute Inhalte und legale Werbung, zum Beispiel über Google &#8230; <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/09/10/spma-mehler-aus-mulhei/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Konkurrenz ist groß: Wer eine eigene Webseite betreibt und über diese etwas verkaufen will, muss sich schon was einfallen lassen, um Publikum anzulocken. Der Großteil der Anbieter versucht es durch gute Inhalte und legale Werbung, zum Beispiel über Google Adsense oder Contaxe. Die kostet aber Geld. Wer sich fast kostenlos über steigende Besucherzahlen freuen möchte, greift da schon mal gern zum verbotenen Spamming.</em></p>
<p><strong>Immer wieder Dodoland1331</strong></p>
<p>Heute erreichte mich zum wiederholten Mal eine Mail des Absenders dodoland1331@hotmail.com. Der Inhalt ist immer der gleiche: Eine Abwesenheitsnotiz (so ist auch der Betreff der Spammail) in fehlerbehaftetem Deutsch und Englisch, dazu Links zu den Webseiten:  einem billig zusammen gebauten Flugreisen- und Hotelvergleich und einem bis auf außerordentlich viele Werbebanner recht inhaltsleeren Mauritius-&#8221;Shop&#8221;.</p>
<p><strong>Stefan, der Spam-Mehler</strong></p>
<p>Wenigstens ist der Spammer ehrlich genug, seinen Namen zu nennen: Die Mailunterschrift Dorena und Stefan Mehler scheint zu stimmen, denn auf den gleichen Namen ist der &#8220;Flugreisen-und Hotelvergleich&#8221; bei der Denic registriert. So kann man auch recht einfach herausbekommen, dass Familie Mehler aus Mülheim an der Ruhr stammt.</p>
<p><strong>Imaginäre (?) Ehefrau unterschreibt mit</strong></p>
<p>Liebe Dorena (gibt es diesen Namen wirklich?), lieber Stefan (diesen Namen gibt es wirklich!), bitte verschont uns mit Eurem unerwünschten Spam! Dass das teuer werden kann, sollte Euch bekannt sein. Ich habe Euch nie angeschrieben, deswgen interessiert es mich auch gar nicht, ob Ihr gerade anwesend seid oder nicht. Von mir aus fahrt nach Mauritius und sucht dort nach Briefmarken. Aber belästigt mein Postfach nie mehr. Sonst gibt es eine kostenpflichtige Abmahnung. Und die könntet Ihr eh bald bekommen, denn auch für schlecht gemachte Webseiten gilt, dass sie ein Impressum haben müssen. Und das fehlt zumindest auf Eurem &#8220;Flugreisen-und Hotelvergleich&#8221; definitiv!</p>
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		<title>Luther Zihiri meint es nur gut mit mir ;)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klopft da etwa das Glück an meine Tür? Mehr als vier Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 100 Euro) will mir ein mir bisher nicht persönlich bekannter Wohltäter aus Südfrika dafür schenken, dass ich mich in einer Erbschaftsangelegenheit als Erbe ausgebe. Und ich Depp... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/10/luther-zihiri-meint-es-nur-gut-mit-mir/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Klopft da etwa das Glück an meine Tür? Mehr als vier Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 100 Euro) will mir ein mir bisher nicht persönlich bekannter Wohltäter aus Südfrika dafür schenken, dass ich mich in einer Erbschaftsangelegenheit als Erbe ausgebe. Und ich Depp versuche es mit ehrlicher <a title="Der Marketingblog von Henne&amp;Ei" href="http://www.eggvertise.de" target="_blank">Arbeit</a> und <a title="Paidmails - Blogartikel" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/" target="_blank">Paidmailern</a> <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber lest selbst, was mir ein Herr Luther Zihiri, angeblicher Mitarbeiter einer Bank in Südafrika, geschrieben hat:</em></p>
<p><strong>Lieber Freund!!!</p>
<p>Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie  sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner  Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen,  was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit  $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben  sind.<br />
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere  Bank war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger  Deutscher.Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch  zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie  Sie,den ich als<br />
Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen  kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.</p>
<p>Für diese  Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70%  teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser  Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir  bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen  kann.</p>
<p>Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse:<br />
(</strong><em>gelöscht &#8211; sorry, aber ich will ja nicht, dass einer bei diesem Blödsinn mitmacht!</em><strong>)</p>
<p>Mit  freundlichen Grüßen</p>
<p>Herr Luther Zihiri.</strong></p>
<p>Verlockend, oder? Nein, eher nicht! Denn natürlich ist diese Mail nichts weiter als der plumpe Versuch, Menschen im ach so reichen Deutschland abzuzocken. Das Prinzip ist dabei immer das gleiche: Um das Konto, auf das der Anteil am Reibach gehen soll, zu bestätigen, wird das Opfer aufgefordert, selbst einen Betrag X zu überweisen. Der soll dann zum Beispiel die Unkosten vor Ort decken, bis die Erbschaft aufgeteilt ist und es ab in die Südsee gehen kann (wohin fahren eigentlich Südafrikaner?). Manchmal überweisen die Gauner auch wirklich zuerst etwas, um den Eindruck zu erwecken, sie meinten es ehrlich (ehrliche Gauner &#8211; großartig!). Dass das Opfer des Betrugs spätestens dann selbst etwas überweisen soll, ist klar.</p>
<p>Man kann es garnicht oft genug sagen: Keiner will uns etwas schenken! Und den reichen Erbonkel in Amerika oder &#8211; in diesem Falle &#8211; Südafrika gibt es wirklich nur in Büchern oder Filmen. Schade für Herrn Luther Zihiri. Er hatte wohl gehofft, einige davon in Deutschland zu finden <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Paidmails: Nicht jeder hält, was er verspricht!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>togo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung,... <a class="more-link" href="http://www.togotob.de/2009/08/05/paidmails-nicht-jeder-halt-was-er-verspricht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es klingt ebenso einfach wie toll: Zuhause am Rechner sitzen, ein paar Mails lesen und dabei ein ordentliches Taschengeld verdienen! Was sich anhört wie eine Art Abmail-Prämie der Bundesregierung, ist im Gegenteil viel zu oft ein Rohrkrepierer. Denn, obwohl die angemeldeten Nutzer mit E-Mails bombadiert werden (und nicht selten noch zeitraubenden Firlefanz erledigen müssen, bevor die Mail als bestätigt und vergütet gelten darf), dauert es in der Regel viele Monate, bis die Mindestauszahlungsgrenzen erreicht werden.</em></p>
<p><strong>Auszahlungen sind nicht die Regel</strong></p>
<p>Wenn man diese Grenze überhaupt erreicht. Denn immer wieder stellen Paidmailer ihren Dienst ein, ohne auszuzahlen. Und dass Nutzer, die kurz vor Erreichen der Auszahlungsgrenze stehen, plötzlich gar keine Mails mehr bekommen, ist leider auch keine Seltenheit. Aber es gibt auch seriöse Paidmailer. Die sind meist schon einige Jahre am Start und können sich treuer Mitglieder erfreuen.</p>
<p><strong>Erst Sturmflut, dann Ebbe im Postfach</strong></p>
<p>Seit einigen Monaten teste ich eine größere Anzahl an Paidmailern. Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern liefern den Stoff für diesen Blogeintrag. Mein erster Eindruck: Nach der Anmeldung wurde mein Postfach von jedem der Anbieter kräftig in Anspruch genommen. Nach unterschiedlicher Zeit (mal waren es wenige Tage, mal fast ein Monat) ebbte die Menge der bezahlten Mails dann doch merklich ab. Mittlerweile gibt es Paidmailer, von denen ich tagelang nichts bekomme. Da ist es natürlich schwer, die Auszahlgrenze zu erreichen. Andere dagegen schicken mir immer noch regelmäßig Mails.</p>
<p><strong>Wieviele Bruchteile kann ein Cent haben?</strong></p>
<p>Was für das Erreichen der Mindestsumme natürlich ganz besonders wichtig ist, ist die Höhe der Vergütung der einzelnen Mails. Und auch hier unterscheiden sich die Anbieter teilweise extrem. Zwischen dem Bruchteil eines Cents und mehreren Cent Vergütung sind hier möglich. Ich habe meine Erfahrungen mit den verschiedensten Anbietern gesammelt und für Euch in eine Übersicht gebracht. Übrigens: Einen Link auf den Paidmailer gibt es nur bei Anbietern, die bei mir nicht durchgefallen sind, die ich also (manchmal nur bedingt&#8230;) empfehlen kann. Reich werden kann man mit dieser Art &#8220;Arbeit&#8221; aber natürlich nicht. Da darf man sich keine Illusionen machen. Denn den Profit machen die Anbieter der Paidmails, nicht Ihr.</p>
<p><strong>Ständig aktuell</strong></p>
<p>Diese Liste wird ständig aktualisiert und ergänzt. Nach und nach will ich versuchen, die meisten Paidmailer getestet zu haben und Euch von meinen Erfahrungen mit ihnen erzählen. Ich hoffe, dass Euch so die Wahl etwas leichter fällt. Übrigens: Natürlich könnt Ihr Euch auch ohne Links manuell bei den Anbietern anmelden. Aber ich denke, ich habe gute Gründe dafür gefunden, es nicht zu tun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UPDATE</strong></span>: Die Tests sind abgeschlossen. Mein Fazit: Bis auf earnstar.de ist keiner (!) der Paidmaildienste empfehlenswert. Und selbst bei earnstar.de dauert es sehr lange, bis man die Auszahlgrenze erreicht hat. Bitte immer bedenken: Die Paidmaildienste sind im Grunde nichts anderes als eine Form des Pyramidensystems. Wer kräftig wirbt, kann an den Usern unter ihm verdienen. Wer sich aber unten befindet, kommt nicht vom Fleck &#8211; es sei denn, er wirbt selbst kräftig. Lachender Dritter dabei ist grundsätzlich der Anbieter des Paidmaildienstes.<br />
Meine Empfehlungen von &#8220;damals&#8221; bleiben als Dokumentation meiner damaligen Einschätzungen erhalten. Ich habe die Links auf die Anbieter allerdings entfernt.</p>
<p><strong>Wichtig für die Anmeldung bei Paidmailern</strong></p>
<p>Klar: Eine eigene Mailadresse ist Pflicht für die Teilnahme. Da bietet es sich an, extra eine für diese Zwecke einzurichten. Allein schon, um den Überblick über die Paidmails zu behalten.  Auch die Angabe einer Telefonnummer fordern einige Anbieter. Wer keinen eigenen toten Anschluss (ISDN-Merkmale + Fritz!Box) nutzen kann, ist hier gut beraten, sich eine fiktive Nummer im Netz zu besorgen. Da gibt es einige Möglichkeiten, z.B bei Arcor, Sipgate etc.</p>
<p><strong>bigking.info</strong><br />
MeinTest von bigking.info dauert noch nicht allzu lang an. Der erste Eindruck: Bemühter Mailer, dem die angestrebte Reichweite noch fehlt. Die Vergütung ist relativ gering (Bruchteile von einem Cent), dafür aber erhält der Teilnehmer einige Mails, und das irgendwann angesammelte Guthaben wird leicht verzinst. Ebenso kann man eigene Werbemails verschicken. Weil im Mitgliederbereich eine Menge Möglichkeiten warten, die ich auch noch nicht alle ausprobiert habe (und ich das Gefühl habe, dass hier was wachsen könnte), gibt es eine Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonimail.de</strong><br />
Die Häufigkeit der Mails ist in Ordnung. Aber die Vergütung ist nicht gerade doll &#8211; nach mehr als zwei Monaten sind gerade mal 1,40€ auf dem Konto. Da die Auszahlungsgrenze bei 15 Euro liegt, ist absehbar, dass ich hier noch viele, viele Mails lesen muss, bis was passiert. Momentan also kein Link für Bonimail.de. Der Anbieter bleibt aber in der Beobachtung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>bonushunter.de</strong><br />
Die Anzahl der Mails ist äußerst übersichtlich. Da die Höhe der Vergütung ebenfalls recht überschaubar ist (meist ein Zehntel Cent), bekommen die Jungs von bonushunter.de keine Empfehlung.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>cashreading.de</strong><br />
So recht in die Pötte kommt cashreading.de nicht. Zwar erhalte ich relativ regelmäßig Emails, aber mein Punktekonto (wieviel die Mails wert waren, erfahre ich also erst später) will nicht wirklich wachsen. Das Positive an cashreading.de ist die niedrige Auszahlungsgrenze von 5 Euro. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ewig dauern wird, bis ich diese Grenze erreicht habe.<span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>cash-town.de</strong><br />
Dieser Paidmailer hat Potential. Die Empfehlung gibt es trotzdem vorerst nur mit Abzügen. Denn, zwar ist die Auszahlungsgrenze mit 2,50 Euro äußerst niedrig, aber der Aufwand, um ein paar Punkte (die dann später erst variabel in Guthaben umgerechnet werden, zurzeit gibt es etwa 0,9 Cent pro Mail) zu bekommen, ist recht hoch: Man muss nicht nur die Mails bestätigen, sondern manchmal noch Aufgaben zu den Werbekunden erledigen. Das kostet Zeit und nervt ab und zu. Also, Luft nach oben!<span style="text-decoration: underline;"><strong> Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>clubmail.de</strong><br />
Bei diesem Anbieter erfährt man erst nachträglich, wie hoch die Vergütung für eine Mail wirklich ist. Denn vorerst vergibt Clubmail.de lediglich Punkte für das Lesen und Bestätigen der Mails. Am Ende des Monats wird dann errechnet, wieviel jeder Punkt in Relation zu den Einnahmen wert ist. Das Ergebnis ist, dass die Mails oft einen Wert von 2 bis 4 Cent haben. Das ist eine relativ gute Rate. Allerdings gehört Clubmail.de zu den Anbietern, bei denen die Mails aktuell eher tröpfeln, anstatt zu fließen. Mindestauszahlgrenze: 15 Euro! Auszahlungen erreicht man hier also vielleicht nach einem Jahr. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></p>
<p><strong>der-xte-mailtausch.at</strong><br />
Unübersichtliche, grausam designte Seite, dazu kaum Mails. Mehr muss ich eigentlich nicht wissen, um diesen Anbieter wärmstens nicht zu empfehlen&#8230; <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>dresden-mails.de</strong><br />
&#8220;Der beste Mailer aus Sachsen&#8221; will man sein. Wahrscheinlich ist man auch der einzige, dann stimmt der Werbespruch auf jeden Fall <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span><br />
Die Mailhäufigkeit stimmt ebenfalls. Pro Tag habe ich in der Regel mindestens acht Mails von der Elbe im Postfach, nicht selten auch deutlich mehr. Da fällt die eher geringe Vergütung schon bald nicht mehr so ins Gewicht. Positiv: Das Einloggen auf die Webseite wird einmalig pro Tag mit 5 Cent vergütet. Da man sein Guthaben auch recht schnell gegen eigene zu verschickende Werbemails (mit frei wählbarem Text &#8211; da eröffnen sich Möglichkeiten <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) eintauschen kann, gibt es für die Sachsen eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><a title="earnstar.de" href="http://www.earnstar.de/?ref=319157" target="_blank"><strong>earnstar.de</strong></a><br />
Klare Empfehlung für earnstar.de! Zwar könnten die Mails häufiger kommen, dafür ist die Lesevergütung von oft 3 Cent oder mehr absolut in Ordnung. Hier stimmt der Aufwand also im Vergleich zum Ertrag.  Dazu kann man durch weitere Aktionen, bei denen man allerdings wieder seine Daten angeben muss, weiteres Geld verdienen. Wer das macht, hat die Auszahlgrenze von 20 Euro recht bald erreicht. Machen! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>earn-ads.de</strong><br />
Einerseits ist die Vergütungsrate mit 1,10 Euro für 10.000 erarbeitete Punkte nicht gerade fürstlich. So kommt man beim Klick auf einen Banner umgerechnet auf 0,011 Cent Gutschrift. Andererseits ist die Auszahlgrenze mit 5 Euro recht niedrig, und es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Punkte zu bekommen. Probiert es aus, abmelden könnt Ihr Euch immer noch recht schnell. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>euroclix.de</strong><br />
Der Anbieter arbeitet mit Punkten, die er &#8220;Clix&#8221; nennt. Die kann man später in nette kleine Prämien eintauschen. Ebenso ist es möglich, die Clix in Geld umrechnen zu lassen. Dabei gilt, je mehr Clix man hat, desto besser ist der Wechselkurs. Allein schon wegen der netten Prämien gibt es von mir eine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>fantick.eu</strong><br />
Der Name ist sicherlich grenzwertig. Fantick &#8211; aufgedröselt bedeutet das soviel wie &#8220;fanatische Zecke&#8221;. Wer jetzt an die Anhänger des FC St.Pauli denkt, liegt natürlich falsch <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber es wird nicht besser. Die Vergütung ist sehr niedrig, die Webseite ist unübersichtlich und unansehnlich, dazu nervt der Anbieter selbst angemeldete Mitglieder mit ständigen Werbe-Popups. Absolut daneben! Fantick.eu könnte so etwas wie der ungeliebte Stiefsohn von <a title="bingking.info" href="http://www.bigking.info/index.php?werber=togotob" target="_blank">bigking.eu</a> zu sein. Zumindest ähneln sich Popups und Mails frappierend.<br />
Mein Ratschlag: Gar nicht erst ausprobieren, denn fantick.eu kostet Euch nur Nerven. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>giga-mails.de</strong><br />
Die Webseite ist unansehnlich und grottig designt, zu verdienen gibt es hier auch relativ wenig. Ich habe mich hier bereits wieder abgemeldet. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>info-mails.de</strong><br />
Die Centbeträge (bis 0,03 €) für die Emails kleckern hier eher. Interessant aber ist der Anbieter trotzdem, denn man bekommt zusätzlich Punkte für das Bestätigen der Nachrichten. Diese Punkte können anschließend gegen eigene Werbe-Mails eingetauscht werden. Bei mir ist es bald soweit, dass ich meine erste eigene Werbung verschicken darf <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer eine eigene Webseite betreibt, für den kann dieses System interessant sein. Deshalb Empfehlung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mailgold.de</strong><br />
Rohrkrepierer, der kaum Mails verschickt und dessen Raten zu niedrig sind, um trotzdem als lohnenswert gelten zu können. Finger weg! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>mcmailer.de</strong><br />
Man gibt sich schottisch, die Verdienstmöglichkeiten sind aber in Ordnung. Zwar hat auch mcmailer.de keine allzu hohen Raten pro Mail, aber die Multimails (mit mehreren Klicks zu je 0,2 Cent) sorgen für einen relativ geringen Aufwand. Mcmailer.de ist also eine Empfehlung als Zusatzpaidmailer. Wer sich nur auf diesen Anbieter verlässt, wird aber keine schnellen Erfolgserlebnisse feiern dürfen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paid2mail.com</strong><br />
Mit dem bloßen Lesen und Bestätigen von Emails ist hier nichts zu verdienen. Vielmehr muss man schon an den verschiedenen Aktionen teilnehmen, die angeboten werden. Da ich meine Adressdaten nicht so gern rausgebe, fällt das für mich flach. Deshalb auch kein Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>paidbonus.de</strong><br />
Der Seitenaufbau, das Konzept, die Mails&#8230; dies ist eine Schwesterseite von mcmailer.de <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch für paidbonus.de gilt, dass man das Angebot additional nutzen könnte. Deshalb Empfehlung mit Link. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>profitmails.de</strong><br />
Die Maildichte hält sich in Grenzen. Entsprechend habe ich hier bisher noch keine großen Umsätze generieren können. Sollte sich das in den nächstenb Wochen ändern, sage ich Bescheid. Bis dahin: Keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>promio.net</strong><br />
Auch bei promio.net reicht es nicht, Mails zu empfangen und zu bestätigen. Um Vergütungen zu bekommen, muss man schon sehr aktiv an den beworbenen Aktionen teilnehmen und seine Daten ins www jagen. Nix für mich &#8211; keine Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>questler.de</strong><br />
Einer der Prominenten unter den Paidmailern. Recht gute Vergütungen und eine Menge Extra-Möglichkeiten, sich weitere Cents zu verdienen, haben Questler bei einer Menge Leute die Nummer eins werden lassen. Bei mir ist es noch nicht soweit, aber schaun mer mal. Bis dahin: Empfehlung! <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
<p><strong>refstar-paidmailer.eu</strong><br />
Zwar muss man auch hier von Zeit zu Zeit Fragen zu Mails beantworten, aber der Aufwand ist überschaubar. Die Auszahlungsgrenze von 15 Euro ist allerdings schwer erreichbar &#8211; wenn man nicht von einigen &#8220;Glücksspielen&#8221; im Mitgliederbereich Gebrauch macht. Ich habe das getan und einige Punkte extra gewonnen. Für die Spieler unter uns also eine Empfehlung <img src='http://www.togotob.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte UPDATE beachten!</strong></span></p>
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